Judith Ferstl (c) Alexander Gotter

„Eigentlich ist jede Band ein Forschungsprojekt für mich“ – JUDITH FERSTL im mica-Interview

JUDITH FERSTL scheint mittlerweile eine der versiertesten und umtriebigsten Kontrabassistinnen Wiens zu sein. Die ursprünglich in Wiener Neustadt aufgewachsene Jazz-Kontrabassistin und Komponistin wird in folgenden Band-Konstellationen, hier in alphabetischer Reihenfolge, als Instrumentalistin „handgreiflich“: CHUFFDRONE, JUNEBERRY, JUNE IN OCTOBER, KLIO, GNIGLER, NIKO LEOPOLD QUARTETT, KLANGZEUG ORCHESTER, ORJAZZTRA VIENNA und TREEOO. Damit anscheinend noch nicht ausgelastet, wird sie ab Mai eine neue Musikreihe in der ALTEN SCHMIEDE kuratieren. Michael Franz Woels konnte sie nach monatelangen Versuchen endlich zu einem entspannten Gespräch im Atelier des THEATERCOMBINATS treffen.

Vor Kurzem haben Sie zwei neue Videos Ihrer Band chuffDRONE, aufgenommen in den Amann-Studios in Wien, veröffentlicht. Lassen Sie uns also zu Beginn über diese Formation sprechen. Wie ist sie entstanden?

Judith Ferstl: Als ich 2012 noch in Linz studiert habe, hat mich die Schlagzeugerin Judith Schwarz bei mir daheim besucht und gefragt, ob ich denn nicht vielleicht bei einer Band einsteigen möchte. Bei mir war damals gerade recht viel los, ich habe recht vorsichtig geantwortet – grundsätzlich sehr gerne, aber ich wisse gar nicht, ob ich im Moment überhaupt Stücke von mir beisteuern könne. Bei der ersten Probe in Linz hab ich dann aber doch gleich ein neues Stück mitgehabt und hatte gleich Lust, etwas Neues in dieser Band auszuprobieren. Vor der Probe wurden schon die ersten Bandfotos gemacht – irgendwie war gleich klar, dass das noch länger weitergehen würde. Zu dieser Zeit ist auch Lisa Hofmaninger am Saxofon dazugestoßen.

Mittlerweile gab es eine Umbesetzung, jetzt sind Robert Schröck am Saxofon und an der Klarinette und Jul Dillier am Klavier mit dabei. Diese Neubesetzung gibt es jetzt schon seit ungefähr einem Jahr. Da Jul Dillier nur ab und zu in Wien sein kann, weil er zum Teil auch in der Schweiz lebt, haben wir sehr konzentriert einmal im Monat ein paar Probentage und uns viel Zeit für die Entwicklung der Stücke und des Bandsounds genommen. Dieses Jahr werden wir auch wieder vermehrt live spielen. Unser Sound hat sich ein bisschen verändert, unter anderem auch weil Jul Dillier am Klavier Präparierungen verwendet, z. B. kleine Magnete und verschiedenste andere Dinge, die er, wie ich finde, sehr interessant einsetzt.

Wie ich erfahren habe, arbeiten Sie mit chuffDRONE gerade am zweiten Album?

Judith Ferstl: Es wird diesen Sommer aufgenommen und Ende 2019 bzw. Anfang 2020 veröffentlicht. Davor haben wir die Möglichkeit, auf einigen Festivals zu spielen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Welche Bassistinnen und Bassisten haben Ihre Spielweise bei ChuffDRONE beeinflusst?

Judith Ferstl: Avishai Cohen war sicher generell einer der größten Einflüsse für mich, vor allem sein Trio-Album „Gently Disturbed“. Derzeit finde ich gerade Linda May Han Oh und die norwegische Bassistin Ellen Andrea Wang sehr spannend. Beeinflusst hat mich sicher auch stark Charlie Haden.

„Da trifft der akustische Streicherklang auf Elektronik und Stimme.“

June In October (c) Georg Buxhofer

Ihr zweites, relativ junges Hauptprojekt ist June in October?

