mica-Interview mit Michael Baiculescu und Peter Rosmanith (Mandelbaum-Verlag)

mica-Interview mit Michael Baiculescu und Peter Rosmanith (Mandelbaum-Verlag)In den kommenden Tagen erscheint im Wiener Mandelbaum-Verlag der dritte Teil der Klangbuchreihe “Bibliothek der Töne”. Im mica-Interview mit Michael Masen stellen der Verleger Michael Baiculescu und der künstlerischer Leiter Peter Rosmanith diese neue und auch höchst interessante Reihe näher vor.  

Könnt ihr euch bitte einmal kurz vorstellen und sagen, welche Rolle ihr bei der Veröffentlichung der Klangbuch-Reihe spielt.

Michael Baiculescu: Michael Baiculescu. Ich bin der Verleger des Mandelbaum-Verlags und was diese Reihe angeht, derjenige, der sich um die Herstellung des Buches kümmert und auch mehr oder weniger die Text- und Bildseiten des Buches betreut, während Peter für die Tonproduktion und die Auswahl der Projekte überhaupt verantwortlich ist. Soviel zu meiner Rolle.

Peter Rosmanith: Mein Name ist Peter Rosmanith. Und wie der Michael schon gesagt hat, ich wähle aus, produziere und teilweise agiere ich auch als Musiker. Das heißt, ich komponiere und musiziere. Die Auswahl beinhaltet auch mehr, als bloß die Auswahl des Stoffes. Wenn ich einen literarischen Stoff gefunden habe, von dem ich danke, dass er sich eignet, dann überlege ich mir, wer dazu die Musik machen und wer das sprechen könnte. Dann trete ich mit den Leuten in Kontakt und versuche, sie zueinander zu bringen und schaue, ob das, was ich mir ausgedacht habe, auch wirklich mit diesen Leuten umsetzbar ist.

Wie ist überhaupt die Idee entstanden, so ein Klangbuch zu kreieren?

Peter Rosmanith: So ganz genau kann ich jetzt gar nicht sagen, wie lange das schon her ist. Jedenfalls schon längere Zeit. Die Idee ist einfach beim Lesen entstanden. Bei mir ist es so, dass es einfach Texte gibt, die bei mir bewirken, dass ich automatisch Musik höre. Jetzt nicht unbedingt konkrete Musik, aber so etwas wie einen Klang, den ich in mir höre. Und manchmal ist es auch so, dass ich ein Buch weglege und dann in einer Lesepause Musik auflege, oder ich auch während des Lesens die Musik im Hintergrund laufen lasse.

Dabei ist mir dann eigentlich die Idee gekommen, dass ich gerne ein Produkt hätte, das genau diese beiden Komponenten beinhaltet, nämlich einerseits die Literatur und andererseits die musikalische Auseinandersetzung mit dem Text. So dass Musik und Text zusammen eine Geschichte erzählen.

Zwei Bücher sind jetzt mittlerweile erschienen, ein drittes ist jetzt gerade am Erscheinen. Gibt es neben der Gemeinsamkeit dieser Verbindung aus Literatur und Musik noch ein anderes, der ganzen Reihe übergeordnetes Konzept?

Peter Rosmanith: Nein, eigentlich nicht. Das ist schon das Element, das die Reihe verbindet. Wobei ich den Begriff “Musik” hier sehr weit fassen möchte. Auch was die Stile anbelangt. Zuerst habe ich einfach begonnen, mich in meinem Umfeld umzusehen. Da gab es auch schon einige Projekte, die mehr oder weniger, zumindest inhaltlich, fertig komponiert waren. Das waren eben vom Otto Lechner das Kafka-Programm und von mir das Michaux-Programm und auch das dritte, das jetzt erscheint, von Canetti “Die Stimmen von Marrakesch”, mit Anne Bennent und Otto Lechner & Ensemble. Dieses Umfeld nenne ich immer “die Familie”. Jedenfalls möchte ich aber musikalisch auch gerne mit anderen Leuten, außerhalb der Familie, zusammen arbeiten. Das kann jetzt ein zeitgenössisches Ensemble sein, oder vielleicht auch jemand, der nur auf der Geräusch-Ebene mit Samples arbeitet, aber auch Elektronik- oder Hip Hop-Projekte – je nachdem, was der Text inhaltlich vorgibt.

