Schmiede Hallein ist ein offenes ProduzentInnen-Festival. Ein Work-In-Progress-Labor, in dem Ideen zusammenspielen. Schmiede steht für drei Dinge: Kreativität, Netzwerk, Gegenwärtiges. Seit 2003 bietet die Schmiede Raum, Zeit, Werkzeuge, eine heterogene Gruppe von TeilnehmerInnen und Projekten. Jedes Jahr im September versammeln sich für zehn Tage 140 Kreative und KünstlerInnen aus aller Welt in der Saline in Hallein (2000m2) und machen die Schmiede zu einem offenen und freien Raum für Austausch, Lernen und Lehren. Je nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der einzelnen Mitglieder bewegt sich das Netzwerk entlang der Grenzen von Kunst, Kultur, Handwerk und Kreativwirtschaft. Die Schmiede endet mit einer Workshow, einer großen öffentlichen Ausstellung, im Rahmen derer die Schmiede-Produktionen der letzten 10 Tage der Öffentlichkeit und den Medien präsentiert werden. Nach der abgeschlossenen Teilnahme wird jede/r Schmiede TeilnehmerIn zu einem "Schmied" und Mitglied des Schmiede-Netzwerks.
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Mit The Philharmonics präsentiert die Yellow Lounge Salzburg am Samstag, 19. Mai, 21.00 Uhr bei der Auftaktveranstaltung zum zweiten Jahr im Gusswerk einen ganz besonderen musikalischen Leckerbissen. The Philharmonics sind sieben junge Musiker aus den Reihen der Wiener und der Berliner Philharmoniker. Seit 2007 begeistern sie das Publikum mit ihrer ungewöhnlichen und musikalisch virtuosen Mischung aus Klassik, Gypsy, Klezmer und Latin Jazz. Das Ensemble wurde 2007 während eines Japan-Gastspiels der Wiener Philharmoniker gegründet.
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Sie ist ganz ohne Zweifel eines der großen Ausnahmetalente der heimischen Musikszene, die Sängerin und Pianistin Eva Klampfer aka Lylit. Egal in welchem Kontext oder Umfeld auch immer agierend, ob nun als Solokünstlerin, im Duo, in einer Band oder Großformation, im Jazz, HipHop, Soul, Pop oder im R&B, ob nun in einem intimen kleinen Rahmen oder auf der großen Bühne, die gebürtige Oberndorferin beeindruckt und fesselt allerorts und zu aller Zeit das Publikum mit ihrem immens weiten musikalischen Verständnis, ihren beeindruckenden instrumentalen Fähigkeiten und einer Stimme, die schlicht und einfach unter die Haut geht. Kein Wunder also, dass inzwischen auch schon internationale Größen der Szene, wie etwa Parov Stelar oder Kedar Massenburg (ehemaliger Motown-Boss) auf die ungemein vielschichtige und charismatische Künstlerin aufmerksam geworden sind. Immer mehr im Ausland unterwegs spielt Eva Klampfer aka Lylit dann auch noch gerne auf den heimischen Bühnen. So wie etwa am 18. Mai im Salzburger Jazzit, wo ihr ein Porträtkonzert gewidmet ist. Unterstützt wird die Salzburgerin an diesem Abend von Matthias Löscher (Gitarre), Andreas Lettner (Schlagzeug), Stephan Kondert, Bass und Philipp Nykrin (Keyboards).
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Imposante Bergkämme, glasklare Luft und das Jazzfestival Saalfelden, das einen hervorragenden Ruf in der zeitgenössischen Jazzszene genießt – eine verlockende Kombination. Pünktlich zum letzten Augustwochenende zeigt Saalfelden wieder für vier Tage, warum es seit mehr als drei Dekaden ein Fixpunkt im europäischen Musikkalender ist. Das Jazzfestival Saalfelden bietet eine enorme stilistische Bandbreite und Offenheit für innovative Tendenzen des aktuellen Jazz - ohne dabei jedoch Zugeständnisse an die Kommerzialisierung zu machen. Mit insgesamt 31 Konzerten auf mehreren Bühnen geht das Jazzfestival Saalfelden 2012 in die 33ste Runde.
