Yasmo und die Klangkantine (c) Kidizinsane

„Kunst ist auch etwas wert“ – YASMO & DIE KLANGKANTINE im mica-Interview

YASMO (YASMIN HAFEDH) ist Rapperin, Autorin und Produzentin bei YASMO & DIE KLANGKANTINE und eine der diesjährigen POPFEST-Kuratorinnen. Kürzlich erschien das zweite Studioalbum von YASMO & DIE KLANGKANTINE mit dem prägnanten Titel „Prekariat und Karat“ (InkMusic). Ada Karlbauer traf YASMO, RALPH MOTHWURF (Komponist, Produzent, Gitarrist)) und TOBIAS VEDOVELLI (Komponist, Produzent, Bassist) zu einem Gespräch über den neuen Release. Es ging um inhaltliche Sensibilität und das Plakative, um die fehlende Nachhaltigkeit von Trends und Hypes, um Gegensätze, Spannungsfelder und Freiräume, Altlasten, Selbstverortungen und den Genius-Begriff als verkommenen Lifestyle.

Anfang März erschien das zweite Studioalbum „Prekariat und Karat“.

Yasmin Hafedh: Wir haben das Album im letzten Jahr gemacht, haben viel und intensiv daran gearbeitet und auch viel Liebe reingesteckt. Wir haben uns bei diesem Album viel mehr rausgenommen und weniger an die Hörerinnen und Hörer gedacht und uns jede Freiheit, die wir haben können, auch herausgenommen. Wir haben es als Studioalbum definiert, weil es manche Songs gibt, bei denen Instrumente eingebaut sind, die live nie vorkommen. Beim ersten Album, das 2017 erschien, haben wir noch mehr nach unserem Sound gesucht und diesen auch gefunden. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und fragen uns, wie wir die Grenzen noch weiter aufmachen, ja sprengen können.

Wie würden Sie die musikalische Entwicklung vom ersten Liveprogramm über die Suche nach dem eigenen Sound bis ins Heute charakterisieren?

Yasmin Hafedh: Im Studioalbum-Kontext haben wir uns mehr darauf berufen, auch reduzierter zu arbeiten. Wir sind eine neunköpfige Band. Wir können alle einsetzen, aber manchmal auch bewusst einen Schritt zurückgehen und manche pausieren lassen. Wir können aber umgekehrt auch noch durch weitere Freundinnen und Freunde hinzuholen. Wir können einfach Sachen ausprobieren, die auch die eigene Komfortzone verlassen. Auf textlicher Ebene ist es auch viel persönlicher geworden, und das war auch ein schöner Schritt.

Ralph Mothwurf: Wir konnten auch gewisse Sachen optimieren, was die Gesamtinszenierung betrifft. Wir hatten den Anspruch keine Backing-Band zu sein, sondern dass Yasmo & die Klangkantine eine Koexistenz ist. Wir versuchen, die Balance so weit auszuloten, dass es ein stimmiges Gleichgewicht zwischen Yasmo als “Master of Ceremony” und Instrumentalmusik, Rap, Lyrik und Jazz gibt.

Yasmin Hafedh: Wir haben uns alle in unterschiedlichsten Bereichen weiterentwickelt und können alle unser Wissen einbringen. Dadurch sind wir einfach viel breiter aufgestellt. Mit neun Leuten haben wir riesige Ressourcen.

Die künstlerische Kooperation ist auf dem Album sehr wesentlich. Welche Features gibt es auf „Prekariat und Karat“?

Cover Prekariat und Karat

Tobias Vedovelli: Auf dem Album gibt es zwei Nummern, bei denen wir mit anderen Künstlern zusammengearbeitet haben. Das eine ist eine Nummer, die Ralph für Yasmo und Max Gaier [5/8erl in Ehr’n; Anm.] geschrieben hat. Das andere ist eine Nummer von mir, die „Interview“ heißt. Darauf ist auch Christoph Grissemann zu hören. In „Interview“ geht es mehr oder weniger darum, dass Yasmo ganz oft mit Sexismus à la „Wie ist das eigentlich für dich Yasmo, als Frau das Ganze zu machen?“ zu tun hat. Wir dachten uns, wir führen das einfach überspitzt aus und setzen das in den Kontext einer Nummer, die musikalisch auch ganz lustig aufgebaut ist, weil es eigentlich keinen Refrain gibt. Es geht einfach durch, es gibt ganz viel Variation, es gibt ständig diesen Dialog zwischen Grissemann als Interviewer und Yasmo.

Tobias Vedovelli: Eigentlich haben wir noch ganz viele andere Feature-Gäste sowie Freundinnen und Freunde, die nicht namentlich erwähnt werden, auf der Platte. Es war echt eine ganz coole, vielseitige Arbeit.

