MUSIC AUSTRIA

Der Komponist als Markenstratege

Verkauf durch Klang: Internationale Automobilhersteller setzen auf Max Kickinger ebenso wie ein russischer Babywindelhersteller, der Kristallkonzern Swarovksi oder eine große österreichische Optikkette. Max Kickinger ist seit fünf Jahren hauptberuflich in Sachen Soundbrandings tätig. Mit Johannes Luxner sprach der 28-Jährige gebürtige Bayer mit Wohnsitz Wien über die intuitive Erfassbarkeit von Marken, das Ende des Loudness War und Musik als Erinnerungsmaschine.
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mica-Interview mit Markus Wagner-Lapierre und Sascha Weisz (Makossa & Megablast)

Die beiden Wiener DJs und Produzenten Makossa & Megablast (Markus Wagner-Lapierre und Sascha Weisz) sprechen im mica-Interview mit Markus Deisenberger über ihr aktuelles Album, lebende Legenden, Strand-Parties und die Gemütlichkeit, die mit dem Alter kommt.
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Porträt: Makossa & Megablast

Tanzt man in südlichen Gefilden ausgelassen zu heißen Rhythmen am Strand, kann es gut sein, dass dazu die Musik zweier Österreicher aus den Boxen donnert. Makossa & Megablast (mit bürgerlichen Namen Markus Wagner-Lapierre und Sascha Weisz) sorgten mit ihrem Mix aus Afro-House, Latin-Beats und Rare-Funk schon auf so manchem Beach-Clubbing für Ekstase.
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Porträt: Bluesbrauser

Es ist schwer zu überhören, dass Mundart in der österreichischen Musikszene gerade einen Aufschwung erlebt. Austropop reloaded! Der Nino aus Wien macht mit seiner aktuellen Platte „Schwunder“ den morbiden Wienerschmäh lokalfähig,  Hubert von Goisern hat sich mit „Brennen tuats  guat“ auf den ersten Platz der Charts geboxt und internationale Acts hinter sich gelassen, Alpen-Elvis Andreas Gabalier  sorgt selbst in Deutschland für Kreisch-Alarm bei den ZuhörerInnen und Rapper wie Skero und Co. wären sicherlich nur halb so beliebt, würden sie in Hochdeutsch ihre Message verbreiten. Fest steht, die Facetten des Austropops sind derzeit vielseitig wie nie. So schallt auch aus dem Salzach-Delta ein Sound, der in seiner Art sehr individuell zu Tage tritt und mit herben Salzburger Dialekt gespickt, die Sprachbarriere des gesamten Landes durchbricht. Fusion-Sound mit traditionellem Einfluss der Alpenland-Musik ist das Spezialgebiet der Bluesbrauser, die inmitten der Vorbereitungen des dritten Albums stecken.
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Porträt: Martina Althuber (M´s Grace)

Im bürgerlichen Leben ist Martina Althuber Theologin. Als M´s Grace ist sie Singer-Songwriterin von internationalem Format. Mit dem mica-music austria sprach die gebürtige Salzburgerin über städtische Ignoranz, weibliche Selbstunterschätzung und die Qualitäten ihrer Wahlheimat Deutschland.
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Porträt: Die Vamummtn

Im Radio fristen deutsche Texte ein Schattendasein. Nur etwa 9 Prozent machen die in der Landessprache gespielten Songs, die durch den Äther geschickt werden aus. Nicht gerade viel, bedenkt man, dass Mundart seit Jahren wieder schwer im Kommen ist. Abgesehen von volkstümlicher Musik hat sich „Österreichisch“ vor allem im Folkpop und Hip Hop stark durchgesetzt. Bestes Beispiel für Letzteres ist der sogenannte „Slangsta-Rap“. Etabliert hat dieses spezielle Genre eine Gruppe, die seit Herbst mit ihrem ersten offiziellen Album aufwarten kann: Die Vamummtn.
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Maschinen kaputt machen, reinschauen, keine Angst haben

Die Medienkünstlerin Stefanie Wuschitz redet über „circuit bending“ und „physical computing“ und schwärmt für Sounds, Fluxus, Visuals und Geräte zerlegen. Auf dem „Miss Baltazar Festival“ lernte man am Wochenende in Wien eine neue Sprache, wie Technik ausgedrückt und demystifiziert werden kann. Das Interview führte Kerstin Kellermann.
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SPOT ON DENMARK - Die dänische Popszene zu Gast in Wien und was die heimische Branche von diesem Festival lernen kann

Kommende Woche richten sich die Scheinwerfer einmal mehr auf die dänische Popszene. Nach 2010 und 2011 erneut in Wien Station macht das Minifestival „Spot on Denmark“, welches erneut mit ausgewählter Musikkost aus dem nordeuropäischen Land aufwartet. Im WUK am 3. Februar auf der Bühne zu sehen sein werden mit Reptile Youth, Darkness Falls und Il Tempo Gigante drei Acts, von denen man annehmen kann, dass sie auch hierzulande in Bälde in aller Munde sein werden. Um den angereisten internationalen Branchenfachleuten auch die heimische Musikszene schmackhaft zu machen, findet am 2. Februar im B72 ein Konzertabend ausschließlich mit heimischer Beteiligung statt. Auftreten werden Saedi, Diver und Monsterheart. Die Veranstaltung, die neben Wien unter anderem auch in Brüssel, Paris und Berlin Station macht, geht in ihrer Konzeption weit über jene eines gewöhnlichen Festivals hinaus. Mit dem Ziel, die dänische Popszene europaweit bekannter zu machen, sind zu den Konzerten auch Musikbranchenvertreter aus Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Serbien und der Schweiz eingeladen, sich ein Bild von der Lebendigkeit und Qualität von Acts aus dem nordeuropäischen Land zu machen. Die in Wien auftretenden Bands wurden von einer österreichischen Jury (besetzt mit Vertreten von FM4, the gap, gotv, TBA, AMAN und INK Music) anlässlich des SPOT ON Festivals in Aarhus ausgewählt. Über die Ziele und Besonderheiten des Festivals und die Chance für die österreichische Musikbranche befragte mica-music austria Christian Hald Buhl, den Strategiemanager von SPOT ON DENMARK.
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Porträt: Amere Meander

mica-music austria berichtet heute über eine Band über die bis jetzt kaum in der Öffentlichkeit gesprochen wurde, über die man aber in Kürze noch viel hören wird: Amere Meander. Beim 18. Call des Österreichischen Musikfonds, konnte sie die ausgewählte Fachjury von ihrer Musik überzeugen. Dank des finanziellen Produktionszuschusses, wird es nicht mehr  allzu lange dauern bis das erstes Album erscheinen wird. Soviel sei nun schon verraten. Das Debüt wird auf den Titel „To lead astray“ hören.
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Ölfässer, Feuer, Winter Open Air und Punk Musik

„Dope, Guns and Fucking in the Street“ sind eine Seltenheit: Eine Punk Band, deren Mitglieder über zwei Jahrzehnte zusammen blieben. Nach dem Tod des Bassisten Krise gab es jetzt ein Memorial-Konzert im Arena Beisl. Ein Interview mit dem Schlagzeuger Michi Schnulze von Kerstin Kellermann
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