Judith Schwarz (c) Alexander Fitzthum

„Die Schlagworte, die sich bei mir eigentlich immer finden, sind Energie, Sound und Zusammenhalt […] – JUDITH SCHWARZ im mica-Interview

Ob als Teil von GINA SCHWARZ’ PANNONICA PROJECT oder als Mitglied in verschiedenen Formationen wie CHUFFDRONE und FIRST GIG NEVER HAPPENED: Die Schlagzeugerin JUDITH SCHWARZ wirbelt durch den österreichischen Jazz und macht dabei auch vor dem BURGTHEATER nicht halt. Mit Martin Schütz sprach sie über ihre künstlerische Entwicklung, die Arbeit am Theater und ihre verschiedenen Projekte.

Sie wurden in Wien geboren und sind hier aufgewachsen, haben an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz sowie in Basel studiert. Was hat Ihre Leidenschaft für den Jazz entfacht und Sie dazu bewogen, hinter dem Schlagzeug Platz zu nehmen?

Judith Schwarz: Meine Eltern sind beide Musiker – meine Mutter ist Kontrabassistin und mein Vater ist Jazzpianist. Und mit fünf Jahren habe ich dann ein Schlagzeug unter dem Weihnachtsbaum gefunden. Ich habe mich während der Schulzeit musikalisch jedoch zunächst etwas anders orientiert, da ich auf einem Musikgymnasium war, wo der Fokus eher auf die Klassik gerichtet war. Doch mit 14 oder 15 Jahren war mir klar, dass ich mich für ein Instrument entscheiden muss, und dann war es eben das Schlagzeug.

Welchen Stellenwert nahm das Instrumentalstudium im Rahmen Ihrer künstlerischen Entwicklung ein und welche Erfahrungen und Impulse waren für Sie dabei von nachhaltiger Bedeutung?

Judith Schwarz: Da ich ab ca. 14 Jahren auf Jazz-Seminaren war, habe ich dort schon recht früh gemerkt, wie wichtig, aber auch wie schwer es ist, einen Studienplatz für ein Instrument zu bekommen. Man muss bereits ein bestimmtes Level erreicht haben und sich während der Schulzeit vieles aneignen, damit man da überhaupt reinkommt. Diesen Druck habe ich bereits während dieser Seminare gespürt, als mir klar wurde, wie viele Personen dieses Ziel hatten. Mir wurde dann allerdings schnell bewusst, dass es nicht unbedingt um den Studienplatz per se geht, sondern damit verbunden um die Zeit, während der man sich voll und ganz auf die Musik und das Instrument fokussieren kann, ohne anderen Verpflichtungen nachgehen zu müssen. Ich bin der Meinung, dass man nicht unbedingt ein Studium braucht, um eine super Musikerin bzw. ein super Musiker zu werden. Aber man bekommt das Privileg, sich voll und ganz dieser einen Sache widmen zu können und lernt viele Leute kennen, die einem viel Input geben – seien es Lehrende oder Mitstudierende –, die genau den gleichen Weg einschlagen. Und konkret in Linz hat mir gut gefallen, dass die Universität, was die Lehrenden, aber auch die verschiedenen stilistischen Ausrichtungen betrifft, so breit aufgestellt ist. Man hat immer Leute, die einen helfen, wenn man sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren möchte. Es gibt zwar keinen strikten schulischen Plan, doch es hilft vielleicht auch später im konkreten Berufsleben, selbst herauszufinden und zu überlegen, was man machen möchte. Denn niemand engagiert dich, nur weil du ein Zertifikat vorzuweisen hast. Doch auch das Netzwerk, das man während des Studiums aufbauen kann, ist wichtig. Mit vielen Leuten, die ich dort kennengelernt habe, mache ich jetzt meine Musik.

Hatten Sie einen Alternativplan zum Jazzstudium oder gar zum Berufswunsch der Jazzmusikerin?

Judith Schwarz: Nein. Wobei, ich wäre auch gerne Köchin.

Judith Schwarz (c) Alexander Fitzthum

Sie sind Gründungsmitglied der Band chuffDRONE. Worauf liegt Ihr Fokus bei der mittlerweile schon länger andauernden Mitwirkung in diesem Projekt?

