Hildur Ingveldardottir Gudnadottir
29.10.2011 - 14:00 - 15:30
Inspiriert von der Art wie Wolken gebildet werden, wie viele winzige Tröpfchen sich zu dichte Formen zusammenschließen können und dann langsam zu verdampfen beginnen und sich schlussendlich auflösen, kreiert Hildur Gudnadottir Kompositionen, die einzelnen Noten Raum und Atem lassen, genauso wie dies auch bei vereinzelten Wolken an einem blauen Himmel zu beobachten ist.
Hildur Gudnadottirs Werk ist durch eine fragile Sparsamkeit gekennzeichnet. Die Intensität ihres Klangbildes wird von einem mehrdimensionalen musikalischen Teppich erzeugt, der durch ihr Cellospiel und dessen elektroakustischer Generierung gewoben wird.
Touch
(bearbeitet von Anna Benedikt)