Verkauf durch Klang: Internationale Automobilhersteller setzen auf Max Kickinger ebenso wie ein russischer Babywindelhersteller, der Kristallkonzern Swarovksi oder eine große österreichische Optikkette. Max Kickinger ist seit fünf Jahren hauptberuflich in Sachen Soundbrandings tätig. Mit Johannes Luxner sprach der 28-Jährige gebürtige Bayer mit Wohnsitz Wien über die intuitive Erfassbarkeit von Marken, das Ende des Loudness War und Musik als Erinnerungsmaschine.
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In der Jeunesse X Konzertreihe im Wiener Garage X Theater am 17. Februar zu Gast ist mit eloui eine Künstlerin, die Ende des vergangenen Jahres mit ihrem Solo-Debüt "Chasing Atoms" ein eindrucksvolles Beispiel dafür abgeliefert hat, wie originell und innovativ man in der Popmusik abseits aller Mainstream-Strömungen agieren kann. Was die aus der Schweiz stammende und seit vielen, vielen Jahren in Wien lebende Sängerin und Multiinstrumentalistin auf den Weg bringt, ist eine sehr liebevoll arrangierte, melancholisch angehauchte und ungemein ideenreiche Variante kunstvollen Art-Pops, die sich aufgrund ihrer hohen Originalität auf wunderbar erfrischende Art und Weise von herkömmlichen und bereits tausendmal gehörten Formaten abhebt.
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Wien (OTS) - Die wichtigste Regel bei podium.wien lautet: Ihr rockt das Haus - 100% live! Von 16. bis 18. April und von 23. bis 25. April 2012 heißts im OST Klub und im Theater am Spittelberg: Bühne frei für junge Bands und KünstlerInnen mit Durchschnittsalter von maximal 25 Jahren. In den Sparten Pop/Rock, Jazz oder Unplugged hat jeder Act 15 Minuten Zeit, um zu überzeugen. Eine Fachjury vergibt wertvolle Preise und auch die BesucherInnen wählen ihren FavoritInnen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos, die Anmeldung läuft bis noch 30. März 2012 unter www.soundbase.at.
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Erstklassiges und anspruchsvolles Liedermachertum aus heimischer Feder erwartet die BesucherInnen am 15. Februar im Wiener Shelter. Mit Laura Rafetseder und Katrin Navessi werden im Rahmen der LINDO Records Labelnight gleich zwei der hoffnungsvollsten und spannendsten Vertreterinnen der jungen österreichischen Songwriterszene eine Hörprobe ihres außergewöhnlichen Talentes zum Besten geben.
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Vieldiskutiert, analysiert und interpretiert – wohl über keine andere österreichische Musikerin wurde seit ihrem Erscheinen auf der großen Musikbühne vor drei Jahren so viel geschrieben und gesprochen wie über Anja Plaschg alias Soap & Skin. Einst als große Hoffnung der heimischen Popszene abgefeiert, hat sich die Liedermacherin heute längst auch international einen Namen gemacht. "Lovetune For Vacuum", das 2009 erschienene und vielumjubelte Erstlingswerk, schlug ein wie eine Bombe und verschaffte der Künstlerin Eingang auf das internationale Parkett. Konzerte in den renommierten Häusern der großen Metropolen, Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals unterstreichen ihre Ausnahmestellung. In der jüngeren Vergangenheit ist es um die außergewöhnliche Musikerin etwas ruhigerer geworden. Mit dem im Februar erscheinenden Minialbum „Narrow“ (Play It Again Sam) meldet sich Soap&Skin nun wieder zurück. Und das, wie sollte es anders sein, einmal mehr in eindrucksvoller Art und Weise. Präsentiert wird das neue Material am 10. Februar in der Arena in Wien.
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MIDEM, die größte internationale Musikmesse, die von 28. bis 31. Jänner 2012 in Cannes stattfand, bleibt trotz gesunkener Ausstellerzahlen ihrer Vorreiterrolle treu. Mit ihrem neuen Konzept, Live-Musik wieder ins Zentrum der Musikmesse zu setzen und verstärkt Technologie-Firmen mit den neuesten Entwicklungen und Applikationen rund um die Musik auf der Messe zu präsentieren, ist die MIDEM in ihrem 46. Jahr einmal mehr Trendsetter. Nach Jahren der Vorherrschaft von Labels, Verlagen, Produzenten und Vertrieben übernehmen heuer wieder die MusikerInnen die Pole Position. Inhalte sind wieder gefragt, Talente werden entdeckt. Zweiter Schwerpunkt der neuen MIDEM: Technik. In der MIDEMs Innovation Factory wurden die neuesten elektronischen Trends und Tools in Zusammenhang mit Musik präsentiert. midemlab legte den Focus auf die besten und einfallsreichsten Start-ups und App-Entwicklungen.