War es schwierig, die Idee, die du im Kopf hattest, musikalisch umzusetzen? Konntest du wirkliche alles genau so verwirklichen, wie du es dir vorgestellt hast?

Peter Rosmanith: In der Hinsicht war ich ziemlich kompromisslos. Wir haben von Anfang an gesagt, wir stellen an uns selbst sehr hohe Anforderungen, was die Aufnahmequalität und die Musik anbelangt. Da bin ich bis jetzt mit allen Produkten, und ich glaube auch der Michael, sehr zufrieden. Ich habe nicht das Gefühl, auch nur den kleinsten Kompromiss gemacht zu haben.

Haben seitens des Verlags, wie die Idee an dich herangetragen wurde, irgendwelche Bedenken bezüglich der kostendeckenden Realisationsmöglichkeit des Projekts bestanden? Gab es Bedenken, ob dafür genügend Abnehmer gefunden werden könnten und bist du von Anfang an, trotz des Charakters als wirklich ziemliches Nischenprodukt, voll hinter dieser Idee gestanden?

Michael Baiculescu: Ich war sehr skeptisch was die Verkaufsmöglichkeiten anging. Vor allen Dingen, weil wir jetzt in elf Jahren Verlagswesen unsere Erfahrung im Buchhandel gemacht haben, mit einer bestimmten Sorte von Büchern, und für uns diese Klangbücher und der ganze Hörbuchbereich etwas komplett Neues darstellen. Für uns war das auf jeden Fall Glatteis. Aber mir war von vornherein klar, wenn man es macht, dann geht das keinesfalls mit Kompromissen. Also wenn, dann erfinden wir etwas komplett Neues – und das muss von der Tonaufnahme, über die musikalische Herangehensweise, bis hin zur Gestaltung und Ausstattung der Bücher etwas Neues, etwas Richtiges und etwas Kompromissloses sein.

In dieser Hinsicht habe ich nicht gebremst und gesagt, dass wir beim Projekt da und dort sparen müssten, sondern wenn ich gebremst habe, dann nur in der Frage, wie viele Projekte wir in der Zeit umsetzen können – da war ich eher vorsichtig. Erstens, aus finanziellen Gründen. Zweitens, weil wir erst einmal Erfahrung sammeln müssen, wie dieser Markt funktioniert und drittens, auch weil ich glaube, dass, um die Qualität zu halten, man auch gewisse Produktionszeiten benötigt und wir einfach nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen haben. Man kann einfach nicht, auch wenn die Idee einschlagen sollte, alle begeistert sind und das das toll verkauft, alles immer weiter aufblasen und multiplizieren. Wir müssen sauber, korrekt und langsam weiter produzieren.

Stichwort “langsam weiter produzieren”. Ist von Anfang an eine gewisse Anzahl an Büchern geplant gewesen oder wird von Buch zu Buch entschieden, ob noch ein weiteres erscheinen soll, oder nicht?

Michael Baiculescu: Nein. Zum Start einer solchen Serie braucht man eine gewisse Anzahl und auch eine gewisse Kontinuität in der Produktion, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Wir wollen schon darauf hinaus, dass die einzelnen Bücher auf Dauer nicht als Einzeltitel wahrgenommen werden, sondern, dass man irgendwann einmal Mandelbaums Bibliothek der Töne als Begriff, zumindest in diesem Nischenbereich, kennt. Und die Leute, wenn sie ein Buch gekauft haben und von der Qualität überzeugt sind, das Vertrauen haben, sich auch das nächste Buch zu besorgen – auch wenn sie vielleicht den jeweiligen Autor oder die Musiker nicht kennen.

