Bild Anne Eck
Anne Eck (c) Michaela Santbergen

„Meine eigene Verletzlichkeit ist mein größtes Potenzial” – ANNE ECK im mica-Interview

Bereits vor zwölf Jahren kam ANNE ECK nach Wien, um hier Theater-, Medien- und Musikwissenschaft zu studieren. Sie blieb, um hier zu leben und Musik zu machen. Ihr 2018 erschienenes Mini-Debütalbum „Rise“ war Singer- Songwriter-Pop auf der Höhe der Zeit. Das zweite Album soll noch heuer erscheinen. Mit Markus Deisenberger sprach die in Nürnberg geborene Sängerin und Komponistin über ihre Musik, ihr eigenes, nur für weibliche Künstlerinnen offenes Label und darüber, weshalb man immer dorthin gehen sollte, wo die Versagensangst am größten ist.

„Pur, authentisch, reduziert“ will deine Musik laut Pressetext sein. Wie löst man solch ein Versprechen ein?

Anne Eck: Indem man einfach seine Songs schreibt. Ich komponiere meine Lieder selbst, und ich muss immer etwas schreiben, was mich berührt. Aber mittlerweile breitet es sich in meinem Kopf weiter aus, das heißt, ich schreibe nicht mehr nur über meine eigenen Gefühle und Gedanken, sondern es fallen mir auch Geschichten ein. Aber es muss von mir kommen und darf nicht an der Oberfläche bleiben.

Inwieweit ist pure, authentische Musik heute anachronistisch? Wenn ich an Billie Eilish, den Star der Stunde, denke, ist das alles andere als pur und authentisch. Der Sound wird bis in die Unendlichkeit aufgeblasen, auf die Stimme wird Autotune oder jede Menge Hall gelegt. Das Reduzierte scheint nicht gerade hoch im Kurs zu stehen. 

Anne Eck: Da bin ich anderer Auffassung. Billie Eilish finde ich großartig. Sie ist eine der Inspirationsquellen für mein nächstes Album. Ich finde sie völlig pur. Sie benutzt ihre Stimme, als würde sie direkt in mein Ohr reinsingen. Sie schreibt mit ihrem Bruder gemeinsam und schafft es, mit ihren Songs buchstäblich neue Welten zu erschaffen. Ich habe nicht das Gefühl, dass da zehn Songwriterinnen und Songwriter am Werk wären, die einen schnellen Radiohit landen wollen.

Andererseits benutzt ihr Management das von Taylor Swift eingeführte „Targeted Marketing”, das heißt, man darf überhaupt erst Tickets für eines ihrer Konzerte kaufen, wenn man sich durch den Einkauf von Merchandising-Produkten entsprechend qualifiziert hat. 

Anne Eck: Ich habe in Berthold Seligers Buch „Das Imperiengeschäft” davon gelesen, wusste aber nicht, dass sie das auch praktiziert.

Laut Seliger tut sie es. 

Anne Eck: Das finde ich natürlich nicht sympathisch. Aber sie hat mich wirklich sehr inspiriert. Ein anderes Beispiel: Lady Gaga würde man auf Anhieb auch nicht mit hoher Authentizität verbinden, aber sie ist sehr authentisch. Sie schreibt alle ihre Songs selbst. Was das Label dann mit seiner aufgeblasenen Marketing-Maschinerie daraus macht, ist eine andere Geschichte. Letztlich geht es in der Pop-Welt natürlich auch um Inszenierung. Aber ich finde es schön, dass du Billie Eilish als Beispiel herangezogen hast: Somit werden sie und ich in einem Satz genannt. Du siehst: Ich bewundere sie sehr.

Ja, und ich sehe auch, dass ich auf dem Holzweg bin. Gehen wir zur von dir angesprochenen „Verbreiterung in deinem Kopf”, wie du es genannt hast. Du hättest bei der Verarbeitung deiner eigenen Gefühle angefangen und seist dazu übergegangen, Geschichten zu vertonen, sagst du. Wie kam es zu dieser Entwicklung?