Judith Schwarz: Bei dieser Band steht sehr im Mittelpunkt, dass jede und jeder seine bzw. ihre persönliche Stimme einbringt. Denn jede und jeder hat ihren bzw. seinen eigenen Sound und ihre bzw. seine eigenen Präferenzen im Hinblick auf Komposition, Ausdruck, Improvisationsgestaltung. Und das bringen alle mit ein. Jetzt ist gerade das Besondere, dass sich die Band nach mehreren Jahren der Zusammenarbeit komplett neu aufgestellt hat. Was meine Rolle betrifft, so habe ich als Schlagzeugerin sehr viel Macht, das musikalische Geschehen zu färben. Ich bekomme selten etwas konkret Ausnotiertes vorgesetzt, doch ich erhalte viel Input und muss im Umgang damit viel Feingefühl an den Tag legen, um spontan die Intention der Komponistin bzw. des Komponisten zu unterstützen oder eventuell auch mal einen Kontrapunkt zu setzen. Diese Dynamik ist in diesem Projekt sehr präsent, finde ich, insbesondere weil jetzt zwei neue Bandmitglieder da sind, von denen ich noch nicht genau weiß, wie sie komponieren und was ihre konkreten Vorstellungen sind. Ich finde es spannend, vor diesem Hintergrund neue Wege zu ergründen und die Kompositionen gut klingen zu lassen.

Auf Ihre chuffDRONE-Bandkollegin Lisa Hofmaninger treffen Sie auch in anderen Projekten, wie beispielsweise in der Band First Gig Never Happened oder auch im Duo. Auf welcher Grundlage fußt diese innige Zusammenarbeit?

Judith Schwarz: Es gibt immer ein paar Menschen, die mich über einen längeren Zeitraum begleiten. Das sind aktuell sehr stark Lisa Hofmaninger und Judith Ferstl, aber auch andere. Und viele davon finden dann bei Little Rosies’ Kindergarten zusammen, wo ich eine Menge Leute ins Boot geholt habe, zu denen ich musikalisch einen guten Draht habe. Aber die enge Verbindung zwischen mir und Lisa geht auch darauf zurück, dass wir einige gemeinsame Projekte hatten, sich daraus eine sehr gute Freundschaft entwickelte und wir deshalb oft miteinander geübt haben. Uns einen zwar ästhetische Vorlieben, wir sind aber ganz unterschiedliche Charaktere, die einander herausfordern und durch diese Verschiedenartigkeit viel vom Gegenüber lernen können.

Bei dem eben schon angesprochenen Little Rosies’ Kindergarten handelt es sich um ein größer besetztes Ensemble. Was erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer bei diesem Projekt, das im Hinblick auf den Namen unterschiedliche Assoziationsräume eröffnet?

Judith Schwarz: Zunächst handelt es sich dabei, obwohl es ein recht großes Ensemble ist, um eine wirkliche Band, wo sich ein charakteristischer Bandsound entwickelt hat und niemand austauschbar ist. Der Begriff „Kindergarten“ zielt auf den spielerischen Ansatz ab, indem wir sehr viele verschiedene Konzepte ausprobieren. Ich glaube, wir kosten die gesamten Register sehr gut aus und haben unterschiedliche Sounds und verschiedenartige Stücke. Auch haben wir den Wunsch, dass sich dieser verspielte Grundcharakter dann auch auf das Hörerlebnis überträgt. Ein anderer Aspekt ist, dass wir trotz der Größe des Projekts versuchen, jede Musikerin und jeden Musiker zumindest punktuell in den Fokus zu rücken. Ich glaube, dadurch lernt man jedes Kind in diesem Kindergarten ganz gut kennen. Man muss das Wort Kindergarten aber in diesem Zusammenhang vor allem auf die musikalische Verspieltheit beziehen und darf das nicht mit einer kindischen Art gleichsetzen. Denn wir alle nehmen das Projekt sehr ernst. Ich finde es sehr spannend, aber zugleich auch sehr schwer zu realisieren, die Dinge ganz kindlich naiv sich entwickeln zu lassen, ohne ein klares Konzept vorzugeben. So entsteht, finde ich, eine tatsächliche Band, in die sich jede und jeder einbringt und wo sich etwas aus den einzelnen Charakteren und Impulsen entwickeln kann.

„Zu Beginn war mir auch überhaupt nicht klar, in welche Richtung das gehen wird.“

Im Herbst feiert eine Inszenierung des „Mephisto“ nach dem Roman von Klaus Mann am Burgtheater Premiere. Regie führt Bastian Kraft. Unter der musikalischen Leitung von Arthur Fussy übernehmen Sie solistisch die musikalische Gestaltung. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit und welche musikalischen Impulse setzen Sie dabei – wortwörtlich und im übertragenen Sinn?

