Wenn die von Mia Zabelka und Zahra Mani gegründete One.Night.Band auf der Bühne steht, dann man sich einer Sache mehr als nur sicher sein. In welche Richtung, dieses stileübergreifend und interdisziplinär agierende Ensemble musikalisch gedenkt zu gehen, kann man im Voraus niemals wirklich vorhersagen. Auch nicht wenn, wie am 8. Februar in der Alten Schmiede es der Fall sein wird, man sich an der Vertonung komponierter Stücke heranmacht. Zur Aufführung bringt die One.Night.Band unter dem Motto "WERK/SPIEL" an diesem Konzertabend ein Stück, das auf einer Spielkartenpartitur des Preisträgers des phonofemme-Kompositionswettbewerbs Julian Gamisch basiert. In diesem reagiert das Ensemble auf die Tanzperformance von Bernadette Laimbauer.
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Aufgrund ihrer vielen, vielen Konzerte in Ausland sind Auftritte von ihr auf heimischen Bühnen inzwischen eher seltener geworden. Umso erfreulicher ist es, dass die vielbeschäftigte Komponistin, Sängerin und Perkussionistin Iris Camaa es dann doch immer wieder noch schafft auch die heimischen Musikfans zu beglücken. So auch am 14. Februar im Wiener Porgy & Bess. Zur Aufführung bringen die vielseitige Musikerin genauso bereits Bekanntes aus ihren Alben „Intimate Exchange“, „Souls Embrace“ und „Snapshot“, wie auch neue Kompositionen aus ihrem in Bälde erscheinenden und gemeinsam mit dem kubanischen Gitarristen Ariel Ramirez aufgenommenen Duett-Album „Thank you for the gift“.
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Ein wirklich ungemein erfrischendes und schon lange nicht mehr in dieser hohen Qualität gehörtes Lehrstück in Sachen Funk ist es geworden, das Solo-Debüt „Green Funk“ (7Jazz) des in Wien lebenden Stuttgarter Bassisten Uwe Felchle. Erstklassig produziert warten die insgesamt vierzehn überaus spannend arrangierten und sofort zündenden Songs mit wunderbarsten Melodiebögen auf, die vom ersten Moment an in den Ohren hängen bleiben. Wiederholungen oder Ausfälle sind auf der CD keine zu finden. Einzig, was alle Tracks verbindet, ist dieser unnachahmliche und ungemein ansteckend wirkende Groove, der schlicht und einfach nur zum Abtanzen einlädt. So mitreißend hat Funk schon lange nicht mehr geklungen.
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Nun schon seine sechste Auflage erlebt 2012, vom 12. bis zum 19. Mai, der von jmEvents.ro veranstaltete Internationale Bukarester Jazzwettbewerb. Mit dem Ziel, die rumänische Jazzszene international bekannter zu machen, ist der Wettbewerb als ein länderübergreifender konzipiert. Zur Teilnahme eingeladen sind MusikerInnen und SängerInnen aller Nationalitäten. Einzige Voraussetzung ist, dass die Bewerber ihr 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, das heißt, sie müssen nach dem 1. Mai 1977 geboren worden sein.
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