Eine exemplarische Passage Ihrer Nummer „Girls just wann have fun“ lautet:  Bitte lies ein bisschen Butler, sie schreibt nicht kompliziert. Ich will nur, dass du das Prinzip von Feminismus kapierst. Wir sind nicht da, um dir was wegzunehmen, du wirst nichts verlieren. Lass uns das Stück vom Kuchen gemeinsam servieren. (…) Und krieg in deinen Kopf, dass es viele Frauen gibt, die spielen. Google sie halt mal, ich bin nicht Frauenquote, sondern eine von vielen“ – Was Sind Ihre persönlichen Gedanken zu den herrschenden Ungleichheiten im Musikbusiness und darüber hinaus?

Yasmin Hafedh: Die Verhältnisse ändern! Das machen wir bereits, aber wir werden nicht aufhören, bis sich etwas maßgeblich geändert hat. Das gilt nicht nur für das Musikbusiness, das ist ein gesamtgesellschaftlicher Shift der da von statten geht. Wir wollen mehr Bewusstsein aufbauen. Auch die Privilegierten, die es sich bequem machen können, sind gefordert zu partizipieren!

„[…] wir leben in einer extrem widersprüchlichen Zeit.“

Wovon handelt das Album mit dem dichotomischen Titel eigentlich?

Yasmin Hafedh: Es geht darum, dass es keinen Weg ohne Widersprüche gibt. Dass es nicht nur Schwarz und Weiß, rechts und links, oben und unten gibt, sondern dass auch ganz viele Zwischentöne und Farben gibt. Auf „Prekariat und Karat“ schauen wir uns diese Zwischentöne und Widersprüche an. Es ist zwar nicht in jedem Song ein Widerspruch zu finden, aber ich finde, wir leben in einer extrem widersprüchlichen Zeit. Man weiß nicht, wie man im nächsten Monat die Miete zahlen kann, aber man gibt die Runde aus, denn heute feiern wir und auf Instagram schaut es dann auch gut aus. Wir verlieren die Realität ein bisschen und regen uns gleichzeitig über den Realitätsverlust auf, obwohl wir ja auch einfach mal das Handy weglegen könnten. Ich finde, Rezeption ist etwas sehr Wichtiges, dass Kunst erst Kunst wird, wenn sie rezipiert wird. Dass gerade der Dialog zwischen Kunstschaffenden und Rezipientinnen und Rezipienten ganz wichtig ist.

Stichwort: Themen der Gegenwart. Wie schaffen Sie die Balance zwischen inhaltlicher Sensibilität und Direktheit, ohne dabei ins Plakative abzugleiten?

Yasmin Hafedh: Bevor ich mich mit einem Thema anlege, mit dem ich mich nur plakativ anlegen könnte, weil ich zu wenig darüber weiß, gehe ich in eine Bücherei geht und recherchiere. Man darf aber schon auch plakativ sein, das muss Platz haben. Man sollte das Plakative immer bewusst anwenden und nicht einfach einem Trend folgen.  Hypes und Trends hat es immer gegeben und wird es immer geben, sie sind aber nicht nachhaltig und haben an Neuerung oder Fortschritt.

„[…] wenn wir uns den Optimismus im Hinblick auf die Zukunft nehmen lassen, dann geben wir alles ab, was uns frei macht. “

Kein Platz für Kulturpessimismus?

Yasmin Hafedh: Wir versuchen, auf dem Album zu vermitteln, dass wir keine Angst vor der Zukunft haben. Also, absolut kein Kulturpessimismus. Die einzigen Konstanten, die wir haben, sind der Tod und die Veränderung. Es ist verständlich, dass man Angst vor Veränderung und Ungewissheit hat, aber ich glaube, wenn wir uns den Optimismus im Hinblick auf die Zukunft nehmen lassen, dann geben wir alles ab, was uns frei macht.

Ralph Mothwurf: Das Album spielt immer wieder mit diesen Momenten der extrem klassischen, manchmal abgedroschenen Klischees, die einfach lustig sind, und verwendet und verwertet sie. Wenn man diese Momente als bewusste Gegenpole zu etwas sehr Abstrakten einsetzt, dann ergibt sich ein sehr spannendes musikalisches Spannungsfeld.

Auch wenn Hypes und Trends manchmal keine Nachhaltigkeit haben, was feiern Sie musikalisch gerade in Österreich?

Yasmin Hafedh: Ich finde es super, dass Österreich momentan so viel Aufmerksamkeit hat. Dafür ist ein Hype wieder gut, denn er generiert Aufmerksamkeit und macht sichtbar. Zwar in einem Extremzustand, aber er macht sichtbar. Ich finde den Österreich-Hype fantastisch, denn es gibt ganz viel tolle Musik und talentierte Menschen hier. Österreich ist so eigenbrötlerisch in allem, was es tut, dass dadurch wieder ein Freiraum für Sachen entsteht, die sonst gar nicht rauskommen würden. Das finde ich sehr gut.