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Anne Eck (c) Michaela Santbergen

Anne Eck: Tendenziell komponiere ich zu 90 Prozent aus meinen Gefühlen und Gedanken. Aber irgendwann ging bei mir im Kopf etwas auf und ich glaube, dass das bei vielen Songwriterinnen und Songwritern ganz ähnlich ist. Ich hatte eine Melodie im Kopf und war bei Freunden, die mir davon erzählten, wie sie einander kennengelernt hatten. In meiner Fantasiewelt stellte ich mir vor, wie sie agiert hatten. So begann ich einen Song über die beiden zu schreiben und dachte mir: „Cool, das ist der erste nicht autobiografische Song. Geht ja auch.“ Primär sind es immer noch Songs, die von mir kommen, aber es gesellen sich nun auch mehr und mehr Geschichten dazu.

„Gefühle noch mal zu verpacken, damit sie verdaulicher werden, warum sollte man das machen?“

Inwieweit muss man das Autobiografische verpacken, um andere damit zu erreichen? 

Anne Eck: Ich mache das sehr direkt. Gefühle noch mal zu verpacken, damit sie verdaulicher werden, warum sollte man das machen? Wenn ein Gefühl da war, kann man auch damit arbeiten. Ich will die Sachen nicht verdrehen. Was ich natürlich nicht mache, ist, Namen zu nennen. Ein Song, der auf dem kommenden Album drauf sein wird, heißt „Girlfriend Bullshit” und beschreibt 1 : 1 eine Situation, die genauso auch stattgefunden hat. Ich würde nie sagen, wer das ist und wo es stattgefunden hat, aber die Situation an sich beschreibe ich sehr konkret.

Die eigenen Gefühle zum Thema zu machen, bringt immer auch die Gefahr mit sich, die eigene Verletzlichkeit auszustellen. Wie viel Mut braucht es dafür?  

Anne Eck: Meine eigene Verletzlichkeit ist mein größtes Potenzial. Ich habe gelernt, dass ich mir leichter tue, wenn ich die Verletzlichkeit zulasse, weil ich dann auch kein Ideal zeige, das ich vielleicht gar nicht bin bzw. erreichen kann. Außerdem trenne ich die beiden Persönlichkeiten Künstlerin und Privatperson sehr streng. Das heißt, was ich als Künstlerin zeige und wie weit ich mich in dieser Verletzlichkeit zeige, kann ich selbst bestimmen. Sie ist für mich Teil meiner Künstlerperson und auch meiner Musik.

„Ich glaube auch ganz ehrlich, dass ich mit dem Female Artists-Label gerade in eine Kerbe reinschlage […]

Wenn wir schon bei Gefahren sind: Du betreibst ein eigenes Label, und zwar „Silvertree Records“, das nur für Frauen offen ist. Bringt das nicht die Gefahr mit sich, dass das Label einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich zieht? In einem Artikel, der neulich im Standard erschien, ging es in erster Linie um das Label und die Label-Betreiberin Anne Eck und erst in zweiter Linie um die Künstlerin Anne Eck, was ein wenig absurd anmute, weil es die Musik ja vor der Rechtsform gab. 

Anne Eck: Ich finde es prinzipiell gut, dass das Label Aufmerksamkeit bekommt. Ich habe es ja selber erschaffen und bin stolz darauf. Und ich bin genauso stolz auf die Artists, die auf dem Label sind, und die, die noch kommen werden. Ich glaube auch ganz ehrlich, dass ich mit dem Female-Artists-Label gerade in eine Kerbe reinschlage, die relevant ist. Und es ist gut, dass es relevant ist. Im Endeffekt habe ich als Artist ja dann auch etwas davon und wir alle.