Judith Schwarz: Zunächst freut es mich sehr, dass ich dieses Angebot, das eine spannende Herausforderung und ein toller Ansporn ist, erhalten habe. Nicht zuletzt deswegen, weil es einerseits ein tolles Theater ist und es sich andererseits bei dieser Inszenierung um ein sehr spannendes und zugleich auch recht junges Team handelt. Ein Kollege aus dem Improvisationsbereich, der diese Leute kennt, hat mich weitervermittelt. Es wurde explizit nach einer Schlagzeugerin oder einem Schlagzeuger gesucht, die oder der das Schlagzeug nicht nur als Rhythmusinstrument einsetzt, sondern auch damit experimentiert, Sounds, Klangfarben und Atmosphären zu erzeugen. Und so fiel dann mein Name. Zu Beginn war mir auch überhaupt nicht klar, in welche Richtung das gehen wird. Doch in den sehr intensiven Probephasen mit den Schauspielerinnen und Schauspielern hat sich dann über einen gewissen Zeitraum meine dementsprechende Stimme entwickelt. Und so habe ich bestimmte Konzepte und Ideen – zum Beispiel „Signature Beats“, die unter dem Text laufen, oder das Erzeugen von Zäsuren durch die Musik – erarbeitet. Und so bewege ich mich die ganze Zeit zwischen verschiedenen Ausdrucksformen und trage somit dazu bei, die Inszenierung zu strukturieren.

Also in diesem Sinne dann schon auch gewissermaßen in einer taktgebenden Funktion.

Judith Schwarz: Ja. Es ist schon so zusammengewachsen, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler teilweise direkt auf mich reagieren. Dadurch entsteht schon eine bestimmte Struktur, die wie eine klare Form einzuhalten ist. Auf der anderen Seite hat jede Szene eine andere Stimmung. Und so geht es auch darum, diese Atmosphäre musikalisch zu unterstützen. Das erfordert eine sehr akkurate Arbeit, bei der ich dann auch die ganze Zeit auf der Bühne sein darf. Daneben hat es mich aber auch sehr inspiriert, zu sehen, wie sich gerade Schauspielerinnen und Schauspieler – denn Musikerinnen und Musiker kenne ich ja eh genug – in ganz andere Rollen einfinden und diese authentisch vermitteln können, insbesondere wenn eine Rolle dem ursprünglichen Charakter der jeweiligen Schauspielerin bzw. des jeweiligen Schauspielers teilweise ganz fernliegt. Diese sehr tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Text und den Hintergründen, die es braucht, um so tief in die Rollen eintauchen zu können, hat mich sehr inspiriert und fasziniert.

Arbeiten fürs Theater und die Mitwirkung an anderen künstlerischen bzw. kunstspartenübergreifenden Projekten sind für Jazzmusikerinnen und -musiker keine Seltenheit. Was sind Ihre Beweggründe: eine aus künstlerischer Sicht willkommene Horizonterweiterung und Diskursmöglichkeit und/oder auch eine wichtige Einnahmequelle und ein Baustein im finanziellen Patchwork, um sich als Berufsmusikerin den Lebensunterhalt zu sichern?

Judith Schwarz: Meine Studienzeit liegt noch nicht so lange zurück und so hatte ich bisher noch das Privileg, mich in einer Art Schutzhülle zu befinden und auszuprobieren, wie sich die Dinge fügen. Ich hatte keine großen Erwartungen, doch gehen gerade viele Dinge auf. Und dann kam auch noch dieses Angebot. Ich habe zuvor nicht viele rein auf den kommerziellen Aspekt hin ausgerichtete Dinge gespielt und hatte auch keine Musical- oder Theaterjobs. Bevor ich wusste, dass jetzt dieses Engagement am Burgtheater und in dieser speziellen Art und Weise ausgestaltet ist, habe ich mir schon überlegt, ob ich das machen soll. Denn einerseits habe ich aus finanzieller Sicht keine großen Verpflichtungen, andererseits ist es natürlich schon eine große Erleichterung zu wissen, dass ich jetzt aufgrund der vielen Aufführungen über einen längeren Zeitraum mit einem bestimmten Einkommen rechnen kann. Dann denke ich mir aber auch wiederum, dass ich mich an diesen Zustand nicht zu sehr gewöhnen darf. Denn ich bekomme schon auch von anderen Leuten mit, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen in einer bestimmten Szene verankern und dann beispielsweise nur noch fürs Theater spielen, dass die dann keine Kraft und Kapazität für ihre eigene Kunst und anderes haben. Ich habe nämlich auch bei mir gemerkt, in welch eine Art von Doppelleben ich eingetaucht bin, um meinen Projekte mit den vielen fixierten Probenterminen fürs Theater – was ich so ja nicht gewohnt war – unter einen Hut zu bringen. Doch wenn ich bei diesem Engagement nicht dieses unglaublich tolle Privileg und die damit einhergehende Herausforderung, quasi allein einen Soundtrack für eine Inszenierung im Burgtheater zu entwickeln, gehabt hätte, würde ich mich wahrscheinlich dann doch eher für das Unterrichten als zusätzliches finanzielles Standbein entscheiden.