„Wien, du Vielvölkerstadt, Zeig her deine Schätze!“

Gemeinsam mit Mira Lu Kovacs gestalten Sie auch das Programm des diesjährigen Popfests. Wie sind Sie an die Kuratierung herangegangen?

Yasmin Hafedh: Es ist sehr fein mit Mira zu arbeiten. Wir haben beide eine ähnlich ambitionierte Arbeitseinstellung und kennen die Wege, die man als Musikerin und Musiker in Österreich gehen muss. Mit diesem Wissen war es eigentlich sehr einfach common ground für unser Konzeptpapier zu finden. In weiterer Folge hat sich jede Wünsche notiert, die dann erstaunlich deckungsgleich waren. Und dann haben wir damit begonnen, alle Mails durchzugehen, durchzuhören und zu filtern. Wir haben viele Ideen einbringen können und freuen uns schon sehr darauf. Frei nach dem Motto: „Wien, du Vielvölkerstadt, zeig her deine Schätze!“

Welche Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten bietet das Popfest als gut frequentiertes Gratis-Festival?

Yasmin Hafedh: Das Popfest bietet Musikern und Musikerinnen eine größere Bühne und einen größeren medialen Zugang, den viele am Anfang ihrer Karriere z.B. nicht haben. Weil das Publikum am Popfest komplett durchmischt ist, bietet es die Möglichkeit, Kreise, die du sonst nicht erreichen würdest, zu erreichen. Bei Mira und mir ist nach unseren jeweiligen Popfest-Konzerten einiges weitergegangen. Die Schwierigkeit, die hier angesprochen wird, ist vermutlich das alte Lied vom bösen Gratisfestival, das alle Leute von Konzerten mit Eintritt fernhalten soll. Das ist meiner Meinung nach bullshit.

Mira Lu Kovacz & Yasmin Hafedh (c) Yavuz Odabas

„[…] die Altlasten der Vergangenheit drücken nicht so stark auf den Pop.”

Popmusik und die ästhetische Selbstverortung innerhalb der Popmusik sind für viele Künstlerinnen und Künstler nach wie vor ein No-Go Wie stehen Sie dazu?

Ralph Mothwurf: Das ist vorbei, habe ich das Gefühl. Das ist diese Nirvana-Generation.

Yasmin Hafedh: Ich liebe Pop. Es gibt bei allem Gutes und Schlechtes, aber gut gemachter Pop ist das Beste, das es gibt.

Ralph Mothwurf: Wow [lacht]. Das würde ich so nicht sagen. Früher verstand man Pop als vollkommen kommerzialisierte Musik. Was sich für mich aber schon abzeichnet, ist, dass Popmusik eigentlich das freieste Medium von allen sein kann, denn die Altlasten der Vergangenheit drücken nicht so stark auf den Pop. Popmusik ist auch ein Genre, das man nicht auf musikalische Parameter reduzieren kann. Popmusik ist eine Denkweise, die extrem adaptiv agiert. Pop muss nicht dem 08/15-Schema entsprechen.

Yasmin Hafedh: Das meine ich auch mit „gut gemachter Pop“. Ein politischer Anspruch, den ich stelle, ist, dass es offene Zugänge sowohl für Produktion als auch für Rezeption gibt, und das ermöglicht Pop wie kaum ein anderes Genre.

Tobias Vedovelli: Yasmo & die Klangkantine profitiert extrem davon, dass wir als Pop wahrgenommen werden, obwohl ganz viel Ausgeborgtes aus verschiedensten Musikrichtungen dabei ist. Dieses Pionierdenken kann man sich als Kunstschaffender zwar einbilden, aber tatsächlich wird es immer Referenzen und Assoziationen geben.

Das musikalische Originalgenie als Lifestyle ist ein verkommener Idealismus aus dem letzten Jahrhundert. Stimmen Sie mir zu?

Yasmin Hafedh: Ja, der Genius-Begriff ist wirklich von gestern.

„Es wäre anachronistisch, sich gewissen zeitgenössischen Musikdistributionsmöglichkeiten zu verschließen.“

Yasmo (c) Privatarchiv

Welche Rolle spielen die Digitalität und das Internet für Sie als Band?

Yasmin Hafedh: Das Internet ist schon eine Quelle für viel Inspiration. Ich kaufe mir Platten, ich streame, ich schaue mir ganz viele YouTube-Videos an und lasse mich inspirieren. Ich versuche immer noch, Instagram zu verstehen [lacht], und arbeite auch hart daran. Ich finde, das Internet birgt auch Gefahren. Das sind neue Gefahren, mit denen man umgehend umgehen lernen muss.