Judith Ferstl: Es ist die erste Band, in der ich Bandleaderin bin, was eine ganz neue Erfahrung für mich ist. Entstanden ist June in October aus dem Duo Juneberry mit der Sängerin Lucia Leena. Das Duo gibt es auch weiterhin, aber wir hatten Lust darauf, auch etwas Neues zu probieren. Darum haben wir uns noch Geige und Cello dazu geholt. Eigentlich ist jede Band ein Forschungsprojekt für mich. In dieser Band finde ich es besonders spannend, einmal ohne Schlagzeug und Bläser und auch ohne Harmonieinstrument zu spielen, aber dadurch nicht generell nur in eine weite, ruhige Klangatmosphäre von Streichern abzudriften.

In den Stücken, die ich für diese Band schreibe, haben sich jetzt immer mehr rhythmische Überlagerungen als Hauptthema herauskristallisiert. Es kommen viele Stile zusammen, die mich beeinflusst haben: auf jeden Fall Jazz, die Strukturen und starken Melodien von Popsongs, aber auch die Interaktion, das Atmen, die Dynamik von Kammermusik. Lucia Leena spielt außerdem auf einem Pocket-Piano, das ist ein kleiner Synthesizer. Da trifft der akustische Streicherklang auf Elektronik und Stimme – das war meine Grundidee bei June in October.


Sie kuratieren heuer auch eine neue Konzertreihe im Kunstverein Alte Schmiede.

Judith Ferstl: Ja, ich habe die Möglichkeit bekommen, im Rahmen der Musikwerkstatt-Konzerte eine neue Jazzreihe zu kuratieren. Das erste Konzert wird am 23. Mai stattfinden. Da hab ich das Trio luchs eingeladen, mit Beate Wiesinger am Kontrabass, Astrid Wiesinger am Saxofon und Florian Sighartner an der Geige. An diesem Abend ist außerdem noch Clemens Sainitzer als Gast am Cello dabei, das Ganze hat dann den Titel luchsnitzer.

Die Band Month of Sundays kommt am 19. Juni, die machen eine Art kammermusikalischen, entschleunigten Jazz mit Einflüssen von Minimal Music und auch Post-Rock.

Wie sind Sie generell an das Kuratieren herangegangen? Wie haben Sie die Musikerinnen und Musiker ausgewählt?

Judith Ferstl (c) Corina Lueger

Judith Ferstl: Ich habe das vor ein paar Jahren schon einmal gemacht. Gemeinsam mit Judith Schwarz habe ich im Café Prückel im Keller eine Reihe von Doppelkonzerten [TVÅ im Café Prückel; Anm.] veranstaltet. Es war schon sehr spannend, bei Veranstaltungen einmal auf der anderen Seite zu stehen und zu sehen, was alles dahintersteckt, was man alles überlegen muss. Und dann kam heuer die Einladung, in der Alten Schmiede zu kuratieren. Ich finde es wichtig, dass Wiener Bands Platz haben, aber für einen Herbsttermin habe ich auch schon eine Band aus Deutschland ins Auge gefasst. Dann möchte ich auch schauen, dass es eine gewisse Bandbreite gibt, auch was die Generationen angeht. Ich bin am Überlegen, ob es eher jüngere Bands sein sollen oder doch komplett durchmischt.

Haben Sie die Möglichkeit, diese Jazzreihe längerfristig zu kuratieren?

Judith Ferstl: Also, jetzt ist für 2019 ausgemacht, dass ich fünf Konzerte programmieren kann. Ich habe zwei Termine vorm Sommer und drei Termine im Oktober und November. Mich würde es freuen, wenn es danach weiterginge. Es tut sich zum Glück einiges in Wien und ich habe jetzt gerade nicht das Problem, zu wenige Bands zu finden, die ich für meine Reihe buchen würde.

Ab Herbst werden Sie auch im Orjazztra Vienna des Komponisten und Posaunisten Christian Muthspiel mitspielen, das wird dann quasi, wenn ich das richtig gelesen habe, die Stageband im Porgy & Bess werden?