Wie kam es überhaupt dazu, dass du dein eigenes Label gegründet hast?. Meist ist es ja ein Mangel da, d. h. die Situation, etwas nicht zu bekommen, was man gerne hätte. War das bei dir und deinem Label auch so? 

Anne Eck: Genauso war es auch bei mir. Ich ging zunächst den Weg, den viele andere Artists auch gehen, indem sie die Administration auslagern und den Support von einem Label bekommen wollen. Ein Label ist ja wie ein Dach über deine Musik. Du bekommst Unterstützung und wirst nach außen auch ernster genommen, warum auch immer. Ich bekam ein Angebot, hab es aber abgelehnt, weil es nicht ganz passte. Und dort, wo ich unter Vertrag kommen wollte, kam ich nicht unter Vertrag. Da war für mich die einzige Lösung, es selber zu machen, und so habe ich das Label in Österreich und Deutschland registriert und alle nötigen Zulassungen beantragt, um auch international operieren zu können. Ich bin kein Mensch halber Sachen. Wenn ich’s mache, dann gescheit.

Zunächst war also gar nicht geplant, es als reines Female-Artists-Label zu betreiben? 

Anne Eck: Nein, es war ganz allein für mich geplant.

Wie kam es dann zum Umdenken, auch anderen Artists die Chance zu geben, auf diesem Label zu veröffentlichen? 

Anne Eck: Ich bekam einfach Anfragen von Frauen, ob ich vorhätte, auf meinem Label noch andere Künstlerinnen und Künstler zu veröffentlichen. Zuerst habe ich alles abgelehnt, dann aber habe ich mich gefragt, weshalb ich eigentlich eine Struktur, die ich über ein Jahr hinweg mühsam aufgebaut habe, nicht auch andere zur Verfügung stelle, die so auch Möglichkeit bekommen, nach außen zu gehen. Man könnte sich doch gegenseitig unterstützen …

Klingt erst mal gut, aber die Zeit, die man dafür verwendet, andere zu unterstützen, kann einem am Ende des Tages für die Umsetzung der eigenen künstlerischen Vorhaben fehlen, oder?

Anne Eck: Ja, definitiv. Aber das ist meine Natur. Auch wenn ich mich dann manchmal darüber beschwere, dass mir Zeit fehlt, bin ich nicht der Typ Mensch, der nur eine Sache macht, und das werde ich auch nie sein. Das Label ist eine Möglichkeit, mit vorhandenen Mitteln größtmöglichen Output und Support zu erzielen. Klar braucht man Verträge, muss ein Unternehmen anmelden, und das bedeutet einen hohen Zeitaufwand. Ich habe dabei aber auch viel dabei gelernt.

Hast du persönlich im männerdominierten Musik-Biz schlechte Erfahrungen gemacht?

Anne Eck: Nein, ich selbst habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich arbeite auch viel mit Männern, meine Band ist komplett männlich.

„Ich bin immer dafür, mit den Leuten zu arbeiten, mit denen es sich stimmig anfühlt.“

Warum nicht weiblich?  

Anne Eck: Weil ich schon lange mit einem Pianisten zusammenarbeitete, der wiederum in einer fantastischen Band ist, die ich sozusagen übernommen habe. Wir haben uns alle auf Anhieb sehr gut verstanden. Ich bin immer dafür, mit den Leuten zu arbeiten, mit denen es sich stimmig anfühlt. Das hätten jetzt auch fünf Frauen sein können. Bei mir sind es halt fünf Männer.

Ist nicht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern das Beste? 

Anne Eck: An sich schon. Aber was ich auch gelernt habe, ist, dass, wenn Frauen und Männer in einem Feld zusammenkommen, es tendenziell die Männer sind, die vorpreschen, während sich Frauen eher zurückhalten.

Woran liegt das aus deiner Sicht? 