Tobias Vedovelli: Abgesehen davon, dass das Internet einen Demokratisierungsprozess einleitet oder die Definition davon ist, was positiv ist, führt halt auch einfach kein Weg mehr daran vorbei. Es wäre anachronistisch, sich gewissen zeitgenössischen Musikdistributionsmöglichkeiten zu verschließen.

Yasmin Hafedh: Die Musikindustrie hat lange geschlafen. Als die CD gekommen ist, hieß es: „Vinyl stirbt.“ Und als die Streamingdienste kamen, hieß es: „Nein, Vinyl stirbt doch nicht, die Menschen werden immer etwas in der Hand haben wollen.“

Ralph Mothwurf: Es ist wichtig, solche Tendenzen und Prozesse wahrzunehmen und richtig darauf zu reagieren, egal ob künstlerisch oder politisch. In der Musikbranche haben sich viele Leute geweigert, das zu machen, was zu der jetzigen Situation geführt hat, dass sich alles auf sehr wenige Monopole konzentriert. Immer weniger Leute haben immer mehr Macht über das Ganze, was am Ende sowohl für Kunstschaffende als auch für Rezipientinnen und Rezipienten zu einer prekären Situation führt. Es ist wichtig, diese Sachen wahrzunehmen und nicht blind auf den Zug zu steigen.

Tobias Vedovelli: Aus finanzieller Perspektive ist es für uns ein großes Problem, dass wir von den Verwertungsgesellschaften verschwindend kleine Beträge bekommen, und das eigentlich für relativ viele Klicks. Das ist ein zweischneidiges Schwert, einerseits sind die Streamingdienste auch Multiplikatoren, was das Publikum betrifft, und andererseits werden die Verwertungsrechte, die doch schon mehr als hundert Jahre den Urheberinnen und Urhebern zustehen, in einer gewissen Form ausgehöhlt.

„Es wird alles ausgehöhlt, auch die Userinnen und User.“

Yasmin Hafedh: Es wird alles ausgehöhlt, auch die Userinnen und User. Auch die Userinnen und User arbeiten mit und kriegen keine Bezahlung. Durch usergenerierte Daten entstehen die Playlists und so können Schneeballeffekte entstehen. Bei Facebook ist es zumindest noch der Mindestlohn, dass du selbst nichts zahlen musst dafür, aber du machst auch die Arbeit. Sobald jemand Profit macht – und wir machen den Profit sicher nicht [lacht] –, wird jemand anderer ausgebeutet.

Tobias Vedovelli: Deshalb muss man auch aufpassen, wem man da die Schuld gibt. Ich glaube, es ist zu einfach,  zu sagen, dass die Verwertungsgesellschaften die alleinige Schuld trifft. Wenn ich als Label, Verwertungsgesellschaft, Künstlerin bzw. Künstler oder eben auch als Userin bzw. User einem Player wie Spotify, Amazon oder iTunes gegenübersitze, der die komplette Hegemonie auf sein Unternehmen konzentriert hat, dann ist das Spiel einfach schwer zu gewinnen.

Yasmin Hafedh: Ich bin schon optimistisch, dass das Geld in Zukunft gerechter verteilt werden wird.

Ralph Mothwurf: Was mir zu den Themen Vermarktung und digitale Reichweite noch einfällt: Es gibt Bands, die hauptsächlich auf Streamingplattformen funktionieren und kaum mehr Tonträger im eigentlichen Sinne verkaufen. Wir haben auf jeden Fall Glück, denn unser Publikum ist sehr tonträgeraffin. Wir verkaufen tatsächlich bei Konzerten noch CDs und Platten. Eigentlich sind unsere Klickzahlen auf YouTube etc. gar nicht repräsentativ, wenn man bedenkt, was für einen Stellenwert wir in der österreichischen Musikszene eigentlich haben.

Yasmin Hafedh: Kunst ist auch etwas wert.

Yasmo und die Klangkantine (c) KidizinSane

Wie steht es um anonymen Hass und Haters?

Yasmin Hafedh: Obwohl wir politische Botschaften äußern, gibt es erstaunlich wenige Haters. Ich glaube, da wir nicht so plakativ herumlaufen, bieten wir weniger Angriffsfläche. Dadurch generieren wir nicht so viel Hass. Ich bin eigentlich sehr froh darüber. Ich glaube, dass mit Dialog, Positivmeldungen und Wertschätzung viel mehr weitergeht.

Tobias Vedovelli: Man muss aber auch ehrlich bleiben: Wir machen Nischenmusik und bewegen uns nur auf FM4 und Ö1.  Wir treffen auf Leute, die unsere Musik bewusst hören und sich textlich und musikalisch damit auseinandersetzen wollen. Wenn man den gewohnten Kontext verlässt, merkt man gerade in Foren schon, dass politische Messages auf nicht so viel Wohlbehagen treffen. Das war so, als wir live im Foyer der STANDARD-Redaktion gespielt haben.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Ada Karlbauer

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