Judith Ferstl: Die Premiere ist beim Jazzfestival Saalfelden im August. Im Herbst starten wir dann als Stageband im Porgy & Bess und rundherum wird es auch noch einige andere Konzerte geben. Das wird interessant, vor allem auch weil wir eine doppelte Rhythmusgruppe haben, also zweimal Bass und zweimal Schlagzeug.

„Rhythmische Herausforderungen waren immer mein Thema.“

Kommen wir ein bisschen weg von Ihren ganzen Band-Konstellationen. Wenn Sie jetzt nur an Ihr Instrument denken, gibt es da irgendwelche Dinge, die Sie im Moment speziell ausloten? Wenn man sich jahrelang mit einem Instrument auseinandersetzt, wie findet man immer wieder einen neuen, frischen Zugang?

Judith Ferstl: In den letzten Jahren habe ich wieder begonnen, mehr Klassik zu üben und Unterricht zu nehmen. Ich komme ja eigentlich ursprünglich von der Klassik: von der Geige zum Kontrabass und dann vom Klassik-Kontrabass zum Jazz-Kontrabass. Klassische Musik ist auf jeden Fall etwas, was mich im Moment sehr reizt. Und rhythmische Herausforderungen waren immer Thema. Mein neuester Fokus ist eigentlich, dass alles leichter gehen soll. Je schneller ich mit dem Material bin, das ich bekomme, desto schneller kann ich mit meinen Mitmusikerinnen und Mitmusikern kommunizieren und desto tiefer kann ich „in die Musik reingehen“. Ich mag es, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die sofort „in die Musik gehen“ können, obwohl sie vom Blatt lesen. Ich denke, das ist für mich gerade das aktuellste Thema. Und die vielen unterschiedlichen Projekte bringen mich natürlich auch auf immer neue Ideen. Bei June in October spiele ich teilweise ganz anders als bei chuffDRONE.

Wie würden Sie diese Unterschiede beschreiben?

Judith Ferstl: Ich spiele eigentlich sehr wenig Bassfunktion bei June in October. Da kann das Cello einmal die Bassfunktion übernehmen oder sogar die Geige, auch wenn das dann in einer höheren Oktave liegt. Ich kann Melodien spielen und gerade da kein Schlagzeug dabei ist, habe ich Grooves oft auf die Streicher aufgeteilt. Das finde ich von der Komposition her reizvoll. Bei June in October geht es mir vor allem darum, die Rollen ein bisschen durcheinanderzuwirbeln. Mich hat das Klischee immer genervt, dass Bass und Schlagzeug die Band zusammenhalten müssen und die anderen „drüberspielen“ dürfen. So habe ich das zumindest bei meinen Anfängen im Jazz erlebt. Bei chuffDRONE liegt der Fokus gerade vor allem auf der Klangfarbe und auf den Arrangements der Stücke.

Das ist auch immer eine Frage, die man konzertierenden Komponistinnen und Komponisten stellen kann: das Verhältnis zur Improvisation und wie Sie sich diese Zeit freischaufeln, um in Ruhe an Ihren Kompositionen sitzen zu können. Nehmen Sie sich bewusst Zeit zum Komponieren oder ist es eher etwas, was zwischendurch passiert?

Judith Ferstl: In Schweden, wo ich ein Semester lang am Royal College of Music in Stockholm studiert habe, konnte ich zum ersten Mal viel frei improvisieren. Wir haben Rollen getauscht und damit experimentiert; auch mit Time-Shifting-Übungen – wer hält wann die Time und wer darf sich „darüberlegen und ausprobieren“. Ein gewisses „Minimal-Abwiegen“ definiert für mich die Herangehensweise beim Improvisieren: Entscheide ich mich jetzt dafür, diesen einen Ton zu spielen oder nicht? Und wenn ich einen Ton spiele, wie genau klingt der dann? Und wenn ich nicht zufrieden bin mit der Idee, was mache ich in dieser Situation? Dabei hilft es, eine Idee notfalls einfach umzuformen und nicht gleich komplett zu verwerfen.

