Bild Opcion
Opcion (c) Markus Gradwohl

„Man kann allein mit Klang Räume formen“ – NIKOLAOS ZACHARIADIS (OPCION) im mica-Interview

Beeinflusst von seinem Architekturstudium denkt NIKOLAOS ZACHARIADIS in seinem Projekt OPCION digitalen Klang und abstrakten Raum zusammen. Er erzeugt immersive Atmosphären, die die Grenzen von virtuell und aktuell, sichtbar und unsichtbar, real und imaginär verwischen. Teil seines ästhetischen Konzepts ist das Überschreiten präformierter Grenzen. So entfremdet ZACHARIADIS den Clubraum durch Nebel und Licht – überlagert den realen Ort mit Möglichkeitsräumen, wie er selbst sagt. Das dynamische Spiel von Aufbau und Zerfall, Licht und Schatten, Realität und Projektion findet in teils labyrinthischen, teils minimalistisch-konzisen Soundscapes seine musikalische Entsprechung. Auf dem diesjährigen HEART OF NOISE FESTIVAL wird OPCION seine neue Platte „MONOS / UИD“ vorstellen und mit der A/V-Installation „Schein“ vertreten sein. Shilla Strelka traf den Künstler zu einem Gespräch.

„Mir war von Anfang an klar, dass ich experimentieren und dem Medium entsprechende Klänge erzeugen möchte.“

Sie haben bereits in den 1990er-Jahren begonnen, Musik zu machen, damals unter dem Synonym AB-HINC.

Nikolaos Zachariadis: Ja, das war Mitte der 1990er. Da ist die erste Platte auf „Widerstand Records“ erschienen. Mit dem Personal Computer gab es für mich die Möglichkeit, musikalisch zu arbeiten. Das Interesse dafür war immer da, aber ich habe nie ein Instrument gelernt und mich auf diese Art dann emanzipieren können. Als ich meinen ersten PC bekommen habe, konnte ich mit dem beschränkten Material und Medium, das ich damals zur Verfügung hatte, Klänge basteln und komponieren. Aber es war von Anfang an klar, dass es mir nicht darum geht, ein bestimmtes Instrument zu imitieren. Damals gab es ja auch die Idee eines Super-Synthesizers, der dann angeblich so klingen könne wie eine Gitarre. Mir war von Anfang an klar, dass ich experimentieren und dem Medium entsprechende Klänge erzeugen möchte.

Wenn man Ihre frühen Arbeiten mit den aktuellen Releases vergleicht, merkt man, dass Sie immer tiefer in die Abstraktion gehen. Während man bei AB-HINC noch einen Hauch von Jungle ausmachen kann, ist ihr Projekt Opcion viel komplexer konstruiert. Was interessiert Sie an der Abstraktion? Mit welcher Software arbeiten Sie? Programmieren Sie selbst?

Nikolaos Zachariadis: Generell muss ich sagen, dass das für mich gar nicht so viel Bedeutung hat, womit ich arbeite oder womit ich die Sounds erzeuge. Ich arbeite sehr viel mit „Ableton Live“. Das kommt meiner Arbeitsweise entgegen, weil ich sehr viel wiederverwende und immer wieder überarbeite, und das über Jahre hinweg. Es gibt auch Samples, auch lange Samples, Klangteppiche, die ich dann live verfremde. Deswegen wahrscheinlich auch dieser generelle Prozess der Abstraktion, weil ich diese Stile und Materialien mit mir trage und ständig überarbeite. Jede Überarbeitung ist ein Abstraktionsschritt.

Wie sieht das Ausgangsmaterial aus?

Nikolaos Zachariadis: Aufnahmen, Field Recordings, auch ganz einfache Sinustöne, die man in Ableton erzeugen kann, oder Klangobjekte, wie zum Beispiel abgenommene Klangschalen. Das ist ganz unterschiedlich. Mir ist es zum Beispiel nicht wichtig, mit „Max/MSP“ zu arbeiten, weil es konzeptionell so dazugehört. Mir geht es eher um Stimmungen und Atmosphäre. Wie ich dahin komme, halte ich mir ganz offen.