Sie sind ja auch als Dozentin für Schlagzeug und Improvisation tätig. Welche Aspekte stehen dabei im Zentrum Ihrer Unterrichtstätigkeit bzw. was ist Ihnen besonders wichtig, an Ihre Schülerinnen und Schüler weiterzugeben?

Judith Schwarz: Das, was, so glaube ich, ohnehin viele in meiner Generation hochhalten: Die Schülerin und den Schüler als Individuum zu sehen und zu fragen, was die Person von der Musik will und was sie begeistert. Was bewegt eine Person, sich mit Musik zu beschäftigen, und wie kann man diese Leidenschaft langfristig bewahren? Ich glaube, es ist wichtig, sich den individuellen Ausgangspunkt der Person genau anzuschauen und daran anzuknüpfen. Und im weiteren Verlauf würde ich die Strategie beibehalten, die mir auch mein Lehrer vermittelt hat: das Instrument als Sprachrohr zu verstehen. Das ist etwas, was – zumindest bei mir – nie einen Endpunkt findet. Und so habe ich das ewige Ziel, durch mein Instrument reden zu können, ohne von irgendwelchen Barrieren blockiert zu werden. Und das Üben des Instruments bewirkt genau den Abbau solcher Barrieren. Was man dann letztendlich damit ausdrücken möchte, ist die eine Sache. Aber in der Lage zu sein, es so auszudrücken, wie man es in dem Moment möchte, und dabei nicht von technischen Mängeln beschränkt zu sein, ist sehr wichtig.

„Ich habe immer ein grundlegendes Interesse an Dingen, die mich herausfordern […]“

Wie auch bei anderen im Jazz viel verwendeten Instrumenten haben sich im Lauf der Zeit auch beim Schlagzeug unterschiedliche Spielweisen, Ästhetiken und Konzepte entwickelt und etabliert. Welche Entwicklungsphasen hat Ihr persönliches Spiel durchlaufen und wo liegen Ihre Schwerpunkte und Interessen?

Judith Schwarz: Ich habe immer ein grundlegendes Interesse an Dingen, die mich herausfordern und die ich zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht beherrsche. Da zieht es mich immer wieder hin – insbesondere wenn ich neue Leute kennenlerne, mit denen ich ein Projekt starten möchte. Ich habe aber auch so viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Besetzungen und unterschiedlichen Ästhetiken, dass ich während der letzten Jahre verschiedene Positionen eingenommen habe: ob als Klanggeberin oder als das Geschehen tragender Fixpunkt. Die Schlagworte, die sich bei mir eigentlich immer finden, sind Energie, Sound und Zusammenhalt bzw. Struktur. Man hat hinter dem Schlagzeug schon viel Verantwortung und trägt im erheblichen Maße die Band. Ich habe das Gefühl, dass ich stets sehr feinfühlig und aufmerksam sein muss und mich nicht zu stark mit mir selbst beschäftigen darf, denn sonst gibt es kein Interplay. Die Verantwortung ist zwar groß, die Freiheit aber auch. Und so ist es beispielsweise ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass es gelingt, die Komposition in eine bestimmte Richtung zu lenken, wo auf einmal alles stimmig ist und komplett aufgeht.

Als Mitglied von Gina Schwarz’ Pannonica Project, einem Ensemble, das zuletzt die Rolle der Porgy-&-Bess-Stage-Band ausfüllte, hatten Sie die Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit mit verschiedenen eingeladenen Gastmusikerinnen wie z. B. Julia Hülsmann und Angelika Niescier auf der Bühne zu stehen. Welche Erfahrungen konnte Sie dabei sammeln?

Judith Schwarz: Das war sehr spannend, da einerseits viele Leute dabei waren, die ich gekannt habe, und wir andererseits mit den jeweiligen Gästen immer einen ähnlichen Zeitrahmen zur Vorbereitung hatten. Und so konnte man ganz gut die unterschiedlichen Ansätze, Zugänge, Inspirationen und Vorstellungen der Gastmusikerinnen und Gastmusiker miteinander vergleichen. Dies von nächster Nähe nachzuvollziehen und zu begreifen, gerade auch was die kompositorischen Ansätze betrifft, war sehr spannend für mich.

Als Förderin und Vertraute bedeutender Protagonisten des Jazz wie Charlie Parker und Thelonious Monk stand Pannonica de Koenigswarter zu ihrer Zeit in regem Austausch mit vielen Jazzmusikern und fragte sie, was sie sich wünschen würden, hätten sie drei Wünsche frei. Was wären Ihre drei Wünsche?

Judith Schwarz: Zufrieden zu sein. Einen Proberaum zu haben, der nicht schimmelt. Und bei der ewigen Suche im Musikalischen auch irgendwann das Gefühl des Ankommens zu haben.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Martin Schütz

 

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