Und zum Komponieren: Es ist sehr unterschiedlich. Oft passiert es mir, dass ich beim Üben unterbrechen muss, weil ich dann schnell etwas aufschreibe und in diesem Moment ein Stück entsteht. Manchmal setze ich mich auch bewusst ans Klavier und suche einen Anhaltspunkt. Es ist ja selten so, dass man sich hinsetzt und dann einfach spielt und sofort ein Stück hat. Sondern man muss auch ein bisschen runterkommen von den vielen Dingen, die so passieren. 2017 konnte ich für ein Orchester [„Pong“ & „Toad’s Turnpike“ für Kammerorchester und Big Band mit Aufführungen im Konzerthaus Wien und RadioKulturhaus Wien im Rahmen von „CUBE – 200 Jahre MDW Wien“; Anm.] schreiben. Da habe ich schon viel Zeit dafür eingeplant.

Manchmal schreibe ich konkret für bestimmte Leute, oft ist es aber auch ganz unabhängig davon und ich entscheide im Nachhinein, für welche Band das passt. Irgendwie ergibt sich das immer ganz gut. Es gibt auch Stücke, die ich dann in unterschiedliche Bands mitbringe, die klingen dann dort wieder ganz anders. Oder ich grabe alte Stücke von Projekten, die im Moment nicht mehr aktiv sind, wieder aus und bringe diese dann in einen neuen Kontext. Dann sieht man, wie andere Leute mit dem Material umgehen. Zum Glück sind die Projekte alle sehr unterschiedlich. Jetzt waren wir mit dem Niko Leopold Quartett gerade sehr aktiv. Da spiele ich zum Beispiel auch mal Linien in hohen Lagen mit dem Bogen gestrichen unisono mit dem Saxofon mit, oder es ist rhythmisch sehr vertrackt. Das ist für mich schon auch eine riesige Herausforderung, dieses Programm zu spielen. Im Herbst wird eine neue CD vom Niko Leopold Quartett herauskommen, dafür haben wir auch zwei Stücke von mir aufgenommen.

Bei Gnigler, einer Band des Tenorsaxofonisten Jakob Gnigler, geht es viel um freie Improvisation, aber auch um sehr konkrete Themen und vor allem um die Energie beim Spielen.

Oder mit Orwa Saleh, einem Oud-Spieler aus Syrien – in der Band sind außerdem noch die syrische Sängerin Basma Jabr, Sebastian Simsa am Schlagzeug und der aus dem Iran stammende Gitarrist Mahan Mirarab. Da spielen wir World Music im weitesten Sinne, aber ziemlich rockig eigentlich, mit einigen vertrackten Riffs. Es ist vor allem schön, wenn Leute im Publikum dazu tanzen und die Lieder mitsingen, weil es oft eigene Arrangements von traditionellen Liedern oder z. B. auch Popsongs aus den 90er-Jahren aus Syrien sind.

„Ich glaube, ich könnte jetzt nicht nur eine Band haben.“

Ihre vielen Projekte – das scheint schon sehr dicht zu sein.

Judith Ferstl: Es ist sehr dicht und manchmal muss ich viel switchen, aber ich mag das eigentlich ganz gern. Ich glaube, ich könnte jetzt nicht nur eine Band haben. Es ist für manche sicher eine spannende Variante, eine Band zu haben und sich voll auf eine Musikrichtung zu konzentrieren. Mir ist die Abwechslung gerade lieber.

Wie sieht es mit Konzertreisen aus?

Judith Ferstl: Letztes Jahr gab es sehr viele Reisen, sehr viele über die Österreichischen Kulturforen. Vor zwei Jahren war ich mit chuffDRONE beim Jazzfestival in Buenos Aires, das war sehr speziell. Und letztes Jahr bin ich zum Washington Women in Jazz Festival eingeladen worden. Da bin ich allein hingereist und habe mit Musikerinnen von dort bei Konzerten und Workshops gespielt. Und ich bin auch schon in den Iran gereist.

Stimmt es, dass viele Konzerte im Iran nicht legal sind oder sich im halblegalen Bereich abspielen?