Versuchen Sie, konkrete Stimmungen zu erzeugen, oder werden Sie während des Produzierens von etwas irritiert oder angezogen, was Sie selbst erst im Experimentieren finden?

Nikolaos Zachariadis: Ich weiß vorher schon die Richtung, in die ich möchte. Ich mag Stimmungen, die irgendwie ungewöhnlich sind oder nicht ganz gemütlich; die etwas erzeugen, aber nicht gefällig sind.

OPCION “SCHEIN”, Spatial AV Installation from Nikolaos Zachariadis on Vimeo.

Haben Sie Ihre Arbeiten kompositorisch immer schon so komplex angelegt?

Nikolaos Zachariadis: Ja, das ist schon ein Punkt. Aber gerade findet auch ein Prozess der Reduktion statt. Mittlerweile ist mein Sound konzentrierter, minimalistischer. Es ist schon eine Dichte da und die Lautstärke spielt eine Rolle, aber trotzdem konzentriere ich mich auf wenige Elemente. Ich glaube, dass ich da wieder in einem Prozess des Wegschaufelns bin. Die letzten Jahre war ich sicher freudiger daran, alles zu kombinieren und wirklich dicht zu packen.

„Ich versuche intuitiv, Texturen und Klänge, Stimmungen und Atmosphären auszuprobieren.“

Schon die Texturen, mit denen Sie arbeiten, lassen ahnen, dass sie eine räumliche Dimension in Ihre Soundarbeiten miteinbeziehen. Wie bricht man aus der Linearität des Zeitmediums aus? Welche Wege haben Sie gefunden, um Raum und Räumlichkeit zu generieren?

Nikolaos Zachariadis: Für mich als Künstler kann ich das nur durch Selbstversuche herausfinden. Es ist ein experimenteller Vorgang. Ich habe ein Studio, in dem steht eine PA-Anlage. Da kann ich sehr laut werden. Ich versuche intuitiv, Texturen und Klänge, Stimmungen und Atmosphären auszuprobieren. Wenn mich etwas berührt, dann nehme ich das an und lasse es so. Ich kann damit weiterarbeiten, in der Hoffnung, dass es auch andere Leute berührt. Richtig planen, tu ich das nicht. Das ist schon intuitiv und experimentell.

Warum interessiert es Sie, Musik und Raum zusammenzudenken?

Nikolaos Zachariadis: Das hat mit meiner Ausbildung zu tun. Ich habe Architektur studiert, was in dem Zusammenhang sehr wichtig ist. Ich habe zur gleichen Zeit begonnen, Architektur zu studieren und meine erste Platte zu produzieren, die dann auf „Widerstand Records“ erschienen ist. Von da an ist das immer Hand in Hand gegangen. Das Studium in Graz war super. Es war offen, das heißt, ich habe sehr viel mit Video und Klang gearbeitet und konnte mir das anrechnen lassen. Mittlerweile ist das leider nicht mehr so.

„Musik formt den Raum genauso mit wie ein Sofa oder die Wand.“

Ist das dann eine Übersetzungsarbeit oder eine Ergänzungsarbeit? Wie können sich Architektur und Musik gegenseitig befruchten?