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Zahlreiche erstklassige und überwiegend mit viel Lob bedachte Veröffentlichungen in der jüngeren Vergangenheit sprechen eine deutliche Sprache. In der Salzburger Popszene tut sich etwas. In regelmäßigen Abstanden beweisen MusikerInnen und Bands aus dem westlichen Bundesland eindrucksvoll, dass man es auch dort versteht, hervorragende Musik entstehen zu lassen. Im Rahmen des „Spot On Salzburg“ Konzertabends im Grazer Orpheum gibt es am 11. Mai die Gelegenheit, mit der talentierten Liedermacherin Mel und der Indie-Folk-Truppe The More Or The Less gleich zwei der hoffnungsvollsten Vertreter auf der Bühne live zu erleben.
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Zu seinem 35. Geburtstag widmet sich das Salzburger Aspekte Festival heuer vom 09. bis zum 13. Mai dem Werk Anton von Weberns mit einem mannigfaltigen Programm zwischen Hommage, (neuer) Rezeption und Weiterführung. „Das Programm zeigt die wesentlichen Anliegen der Aspekte auf, nämlich die internationale Begegnung, die Berücksichtigung interdisziplinärer Entwicklung der Künste, das Präsentieren von noch nicht Erprobtem / Bewährtem aus aller Welt sowie aus Salzburg“, so Klaus Ager, Gründer und Leiter des Aspekte Festivals von 1977 bis 2006, rückblickend über die ersten „aspekte salzburg“, die im Mai 1977 stattfanden.
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Bei Namby-Pamby Boy handelt es sich um eine junge Band aus Salzburg, die es ganz vortrefflich versteht, auf keinem stilistischen Stuhl so richtig zu sitzen. Vielmehr geht es den drei hierzulande gar nicht mehr so unbekannten Musikern Fabian Rucker (Saxophon), Andreas Lettner (Schlagzeug) und Philipp Nykrin (Fender Rhodes) darum, gemeinsam eine eigene und unverkennbare Klangsprache zu entwickeln, eine, die sowohl Jazz wie auch Groove ist, Elektronik genauso wie HipHop beinhaltet, und mit experimentellen Anleihen genauso umgeht wie mit solchen des Rock. Eine ungemein facettenreiche, wie auch explosive Mischung also, die auf erfrischende Art jeglichen Kategorisierungsversuchen schon im Vorhinein einen Riegel vorschiebt. In den kommenden Wochen begibt sich das famose Trio auf eine ausgedehnte Konzertreise durch Österreich deren erste Station am 26. April das ZWE in Wien ist.
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Wunderbar erfrischender, schön verspielter, ungemein abwechslungsreicher und virtuos dargebrachter Jazz, genau einen solcher ist auf Werner Zangerles neuer CD „Panto“ zu hören. Was der gebürtige Salzburger gemeinsam mit seinen drei Kollegen auf höchst abwechslungsreiche Art entstehen lässt, sind ungemein stimmungsvolle Stücke, in denen sich Melodie, Harmonik und die Komplexität des Jazz auf wunderbare und vor allem faszinierend leichtfüßige Weise ergänzen. Vorgestellt wird die neue CD im Rahmen einer Konzertreise durch Österreich, welche ihren Anfang am 24. April im Welser Soundtheatre nimmt.
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Sie ist eine der führenden weiblichen Stimmen der heimischen Musikszene, dazu eine begnadete Pianistin und in ihrem Stil eine ungemein wandlungsfähige und an Facetten sehr reiche Künstlerin - Sabina Hank. Die gebürtige Salzburgerin begeistert nun schon seit über einer Dekade Liebhaber der anspruchsvollen Jazz- und Popklänge im In- und Ausland mit wunderbarsten Veröffentlichungen, unter die Haut gehenden Liveperformances und spannenden Kollaborationen mit renommierten Köpfen aus den unterschiedlichsten musikalischen Bereichen. Mit „A Song Kaleidoscope“ (Meander Records) liegt nun das neueste Werk dieser außergewöhnlichen Sängerin und Pianistin in Form einer Doppel-CD vor, eine, welche sie aus den unterschiedlichsten musikalischen Perspektiven zeigt und einmal mehr als faszinierende Künstlerin zeichnet. Präsentieren wird Sabina Hank das gute Stück im Rahmen einer kleinen Konzertreise durch Österreich, deren erste Station am 25. April die Stiegl Brauwelt in Salzburg ist.
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Mit der als fiktive Radio-Show konzipierten CD “The Banker on the Run“ beweist die junge Salzburger Formation Chili and the Whalekillers erneut ihren Sonderstatuts in Sachen avanciertem Popsong-Writing. Präsentiert wird das gute Stück am 30. April im Rahmen einer Release-Party im Markussaal in Salzburg.
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