Wie sieht die bisherige Resonanz auf die Publikation der Klangbücher aus? Einerseits auf Vertriebsseite, von den Vertriebspartnern, auf der anderen Seite von den Endabnehmern.

Peter Rosmanith: Sehr gut darauf reagiert hat bisher die Presse, die Fachjournalisten, egal ob auf Ö1 oder in den Printmedien. Wie Michael schon angesprochen hat, haben wir auch wirklich sehr darauf geachtet, dass das ein schönes Produkt wird. DEN Kunden kenne ich jetzt persönlich nicht, ich kann nur für die Leute aus meinem Bekanntenkreis sprechen, die die Bücher bereits gekauft und angehört haben und die sind alle relativ verliebt in die Dinger und erkundigen sich, wann denn das nächste erscheint. So war es ja auch von uns angedacht, deswegen der Titel “Bibliothek der Töne”. Das sollte einfach etwas sein, das man gerne sammelt. Das bisherige Echo ist also durchwegs großartig.

 

 

Michael Baiculescu: Auf Vertriebsseite, bzw. seitens des Buchhandels war uns von Anfang an klar, dass da diverse Hindernisse, Hemmungen und Barrieren bestehen werden. Unsere Vertreter haben, als wir ihnen die Idee vorgestellt haben, sehr verkniffen drein geschaut und das ewige Problem wieder einmal auf den Tisch gebracht, dass das doch durch alle Kategorien fällt. Der Buchhändler weiß dann wieder nicht, wo er es hinstellen soll. Und es ist ja auch wirklich ein Vertriebsproblem, weil der Buchhändler natürlich in Kategorien denken muss und so prominent sind alle daran beteiligen nicht, dass er “Hurra” schreit und das Buch extra neben der Kassa platziert. So etwas passiert nur in seltenen Fällen.

Dafür waren die Reaktionen aus dem Buchhandel aber erstaunlich gut. Die Vormerkzahlen und Vorbestellungen waren für uns eigentlich eher aufbauend. Es ist jetzt nicht so, dass man daraufhin Bestseller erwarten kann, aber wir gehen davon aus, dass wir in nicht allzu langer Zeit die Kosten amortisiert haben und die Reihe im Verkauf durchaus funktionieren wird. Und ich glaube auch, das ein Buch, das jeweils nächste mitziehen wird.

Habt ihr auch so etwas wie ein Abo-System, wo man sich die ganze Reihe auf einmal bestellen kann?

Michael Baiculescu: Das haben wir noch nicht einmal angedacht, weil Abo-Systeme im Vertrieb logistisch einfach extrem kompliziert sind. Abo-Systeme haben ihren Reiz darin, dass man eine sehr gute Kundenbindung hat. Guter Kontakt zu Kunden ist etwas, das man nur langfristig aufbauen kann und wo man sehr viel logistische Kraft hinein stecken muss, um diese Abos überhaupt aufbauen zu können.

Bei uns erscheint ja auch eine Vierteljahreszeitschrift im Verlag, wo wir auch tatsächlich das Problem haben, dass die Buchhandlungen, bzw. die Kunden sofort reklamieren, wenn die Zeitschrift eine Woche, oder ein Monat zu spät erscheint. Diesen Produktionsstress, immer ganz exakt die Zeiten einhalten zu müssen, wollten wir hier bei der Bibliothek der Töne einfach vermeiden. Nach welchen Kriterien werden die Musiker bzw. die Künstler ausgewählt, die das Buch umsetzen sollen?