Nikolaos Zachariadis: Ich fasse den Architekturbegriff sehr weit. Raum ist für mich nicht nur bestimmt durch den realen Raum, durch Wände und Objekte, die man angreifen kann. Er kann auch durch Faktoren definiert sein, die nicht greifbar sind – durch Klang oder Licht. Da sehe ich den Zusammenhang. Man kann allein mit Klang Räume formen. Es gibt ja zum Beispiel die Metapher, dass man mit Noise Klangwände aufzieht. Und mit Licht funktioniert das sowieso – man kann mit Projektionen wirklich einen Raum aufspannen. Da sehe ich die Zusammenhänge. Ich bin zwar nicht ganz der gleichen Meinung, aber es gibt einen architekturgeschichtlichen Ansatz, der Architektur als erstarrte Musik begreift. Architektur hat ja auch mit Rhythmen zu tun. Auch ein Techno-Rhythmus kann eine räumliche Struktur aufbauen. Wenn man in einem Club zum Beispiel ganz deutlich die Bässe spürt, dann befindet man sich in einer räumlichen Umgebung. Raum und Wahrnehmung, Körperwahrnehmung und Körpergrenze hängen zusammen. Mein Ansatz ist es, Raum als Wahrnehmungsumgebung zu betrachten, und das so offen wie möglich. Das heißt, auch alle möglichen Faktoren, die raumbildend sind, miteinzubeziehen. Musik formt den Raum genauso mit wie ein Sofa oder die Wand.

Wenn Sie mit Field Recordings arbeiten, dann bringen diese schon eine gewisse Räumlichkeit mit. Diese wird von Ihnen aber bewusst entfremdet und abstrahiert. Warum ist dieser Entfremdungsprozess so zentral für Sie? Ist das eine ausschließlich ästhetische Entscheidung?

Nikolaos Zachariadis: Das ist wichtig, weil es nicht meine Intention ist, direkte Räume, direkte Eigenschaften von speziellen Räumen in andere Räume zu bringen. Es geht mir schon um die Abstraktion, gleichzeitig ist es mir wichtig, dass es keine konkret wahrnehmbare Abstraktion gibt. Letztendlich geht es bei mir eher um die Atmosphäre, die Stimmung, die Überlagerung verschiedener Stimmungen und auch darum, die Frage zu stellen, was der jeweilige Club für eine Tradition mit sich bringt. Wie platzt man da rein, wie kann das kippen?

Sie spielen hauptsächlich in Club-Settings?

Nikolaos Zachariadis: Ja, schon. Ich komme aus der Clubszene. Da hatte ich die Möglichkeiten, zu spielen, habe aber dann immer versucht, diese Situation zu abstrahieren. Das ist gar nicht leicht und ein ziemliches Risiko. Die Reaktionen auf solche performativen Lichtinstallationen reichen von Begeisterung bis zur Beschimpfung. Das ist auch der Punkt. Die Leute kommen in den Club und erwarten etwas. Das möchte ich aufbrechen. Natürlich gibt es auch einen geschützten Kontext. Aber in beiden Fällen finde ich es interessant, was es bewirkt.

„Man blendet den ursprünglichen Raum aus und überlagert ihn mit einer neuen Atmosphäre und neuen Bezügen.“

Vielleicht können Sie in diesem Zusammenhang über Ihre Arbeit beim diesjährigen Heart of Noise Festival sprechen? Sie werden live spielen und es wird eine Installation geben.

Nikolaos Zachariadis: Genau. Es wird eine A/V-Installation geben. Da geht es darum, dass der Raum des Clubs überlagert wird und zu einem entmaterialisierten Raum wird, der nur aus Licht besteht. Das Licht bildet sich nur im Nebel ab und durch die Überlagerung passiert eine Verfremdung. Man blendet den ursprünglichen Raum aus und überlagert ihn mit einer neuen Atmosphäre und neuen Bezügen.

Was ist das Ausgangsmaterial der Projektionen?

Nikolaos Zachariadis: Das ist ganz einfach. Im Grunde genommen ist es nur eine schwarze Fläche mit einem weißen, strichlierten Rechteck. Das Räumliche entsteht dann erst durch die Projektion, durch das Ausstrahlen und den Nebel, der die Lichtstrahlen dann reflektiert. Durch die strichlierte Linie entstehen einzelne Strahlen. Man kann das mit nur einem Bild machen. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil es statisch ist. Es ergibt sich eine Zentralperspektive, die auch die Wahrnehmung der Größe des Raums verwischt. Das ist wirklich interessant und ist auch in einer experimentellen Situation zustande gekommen.

