Ricordi Berlin legt Kompositionswettbewerb ricordilab neu auf

Berlin, 13. Oktober 2021. Nach dem großen Erfolg der ersten beiden Ausgaben hat Ricordi Berlin sich entschieden, den Kompositionswettbewerb ricordilab erneut auszuschreiben. Das Programm bietet aufstrebenden Komponist:innen die Möglichkeit, für drei Jahre mit dem international agierenden Musikverlag zusammenzuarbeiten. Dabei werden ausgewählte Werke der erfolgreichen Teilnehmer:innen… mehr lesen

LIEBER EIN SAXOPHON – Curated by Gerald Preinfalk

Bild Gerald Preinfalk

Gerald Preinfalk (c) Moritz Schell

GERALD PREINFALK, vielseitigster Virtuose auf Saxophon und Klarinette zwischen Jazz und Neuer Musik, zeigt in seinem Zyklus „Lieber ein Saxophon“ an vier Abendenden im MuTh eine Bestandsaufnahme, einen Screenshot seines musikalischen Schaffens, zusammengefasst: „alles was ich bin“. „Die Mehrschichtigkeit meines Interesses und die diversen Situationen,… mehr lesen

Crossways in Contemporary Music: Choreografie & Tanz II

Im zweiten Teil von „Crossways in Contemporary Music: Choreografie & Tanz“ stoßen wir auf kompositorische Arbeiten von BERNHARD LANG, ARTURO FUENTES, PETER JAKOBER und JOHANNES MARIA STAUD, während der dritte Teil mit Kompositionen von PETER KUTIN, PIA PALME, JORGE SÁNCHEZ-CHIONG, LISSIE RETTENWANDER und JUDITH UNTERPERTINGER… mehr lesen

„ICH BIN EINE RAUMÖFFNERIN.“ – MARIA GSTÄTTNER IM MICA-INTERVIEW

Bild Maria Gstättner

Maria Gstättner (c) Bernhard Schramm

Von der Unterhaltung bis zur Heilung erstrecke sich die Wirkung von Musik, sagt MARIA GSTÄTTNER. Die Komponistin, Fagottistin und musikalische Forscherin hat im Burgtheater genauso gespielt wie auf der Krebsstation am AKH. Für die kommende Ausgabe von WIEN MODERN inszeniert sie ein Märchen der Gebrüder… mehr lesen

Mach doch einfach was du willst – Wien Modern 34 30.10.–30.11.2021

Georg Friedrich Haas im Kunsthistorischen Museum: "ceremony II" (c) Markus Sepperer

Die 34. Ausgabe von Wien Modern bietet an 32 Spieltagen im Oktober und November 2021 insgesamt 120 Veranstaltungen in 11 Wiener Gemeindebezirken. Unter dem Titel «Mach doch einfach was du willst» präsentiert Österreichs größtes Festival für neue Musik inspirierende, hemmungslos subjektive und ungewöhnliche Neuproduktionen eigenwilliger… mehr lesen

„Künstlerinnen und Künstler sind gleichzeitig Schaffende und Forschende.“ – Marko Ciciliani, Barbara Lüneburg und Andreas Pirchner im Gespräch

Marko Ciciliani und Barbara Lüneburg bei einer Aufführung von "Kilgore" (c) ndBewegtbild

Mit dem künstlerischen Forschungsprojekt „GAPPP – Gamified Audiovisual Performance and Performance Practice“ haben die beiden künstlerisch Forschenden MARKO CICILIANI (Komposition) und BARBARA LÜNEBURG (Violine) sowie der Musikwissenschaftler und Designer ANDREAS PIRCHNER eine kreative Forschungsplattform geschaffen, die unerwartete Tragweiten hatte und das Begegnen und den Austausch… mehr lesen

Crossways in Contemporary Music: Choreografie & Tanz I

Ohne Musik zu tanzen? Das klingt für die meisten Menschen zunächst unvorstellbar und man möchte daraus schlussfolgern, dass Tanz und Musik untrennbar miteinander verschmolzen sind. Doch die darstellenden Künste sind eitel und sowohl der Tanz, als auch die Musik sind eigenständige Kunstformen mit einer langen… mehr lesen

netzzeit 2021 out of control. Wiens Festival für Neues Musiktheater , 10. Ausgabe 

Out of Control: "Der Besuch vom kleinen Tod" (c) Nurith Wagner-Strauss

Zum 10. und letzten (!) Mal zeigt netzzeit im November 2021 verdichtet und intensiv Neues Musiktheater beim Festival 2021 out of control. Folgende vier Uraufführungen stehen auf dem Programm: DER BESUCH VOM KLEINEN TOD | UA (Musikalisches Märchen nach dem Bilderbuch von Kitty Crowther, Musik: Klaus… mehr lesen