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Der Austrian Newcomer Award zählt mit Sicherheit zu den begehrtesten Nachwuchs-Musikpreisen, die hierzulande vergeben werden. Ein Grund dafür ist, dass hier eine Plattform geschaffen worden ist, auf der junge heimische Bands die überaus seltene Möglichkeit erhalten, sich wichtigen Entscheidungsträgern der österreichischen Musikwirtschaft zu präsentieren. Auch in diesem Jahr sind etliche Acts dem Aufruf, an diesem Bewerb teilzunehmen, gefolgt. Gebleiben sind am Ende fünf. Von einer ausgewählten Jury als Preisträger bestimmt wurden Djane fraulich (Dj-Award), Fotzhobl (Musicaward), I Eat Pancakes (U21/UHS-Award), MTS (Musicaward) und Slowmoetion (Guestaward). Die Awardverleihung, in deren Rahmen alle Gewinner auch live zu sehen sind, geht am 16. Februar im Linzer Posthof über die Bühne.
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Inzwischen weit über die Grenzen des eigenen Heimatlandes hinaus einen Namen machen konnte sich die Wiener „Techno-Tanzband" Elektro Guzzi. Vergangenen Jänner mit dem von der Europäischen Kommission vergebenen „European Border Breakers Award" (EBBA) ausgezeichnet, befindet sich das aus Bernhard Hammer, Jakob Schneidewind und Bernhard Breuer bestehende Trio ganz ohne Zweifel längst auf dem Weg nach oben. Zwei erstklassige und von allen Seiten hochgejubelte Veröffentlichungen, Einladungen zu renommierten internationalen Festivals und zahlreiche Auftritte in bedeutenden Clubs und Konzertsälen rund um den Globus zeugen davon, dass die Band aktuell wohl zu den größten Exportgütern der heimischen Musikszene zählt. Umso erfreulicher ist es, dass Elektro Guzzi immer auch noch Zeit finden, ihre heimischen Fans mit ihrer Musik live zu beglücken. So gastiert das Dreiergespann am 10. Februar im Innsbrucker p.m.k. tags darauf gibt es eine Wiederholung im Röda in Steyr.
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Dass die Formation Das Trojanische Pferd ihre musikalische Berufung nicht unbedingt im Erfüllen herkömmlicher Indierock-Formate und Standards sieht, sondern sich vielmehr alle Räume offen lässt, um auch das tun zu können, was man wirklich will, war schon auf dem 2009 erschienenen selbstbetitelten und von allen Seiten mit viel Lob bedachten Debütalbum zu hören. Mit „Wut und Disziplin“ (Problembär Records) folgt nun der zweite Streich des Wiener Zweiergespanns. Und schon nach dem erstmaligen Anhören der insgesamt dreizehn neuen Songs ist klar, dass sich an der Einstellung der beiden erfreulicherweise nicht viel geändert hat. Immer noch ist man bestrebt, eine spannende Version von Popmusik mit Tiefgang und Anspruch abzuliefern. Ohne große pathetische Gesten werden von der Band mit dem Ziel, doch etwas anders zu klingen als der Rest, auch diesmal alle möglichen Untiefen der Popularmusik von heute gekonnt umschifft. Mit Erfolg. Präsentiert werden die neuen Lieder am 24. Februar in der Roten Bar des Wiener Volkstheaters.
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Seit nun fast mehr als einer Dekade begeistern die vier Herren Gasmac Gilmore die Fans mit ungemein mitreißenden, sehr erfrischenden und höchst explosiven Mischung aus Balkan-Rock und Polka-Trash. Und das nicht nur mehr hierzulande. Auf der Bühne eine echte Macht entwickeln sich Konzerte der Wiener Band in der Regel zu richtigen schweißtreibenden Angelegenheiten. Dies wird wohl auch am 18. Februar im Wiener Radiokulturhaus der Fall sein. Präsentieren werden die 2009 mit dem "Austrian Newcomer Award" ausgezeichneten Gasmac Gilmore ihr von allen Seiten lang erwartetes neues Album, das, obwohl dessen Titel noch nicht fest steht, ganz ohne Zweifel einmal mehr so richtig abrocken wird.
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