Können Sie ein paar Worte zu Ihrer musikalischen Sozialisierung sagen? Ihr früheres Projekt AB-HINC kam auf dem Grazer Label „Widerstand Records“ heraus, das dezidiert ein politisches Anliegen vertrat.

Nikolaos Zachariadis: Ja, „Widerstand“ hat 1996 begonnen, Speedcore-Alben herauszubringen. Musikalisch war das zwar nicht so ganz meines, aber es war natürlich schon Teil meiner Sozialisierung. Das war von Anfang an eine politische Geschichte – Clubkultur als politisches Statement. Auch die Idee, dass man zum Beispiel Clubs besetzt.

Haben Sie das Gefühl, dass sich in dem, was Sie tun, nach wie vor ein politisches Moment finden lässt?

Nikolaos Zachariadis: Ja, im kleinen Rahmen schon. Mich interessiert zum Beispiel das Phänomen, dass man diese Grenzen der Clubkultur relativ leicht sprengen kann. Das ist schon ein Statement, das man durchaus als politisch werten kann. Das hat auch damit zu tun, wie man die Welt wahrnimmt oder wie man denkt. Bei „Widerstand Records“ war das früher viel direkter. Da hat es Platten gegeben, die mit Samples direkte politische Inhalte transportiert haben. Meine Platte war damals aber auch schon anders. Es war für mich nie ein Thema, etwas so direkt auszusprechen. Trotzdem fände ich es wichtig, so etwas wie „Widerstand Records“ neu zu überdenken.

Nach ihren Anfängen in den 1990er-Jahren und ihrem Projekt AB-HINC waren Sie musikalisch einige Zeit inaktiv. Weshalb?

Bild Opcion
Bild (c) Opcion

Nikolaos Zachariadis: Die Pause gab es vor allem wegen meines Architekturstudiums. Ich habe mich darauf konzentriert und parallel Klangkunst betrieben, das heißt, es gab immer einen multimedialen Zusammenhang. Es war nicht so, dass ich Musik gemacht hätte, die man hätte veröffentlichen können. In der Zwischenzeit ist in Graz viel passiert. Es gibt die aktuelle Interpenetration-Reihe, die aus der Reihe „Sonntags Abstrakt“, später dann „Mittwochs Exakt“ entstanden ist und von maru gegründet wurde. Das hat mich wieder sehr inspiriert und war in dem Bereich eine wichtige Geschichte für Graz. Ich habe dort wieder begonnen, aufzulegen und verstärkt mit der Musikszene in Graz in Kontakt zu treten. Dann sind die ersten Angebote für Remixes gekommen, deshalb übrigens auch der Name Opcion. Opcion wie „Möglichkeit“. Das passt einerseits zu meiner Arbeitsweise, Möglichkeitsräume zu entwerfen, und andererseits meint es auch die Möglichkeit, ein Musikstück neu zu erarbeiten.

Ein Album unter Ihrem früheren Synonym AB-HINC trägt den Titel „Farkhülse Fist Reconfigurations“. Sie benutzten hier das Wort „Reconfigurations“ statt „Remixes“. Warum?

Nikolaos Zachariadis: Ich wollte sie eben nicht „Remixes“ nennen, sondern „Reconfigurations“, weil das für mich stimmiger war. Ich habe die Leute eingeladen und ihnen das komplette Material zur Verfügung gestellt. Es sind also keine klassischen Remixes, bei denen man ein Musikstück nimmt und in einen anderen Stil transportiert, sondern ich habe den Musikerinnen und Musikern total freie Wahl gelassen.

Die Hälfte der Tracks auf Ihrem neuesten Album „MONOS / UИD“ ist in Zusammenarbeit mit Instrumentalmusikerinnen und -musikern entstanden. Was hat sie daran gereizt?