Anne Eck: Es war einfach jahrhundertelang erwünscht, dass sich Frauen zurückhalten. Genau deshalb brauchte es Räume, in denen sich Frauen gegenseitig ermutigen und supporten. Weil es das lange nicht gab. Aber nicht falsch verstehen: Dass es für Männer einfach selbstverständlicher ist, Dinge in die Hand zu nehmen, kreide ich ihnen ja gar nicht negativ an. An sich ist das ja eine coole Eigenschaft.

„Mit dem Statement „Female Artists only” setzt man, ob bewusst oder nicht, ein gesellschaftspolitisches Statement.“

Apropos Missverständnis: Wenn man sich die Reaktionen auf den Artikel über dich und dein Label im Standard in den entsprechenden Postings durchliest, gibt es da jede Menge Unverständnis. Das Verständnis, dass man Raum schaffen muss, ist nicht gerade ausgeprägt, um es einmal vorsichtig zu formulieren. Dem Ausschluss von Männern wird vielfach mit Wehleidigkeit begegnet. Wie geht man mit den Vorwürfen, durch ein ausschließlich weibliches Label schließe man Männer aus bzw. diskriminiere sie, um?

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Anne Eck (c) Michaela Santbergen

Anne Eck: Ich hätte nie gedacht, dass das ein Thema wird, sag ich ganz ehrlich, weil es für mich einfach ein logischer Schritt war, nachdem ich so viele Anfragen von Frauen bekommen hatte, Frauen zu unterstützen und das zu meinem roten Faden zu machen. Dann wurde dieser Diskriminierungs- und Ausgrenzungsgedanke von außen an mich herangetragen, was mich zunächst überforderte, zugleich aber logisch war. Mit dem Statement „Female Artists only” setzt man, ob bewusst oder nicht, ein gesellschaftspolitisches Statement. Und es stimmt ja: Ich grenze Männer aus. Gleichzeitig aber ist es eine Einladung an Künstlerinnen, mit ihrer Musik zu mir zu kommen.

Ich merke: Du gehst nicht drüber weg, sondern es beschäftigt dich. 

Anne Eck: Ja, es beschäftigt mich, weil die Initiative eine von Herzen kommende ist und niemandem etwas Böses will. Ich bin Humanistin und für Gleichberechtigung und -behandlung. Es ist schade, keinen richtigen Diskurs darüber zu haben, weil manche schnell bewerten und ebenso schnell urteilen.

Das heißt, du bist offen für Diskurs?  

Anne Eck: Ja. Unbedingt. Ich glaube, sobald mal eine Balance geschaffen ist, was Gleichbehandlung und Gerechtigkeit anbelangt, wird es diese unterschiedlichen Räume gar nicht mehr brauchen. Solange aber die Balance nicht existiert – und das ist einfach so –, braucht es diese Räume. Es ist in Politik, Wirtschaft und Kultur nicht gerecht verteilt. Deshalb braucht es die Räume. weil die Abwesenheit so lange so groß war.

Wie hast du mit der Musik begonnen? 

Anne Eck: Musik war schon immer Teil meiner Erziehung und dass ich singen möchte, war schon relativ früh klar.

Und der Punkt, an dem klar wird, dass du damit rauswillst, wann kam der? 

Anne Eck: Das war lange Zeit nicht der Fall, weil die Angst, darin zu scheitern, sehr groß war. Deshalb hatte ich Musik erst mal ausgeklammert und während meines Studiums, das ich in Wien absolviert habe, kam dann irgendwann der Punkt, an dem ich mir dachte: „Moment mal. Du arbeitest gerade an der Erfüllung des Traumes anderer.“ Da entschied ich, es zu machen, weil ich es sonst nie machen würde. Ich ging also nach Hause und fing an, Songs zu schreiben.

Im Sport gibt es den wunderschönen Satz, dass man dorthin geht, „wo es wehtut”. 

Anne Eck: Ganz genau. Man geht dorthin, wo die Versagensangst am größten ist. Und jede und jeder hat Versagensangst. Alle. Genau dort aber liegt das größte Potential, zu wachsen und seine Erfüllung zu leben. Man muss nur irgendwann den Mut dazu aufbringen. Garantien gibt es natürlich keine.

