Mit dem Quintett Des Ano ist am 7. September eine musikalisch höchst interessante und zugleich nicht alltäglich anzutreffende Formation im Theater am Spittelberg zu Gast. Das Ensemble verbindet in einer fast unnachahmlichen Form Elemente des Wienerlieds mit solchen aus den Bereichen der elektronische Musik und sogar des Rap. Mit der in diesem Frühjahr aufgeführten Wien-Trilogie „Tod-Leben-Liebe“ sorgte das Ensemble für einiges Aufsehen. Im Rahmen des Konzertabends am Spittelberg bringen Des Ano nun den zweiten Teil der Trilogie, „Leben“, zur Aufführung.
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Harri Stojka und Mosa Sisic begeben sich auf Spurensuche. Und zwar nach ihrer ethnischen und musikalischen Vergangenheit. Woher stammt die Roma Musik, was macht sie aus? Die Reise führt die Beiden nach Indien, genauer nach Rajasthan, einer Provinz im Nordwesten der indischen Halbinsel. Begleitet von Filmemacher Klaus Hundsbichler und Produzent Rudolf Klingohr machen die zwei seit vielen Jahren befreundeten Musiker Bekanntschaft mit den besten und virtuosesten Vertretern der indischen Gypsy-Musik. Dokumentiert ist dieser außergewöhnliche musikalische Erfahrung im Film „Gypsy Spirit: Harri Stojka - Eine Reise“, welcher am 3. September in den Kinos anläuft. Passend zum Filmstart lädt Harri Stojka am 4. September einige der MusikerInnen, welche ihm auf seiner Reise begegnet sind, zu einem gemeinsamen Konzert in das Wiener Porgy & Bess.
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Am 2. September ist mit Iris Camaa eine der wohl umtriebigsten und vielseitigsten Musikerinnen des Landes in Wiener Neustädter Backstagebar zu Gast. Die Konzerte der charismatischen Sängerin und Percussionistin sind stets geprägt von einer Menge Energie und ihrer strahlenden Präsenz, welche das Publikum immer wieder aufs Neue in ihren Bann zieht. Mit im Gepäck hat die vielseitige Musikerin ihr neues Album „Snapshot“, auf dem sie erneut ihr ausgeprägtes Gefühl für erstklassige Songs unter Beweis stellt. Weiter
Dass moderne Volkmusik durchaus mehr zu bieten hat, als es die gängigen "Musikantenstadl-Klischees" vielleicht vermuten lassen, stellt am 2. September die niederösterreichische Formation dieSTEINBACH im Theater am Spittelberg in Wien unter Beweis. Das aktuelle und von allen Seiten hochgelobte Programm „Tram“ ist der Versuch, traditionelle „echte“ Volkmusik in ein neues modernes Gewand zu hüllen. Wer Angelika Steinbach-Ditsch und ihre Kollegen kennt, der weiß, dass dieses Vorhaben auch mit Sicherheit gelingen wird.
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Wenn die drei Damen von Netnakisum auf der Bühne einmal so richtig loslegen, bleibt oftmals kein Sein auf dem anderen. In einer fast unvergleichlichen Art und Weise lassen die Musikerinnen mit enormen Spielwitz und einer großen Portion Humor traditionelle volkstümliche Klänge in einem vollkommen neuen Licht erstrahlen. Kein Wunder also, dass die im vergangenen Jahr erschienene CD „Nutville" durchwegs mit hervorragenden Kritiken bedacht worden ist. Die nächste Gelegenheit, sich von der Qualität des Trios zu überzeugen gibt es am 31. August in der Wiener Kulisse. Zur Aufführung bringen Netnakisum an diesem Abend ihr aktuelles Programm „Alpendrama“.
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Für seine moderne Variante des Wienerlieds ist das Duo Die Strottern seit vielen Jahren bekannt. Am 26. und 27. August spielt das außergewöhnliche Zweiergespann gleich zwei Abende hintereinander im Theater am Spittelberg. Auf dem Programm steht einmal mehr Altes und Neues, Bekanntes und noch Unbekanntes aus der vielfältigen Welt des Wienerlieds. Zahlreicher Besuch ist herzlich willkommen, werden die beiden Konzerte doch live mitgeschnitten und auf einer CD verewigt.
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Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren zählt die Ausseer Bradlmusi zu sowohl den bekanntesten als auch musikalisch herausragendsten Volksmusikgruppen Österreichs. Das musikalische Spektrum des Quintetts reicht dabei vom getragenen Geigenjodler über gesungene und gepaschte Gstanzln bis zur frischen Polka und von melodienreichen Steirischen bis hin zu Märschen und Menuetten aus dem 19. Jahrhundert. Damit setzt die Ausseer Bradlmusi die lange Tradition der Geigenmusik im Ausseerland fort.
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Erst vor wenigen Monaten erregte Ernst Molden mit seinem Singspiel „Häuserl am Oasch“, ob seines schier unendlichen kreativen Potenzials, wieder einmal eine Menge Aufsehen. In gewohnt sarkastischer Manier beleuchtet der Liedermacher und Autor in diesem Stück die Tiefen der Wiener Seele. Dieses Thema zieht sich wie ein Roter Faden durch das bisherige Schaffen des rastlosen Künstlers. Egal ob nun in geschriebener oder gesungener Form. Ernst Molden, Österreichs vielleicht bekanntester Liedermacher, ist mit vielen Talenten gesegnet, was ihn aber nicht davon abhält, bescheiden zu bleiben.
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Inzwischen einen fixen Platz im heimischen Veranstaltungskalender nimmt das Böllerbauer Open Air in Haag ein. Ein stets erstklassiges Programm und das wunderbare Ambiente locken Jahr für Jahr eine große Zahl an Musikfans in das kleine niederösterreichische Städtchen. Auch heuer, vom 6. bis zum 8. August, dürfen sich die BesucherInnen auf eine Reihe mitreißender Konzerte angesagter heimischer Acts gefasst machen. Zu sehen sind unter anderem Texta und Tanz Baby!.
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Volksmusik in einem komplett neuen Kontext stellt das nunmehrige Damentrio Netnakisum. Liest man den Namen der steirischen Formation von hinten nach vorne, bedeutet dieser nichts anderes als Musikanten. Und solche sind die drei Damen Magdalena Denz, Marie-Theres Härtel und deeLinde hervorragende. Ziel dieses außergewöhnlichen Streichertrios ist es, die volkstümliche Musik von herkömmlichen und althergebrachten Klischees zu befreien und sie in einem ganz neuen und zeitgemäßen Gewand erstrahlen zu lassen.
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