Judith Ferstl: Frauen dürfen in der Öffentlichkeit nicht singen, zumindest nicht solo oder vor männlichem Publikum. Musizieren dürfen sie schon, aber nicht singen. Ich musste ein Kopftuch tragen, das war eine neue Erfahrung für mich. Vor allem das Österreichische Kulturforum in Teheran, in dem wir auch untergebracht waren, ist eine Anlaufstelle für Konzerte, Deutschkurse werden dort angeboten und noch einiges mehr. Teheran ist für mich jetzt ein greifbares Bild, wenn ich im Radio Berichte über den Iran höre, weil ich einen Eindruck von dem Land bekommen habe und mit Leuten von dort reden konnte.

„Mit wie wenig Kraftaufwand kann ich meine Kraft und die Schwerkraft auf das Instrument übertragen?“

Judith Ferstl (c) Alexander Gotter

Zurück zum Instrument. Der Kontrabass ist allein schon von der Größe her nah an einer menschlichen Person, hat etwas sehr Anthropomorphes.

Judith Ferstl: Er ist, wie man so schön sagt, ein sehr physisches Instrument. Ich mag das, ich fühle mich geerdet, wenn ich Bass spiele. Ich hatte in den letzten Jahren ab und zu Unterricht bei einem sehr guten Klassiklehrer. Da war ich nach der Stunde immer viel entspannter, ich hatte danach immer das Gefühl, dass ich gerade Yoga gemacht habe, und habe die Schwerkraft viel mehr wahrgenommen. Dann beschäftigt mich die Frage: „Mit wie wenig Kraftaufwand kann ich meine Kraft und die Schwerkraft auf das Instrument übertragen?“ Da bin ich gerade selbst am Tüfteln. Ich unterrichte ja auch und habe mich gefragt, wie ich das am besten vermitteln kann.

Wenn man das Instrument unterrichtet, was kann man dann Schülerinnen und Schülern auf die Frage, warum sie Kontrabass spielen sollten, antworten? Was ist eigentlich ein gutes Einstiegsalter?

Judith Ferstl: Ich habe im Moment eine zwölfjährige Schülerin. Als ich angefangen habe, war ich vierzehn Jahre alt, da war das für eine Bassanfängerin eher jung. Seit fünfzehn Jahren ungefähr gibt es Kinder-Kontrabässe, damit kann man schon ab acht, neun Jahren, vielleicht sogar ein bisschen früher beginnen. Bei mir war es eher Zufall, dass ich Kontrabass gelernt habe, wie bei den meisten. Weil sie im Schulorchester jemanden gesucht haben, der Kontrabass spielen konnte.

Ist der Kontrabass also sozusagen ein Zufallsinstrument?

Judith Ferstl:
Ich denke schon. Zumindest geht es vielen so. Da braucht man irgendwo einen Bass in einer Band oder einem Orchester und dann spielt man halt Bass. Und später kommt man dann drauf, dass der Zufall sich da besonders glücklich gefügt hat, so war es zumindest bei mir.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Michael Franz Woels

Termine:
9. April 2019, 20:00 Uhr: June in October, Echoraum
12. April 2019: Josef Winkler und die Wachauer Pestbläser, Klangraum Krems, Minoritenkirche
26. April 2019: Gnigler, Österreichisches Kulturforum Warschau, Polen
27. April 2019: Gnigler, Jazzfest Lublin, Polen
11. Mai 2019 Orwa Saleh Ensemble / Offenes Haus Oberwart
23. Mai 2019: luchsnitzer, Alte Schmiede, Wien
6. Juni 2019: chuffDRONE, Galerie Brunnhofer, Linz
7. und 8. Juni 2019: chuffDRONE, tba
9. Juni 2019: chuffDRONE, Inntöne Festival, Diersbach
19. Juni 2019: Month of Sundays, Alte Schmiede, Wien
4. Juli 2019: chuffDRONE, Südtirol Jazz Festival, Brixen
24. August 2019: Christian Muthspiels „Orjazztra Vienna“, Jazzfestival Saalfelden

Links:
Judith Ferstl (Website)
Chuffdrone (Website)
Gnigler Sounds