In unterschiedlichsten Bereichen kommt Musik zur Anwendung - zur Entspannung, Erbauung, Ablenkung oder einfach zum Genuss von Klanglichkeit. An all dem zeigt Matthias Kranebitter kein Interesse, denn Musik erfüllt für ihn die Aufgabe, Kritik an künstlerischen wie auch an gesellschaftlichen Systemen zu üben. Doch nicht auf verbitterte Art uns Weise pocht er darauf, Alternativen zur vorherrschenden Ordnung denkbar zu machen - ganz im Gegenteil: Mit humorvollen und ironischen Herangehensweisen eröffnet seine Musik einen erfrischenden Zugang. Welche Überlegungen sich dahinter verbergen und wie er sie in Musik setzt, verriet er Doris Weberberger in einem von musikalischen Reizen überfluteten Lokal. Wie die Kombination von Kritik und Ironie klingt, kann man am Freitag, 27. April bei einem Porträtkonzert im Radiokulturhaus erleben.
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Das Streichquartett bot dank seiner kleinen Besetzung ein ideales Feld, um sich in neuen Arten des Komponierens zu probieren – man denke nur an Haydns oder Beethovens letzte Streichquartette. Und auch im 20. und 21. Jahrhundert experimentierten zahlreiche Komponisten mit der Kombination aus vier Streichern und schufen wegweisende Werke. Der Geschichte dieser intimen Gattung spürt das 2004 gegründete Ensemble Lux in der Alten Schmiede nach, wo es in dieser Saison als Ensemble in Residence fungiert. Dort spannten Bojidara Kouzmanova (Violine) Thomas Wally (Violine), Julia Purgina (Bratsche) und Mara Kronick (Cello) bereits einen weiten Bogen von Helmut Lachenmann über György Ligeti und Gerorg Friedrich Haas und bringen am Freitag, 20. April überwiegend Werke von VertreterInnen der jüngeren Generation zur Aufführung – aber nicht ohne auch einen Blick in die Vergangenheit zu kommen.
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Im Bereich der Neuen Musik scheint im Moment einiges im Entstehen zu sein. Mitverantwortlich dafür zeigt sich eine junge Generation von Komponisten und Komponistinnen, die mit ihrem höchst kreativen Schaffen für frischen Wind sorgen und das stilistische Spektrum der zeitgenössischen Musik hierzulande um bisher nicht gehörte Facetten erweitern. Diesmal im mica-Porträt der in Den Haag, Niederlande, geborene und in Österreich lebende Manuel De Roo.
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Judith Unterpertinger bewegt sich vorwiegend in den Bereichen Improvisation, Komposition und Performancekunst. Sie hat Komposition, Klavier und Philosophie studiert und war Teil von Ensembles wie Der böse Zustand, Fruitmarket Gallery oder Tütü. Komponiert hat die vielseitige und aus Tirol stammende Künstlerin unter anderem für das Janusensemble und das Koehne Quartett.
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Es tut sich im Bereich der Neuen Musik in Österreich einiges. Und das im positiven Sinne. Verantwortlich für diese höchst erfreuliche Entwicklung zeigt sich vor allem auch eine neue Generation von junger KomponistInnen, die mit ihrem Schaffen das Spektrum der zeitgenössischen Musik hierzulande um bisher nicht gehörte Facetten erweitern. Diesmal im mica-Porträt der 1984 in Wien geborene Hannes Dufek.
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Er gehört ohne Zweifel zu jenen jungen KomponistInnen des Landes, denen man zutrauen kann, dass sie in Zukunft Großes zu schaffen in der Lage sind. Der in Linz geborene Michael Wahlmüller kann trotz seines noch jungen Alters bereits auf zahlreiche aufsehenerregende Aufführungen seiner Werke zurückblicken. Grund genug also, den Oberösterreicher im Rahmen der mica-Reihe „Österreichs junge Komponisten & Komponistinnen“ einmal näher vorzustellen.
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Im Bereich der Neuen Musik scheint im Moment einiges im Entstehen zu sein. Mitverantwortlich dafür zeigt sich eine junge Generation von Komponisten und Komponistinnen, die mit ihrem höchst kreativen Schaffen für frischen Wind sorgen und das stilistische Spektrum der zeitgenössischen Musik hierzulande um bisher nicht gehörte Facetten erweitern. Diesmal im mica-Porträt der gebürtige und in Österreich lebende Zypriote Marios Joannou Elia.
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Im Bereich der Neuen Musik scheint im Moment einiges im Entstehen zu sein. Mitverantwortlich dafür zeigt sich eine junge Generation von Komponisten und Komponistinnen, die mit ihrem höchst kreativen Schaffen für frischen Wind sorgen und das stilistische Spektrum der zeitgenössischen Musik hierzulande um bisher nicht gehörte Facetten erweitern. Diesmal im mica-Porträt der in Eisenstadt geborene Lukas Neudinger.
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Im Bereich der Neuen Musik scheint im Moment einiges im Entstehen zu sein. Mitverantwortlich dafür zeigt sich eine junge Generation von Komponisten und Komponistinnen, die mit ihrem höchst kreativen Schaffen für frischen Wind sorgen und das stilistische Spektrum der zeitgenössischen Musik hierzulande um bisher nicht gehörte Facetten erweitern. Diesmal im mica-Porträt der 1980 in Warschau, Polen, geborene und in Österreich lebende Tomasz Skweres.
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Trotz ihrer erst 32 Jahre kann die in Györ, Ungarn, geborene und in Österreich lebende Komponistin und Pianistin Judit Varga bereits auf beachtliche Erfolge verweisen. Zahlreiche Auszeichnungen zeigen, dass es sich hier um einen der hoffnungsvollsten Vertreterinnen der jungen Generation von KomponistInnen handelt. Grund genug also sie im Rahmen der mica-Reihe „Österreichs junge Komponisten & Komponistinnen“ zu porträtieren.
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