Nikolaos Zachariadis: Ich fand das einfach spannend. Abgesehen davon, dass ich sie als Menschen gerne mag, habe ich die Musikerinnen und Musiker auch ausgewählt, weil sie selbst mit Elektronik und Effektpedalen arbeiten. Wichtig war mir, dass eine Affinität zu der Art von Musik, wie ich sie mache, gegeben ist und dass sie mit diesen Klängen umgehen können und sich nicht distanzieren.

Können Sie etwas zum Produktionsprozess sagen? Sind die Nummern während Sessions entstanden oder wurden sie Schritt für Schritt entwickelt?

Nikolaos Zachariadis: Das war unterschiedlich. Mit Maja Osojnik war es so, dass sie über eine Skizze von mir gespielt hat. Bei Bernhard Loibner war es ähnlich, weil er auch in Wien wohnt. Er macht auch sehr interessante Sachen, baut seine Instrumente selbst mit „Max/MSP“ und hat dann zusätzlich noch Modularsysteme. Wir haben 2013 mit Didi Bruckmayer zusammengearbeitet und es ist vorab schon sehr viel Material entstanden. Kurt Bauer ist in Graz, also haben wir Studioaufnahme-Sessions gemacht, bei denen er auf meine Sounds reagierte. Das finde ich auch interessant an der Zusammenarbeit mit Instrumentalistinnen und Instrumentalisten: Es hat alles eine ganz andere Geschwindigkeit, weil diese Musikerinnen und Musiker so verbunden sind mit ihren Instrumenten, dass sie direkt reagieren können. Das finde ich total spannend, weil das in meiner Arbeit nicht so ist. Ich bin eher in der Rolle, etwas vorzugeben oder mit Nuancen zu reagieren, aber nicht in dem gleichen Ausmaß. Das ist einer der interessantesten Punkte.

Das Album ist auf dem Grazer Label „GOD Records“ erschienen.

Nikolaos Zachariadis: Ja, „GOD Records“ spannt den Bogen von akademischer Neuer Musik bis hin zu Underground-Sachen. Es wird von Slobodan Kalkjut betrieben. Er selbst hat Komposition studiert, spielt aber auch bei den Striggles, macht auch elektronische Musik mit Gesang und bringt das mit seinem Label auch alles zusammen. Das finde ich eine wichtige Geschichte für Graz.

Dann gibt es noch die Kollaboration mit Richie Herbst – Opcion/Herbst –, der ja mittlerweile auch in Graz seine Basis hat.

Nikolaos Zachariadis: Ja, Richie ist auch ein Soundaktivist, der mittlerweile in Graz ist und ein irrsinniges Netzwerk hat. Es ist total super, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wir haben ein Improvisationsduo. Er generiert den Sound mit einem analogen Synthesizersystem und Effekten und ich digital. Das ist ein schönes Zusammenspiel und ein ziemliches Noise-Set. Wir platzieren uns immer im Raum und haben ganz viel Nebel, um uns als Performer auch auszublenden und es zu einem räumlichen Erlebnis zu machen.

Elektronische Musikerinnen und Musiker tendieren ja eher dazu, allein zu arbeiten und keine Kompromisse eingehen zu wollen. Heute vielleicht mehr denn je. Sie scheinen dieser Tendenz eher entgegenzuarbeiten. Was reizt Sie so an diesen Kollaborationen?

Nikolaos Zachariadis: Ich finde Kompromisse nicht per se schlecht. Kompromisse gehe ich eigentlich ständig ein, auch wenn ich allein an einem Werk arbeite. Bei Kollaborationen muss für mich die Basis mit den Akteurinnen und Akteuren stimmen, dann empfinde ich sie vor allem als eine große Bereicherung. Gemeinsames Erarbeiten und Reflektieren macht mir – mit ausgesuchten Leuten, denen ich vertraue – auch richtig Spaß. Viele meiner musikalischen Kooperationen haben überdies Improvisationscharakter und leben von der zwischenmenschlichen Interaktion.

Danke für das Gespräch.

Shilla Strelka

Links:
Opcion
Opcion (bandcamp)
God Records
Heart Of Noise