Peter Rosmanith: Das bestimmt ganz einfach der Inhalt des Textes. Die Musiker müssen natürlich auch die Bereitschaft haben, sich mit dem Text wirklich auseinander zu setzen. Wir bekommen jetzt, seit es diese Reihe gibt, natürlich auch immer wieder Angebote und es ist oft wirklich so, dass die Musik, die uns da angeboten wird, ziemlich beliebig ist. Da merkt man einfach, dass keine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Text stattgefunden hat, was natürlich auf keinen Fall sein darf. Das musikalische Konzept muss wirklich zwingend sein. In welcher Form das letzten Endes passiert, ist, wie schon gesagt, relativ egal – da bin ich wirklich ganz offen. Das kann aus allen Richtungen kommen. Es muss ganz einfach zum Text passen und die Auseinandersetzung muss eine ernsthafte und zwingende sein.

Ist schon einmal zur Debatte gestanden, das Programm, so wie es jetzt auf der CD ist, auch irgendwie live umzusetzen?

Peter Rosmanith: Die ersten drei Produktionen, die es jetzt schon gibt, sind eigentlich alle live-tauglich und sind auch bereits live gespielt worden. Otto Lechners Kafka-Programm wurde eigentlich dafür konzipiert, es auch live aufzuführen. Der Gedanke, das dann auch auf CD aufzunehmen und ein Hörbuch daraus zu machen, ist erst später entstanden. Genauso war es auch beim Canetti. Beim Michaux war es etwas anders. Wir haben jedenfalls vor, all diese Dinge, zumindest die bis jetzt produzierten, auch live zu spielen.

Drei Bücher wurden bis jetzt bereits umgesetzt. Wie viele werden diesen noch folgen bzw. was noch interessanter ist, welche Künstler sind angedacht, umgesetzt zu werden?

Michael Baiculescu: Es macht wenig Sinn, jetzt Namen zu nennen, weil viele schlicht ungelegte Eier sind, wo die Konzepte noch gar nicht klar sind und auch noch gar nicht klar ist, ob man sich darauf einigen wird.

Dann haben wir noch ein anderes, spezielles Problem und das ist die rechtliche Lage. Offensichtlich ist es so, dass bei den Hörbüchern die Vergabe von Rechten schon irgendwie aufgeteilt scheint und es zunehmend gar nicht so einfach ist, von einem Verlag die Rechte zu bekommen, so etwas überhaupt machen zu dürfen.

Deswegen denken wir alle möglichen Projekte an und müssen dann möglicherweise sagen, dass das nichts wird, weil wir die Rechte nicht bekommen. Es ist schade, aber es besteht da offensichtlich ein Markt, der von wenigen Hörbuchverlagen mit viel Geld sozusagen schon abgegrast, bzw. festgelegt ist.

Wie wurde das bei den ersten drei Veröffentlichungen geregelt?

Michael Baiculescu: Da hatten wir sozusagen Glück, dass es funktioniert hat. Es gab aber auch schon Projekte, die wir deswegen nicht machen konnten.

Peter Rosmanith: Wobei es natürlich auch so ist, dass die Rechte eines Autors, der schon 70 Jahre lang tot ist, frei sind, weshalb so was einfach zu machen ist. Aber wir möchten natürlich auch zeitgenössische Autoren verwenden, bei denen es eher kompliziert ist. Und je populärer der Text ist, desto schwieriger wird es dann natürlich auch, weil, wie Michael bereits erwähnt hat, die großen Hörbuchverlage sich, oft sogar noch vor Erscheinen, die Rechte bereits gesichert haben.

Wenn irgendein bekannter Autor schon einen Verlag hat, vielleicht sogar einen Hörbuchverlag, dann ist er vertraglich gebunden und kann auch gar nicht irgendwo anders produzieren. Das ist mitunter für uns sehr schwierig. Aber auch wieder reizvoll, weil man dann vielleicht auch wieder auf neue Sachen stößt.

Von meiner Seite habe ich jetzt keine Fragen mehr, gibt es noch irgendetwas, das ihr im Interview noch unbedingt unterbringen möchtet?