Ein Album zu machen, das heißt, damit anzufangen, ist das eine. Dranzubleiben und nachzulegen, das andere. Wie kann man sich dein nächstes Album vorstellen? 

Anne Eck: [lacht] Das zweite Album wird fantastisch. Ich habe mich in den letzten Monaten persönlich und deshalb auch musikalisch stark verändert. Ich bin klarer, ehrlicher und lockerer geworden. Vor allem die Lockerheit ist wichtig. Die Lockerheit zu haben, auch den Prozess zu genießen. Und mir macht es gerade richtig Spaß, das Album zu schreiben und mitzuproduzieren. Ich habe Freude am Prozess. Ob es dann gut wird oder nicht, mögen andere entscheiden.

„Die Songs entstehen aus einem Gefühl, einem Gedankenmoment oder einer Geschichte, die mir einfällt.“

Das ist doch die größte Schwierigkeit: Kreativ zu sein, ist mitunter äußerst anstrengend, anmerken darf man’s dem Ergebnis aber keinesfalls. 

Anne Eck: Stimmt, und genau darin liegt der Unterschied zu früher. Die Songs entstehen aus einem Gefühl, einem Gedankenmoment oder einer Geschichte, die mir einfällt. Aber da ist keine Anstrengung mehr dabei. Beim ersten Mal war der Respekt sehr groß. An das Produzieren hab ich mich noch gar nicht so richtig rangetraut. Und es war eine Verbissenheit dabei, wonach das jetzt gut werden muss und es dann jemand hören muss. Und wenn das nicht passiert, wird die Verbissenheit nur noch größer. Ich glaube, in dem Moment, in dem man anfängt, loszulassen und am Prozess Freude zu haben, spürt man das. Für sich selbst, aber auch in der Außenwahrnehmung.

Das zweite Album wird aber doch immer als besonders schwer empfunden. Ist das bei dir nicht so?  

Anne Eck: Nein, weil ich keine Abgabe, d. h. keinen Zwang eines Labels habe. Keine Drucksituation in dem Sinne.

Und du musst nicht davon leben? 

Anne Eck: Ich bin gerade nicht in der Situation, davon leben zu müssen, weil ich noch ein paar selbst erarbeitete Netze habe, die mich auffangen. Aber ich möchte davon leben.

Du überlegst also, voll abhängig zu werden? 

Anne Eck: Natürlich hat man das immer im Hinterkopf. Und die damit verbundene Angst vor dem weißen Blatt. Aber Gefühle, Gedanken und Ideen gehen nie aus. Es wird immer der Moment kommen, an dem einen die Muse packt. Man muss einfach darauf vertrauen, dann passiert es auch.

Du kommst ursprünglich aus Nürnberg. Wie lange bist du in Wien? 

Anne Eck: Zwölfeinhalb Jahre. Ich liebe Wien. Wien ist für mich wie ein großes Wohnzimmer. Es ist nur wichtig, immer wieder über den Tellerrand zu blicken. Wozu Wien verleitet, ist, dass man sich wie in einem Wohnzimmer fühlt und alles zu einer Bubble wird und man sich nur auf einen kleinen Radius beschränkt. Man darf nicht aus dem Blick verlieren, dass es darüber hinaus auch viele andere Möglichkeiten und Orte gibt. Spanien, England und Italien. Das ist auch musikalisch wichtig. Das hat auch wieder mit Verbissenheit zu tun. Ich muss es nicht unbedingt hier schaffen. Vielleicht ist für meine Musik in England oder Spanien der perfekte Standort. Das gilt es herauszufinden. Es ist schön, wenn man vom eigenen Land unterstützt wird, aber es gilt, die Offenheit zu bewahren, nach außen zu gehen und nach außen zu schauen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Markus Deisenberger

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