Peter Rosmanith: Vielleicht, ganz wichtig noch, dass Linda Wolfsgruber, die wirklich eine ganz tolle Grafikerin und Illustratorin ist und auch schon verschiedene österreichische Staatspreise bekommen hat, diese Reihe gestaltet. Wir wollen die Kontinuität der Gestaltung mit einer Person irgendwie wahren, was eben auch zum grafischen Konzept dieser Reihe gehört und wobei Linda ein sehr wichtiges Mitglied ist.

Nach welchen Vorgaben setzt sie die Gestaltungen um? Nimmt sie die CD als Ausgangsbasis?

Peter Rosmanith: Aufgrund der langen Vorlaufszeiten im Buchhandel, steht ihr nicht einmal die CD zur Verfügung. Das heißt, für die Produkte, die im Herbst erscheinen, muss Linda, weil der Katalog dafür immer im April produziert wird, bereits im März damit beginnen, einen Cover-Entwurf zu machen. Dafür steht ihr außer dem reinen Text nichts anderes zur Verfügung. Sie kann also gar nicht die CD hören, weil das dann bereits zu spät wäre.

Michael Baiculescu: Ich möchte außerdem noch darauf hinweisen, dass wir wahrscheinlich die Erfinder des Klangbuchs in Leinen sind. Wir haben uns letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse umgesehen und es gibt eigentlich keinerlei Vergleichsprodukte. Also Produkte, bei denen Musik wirklich den gleichen Stellenwert hat, wie der Text und die noch dazu in dieser Form, in Leinen, aufgemacht sind. Etwas, das den Begriff “Hörbuch” auch wirklich verdient, hat es also zuvor nicht gegeben.

 

 
Gibt es eurerseits vielleicht Bedenken, dass die großen Verlage, die die ganzen Rechte an den Texten besitzen, wenn das von euch neu eingeführte Produkt “Klangbuch” gut läuft, auf den Zug aufspringen wollen und es noch schwieriger werden könnte, Rechte zu bekommen, so etwas zu machen.

Michael Baiculescu: Also, ich schätze das so ein, dass der Hörbuchmarkt, von dem ja jetzt immer gesagt wird, dass er geboomt hat und jetzt seit letztem Jahr nicht mehr, so funktioniert, dass die Großen versuchen, alles, was prominent ist an Text, mit allem, was prominent ist an Schauspielern, miteinander zu verknüpfen und einmal durchzurasen und auszuprobieren. Das beruht aber darauf, dass die Herstellung solcher Bücher relativ billig ist. Das heißt, man kann getrost ausprobieren. Und ich bin sicher, es gibt eine Menge Flops, die den Verlagen aber überhaupt nicht wehtun.

Und für unsere Reihe gilt einfach, dass sowohl in der Herstellung des Buches, als auch in der Herstellung der Töne doch vergleichsweise viel Geld steckt. Das ist einfach sorgfältig hergestellt, da gibt es Vorlaufszeiten, wo auch Geld hinein gesteckt wird, und ich glaube nicht, dass ein großer Verlag überhaupt Interesse hat, soviel Geld in Produkte dieser Machart zu stecken. Da brauchen wir uns nichts vormachen. Auch für einen großen Verlag wäre ein Michaux ein Nischenprodukt. Das heißt, die können gar keine entsprechend hohen Auflagenzahlen erzielen, die das dann wieder rechtfertigen würden. Die denken da strikt in Rendite und sind an solchen Sachen, glaube ich, auch kaum interessiert.

Das ist vielleicht auch unsere Chance, mit den Verlagen, die bereits die Rechte haben und zum Teil auch schon vergeben haben, doch noch zu reden und darzulegen, dass das etwas ganz Eigenes ist, diese Verknüpfung mit Musik, und nicht in Konkurrenz zu einem Produkt steht, wo ein prominenter Schauspieler den Text liest.

Peter Rosmanith: Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass wir natürlich immer auf Projektsuche sind und wenn ein Musiker eine Idee hat, dann sind wir für Vorschläge natürlich immer offen. Natürlich darf derjenige aber auch nicht böse sein, wenn wir den Vorschlag ablehnen.

Danke fürs Interview

 

 

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