MUSIC AUSTRIA

mica-Interview Peter Jakober

Im Jahr 2011 hatte das IZZM Kärnten einen Composer in Residence ausgeschrieben und aus den Einreichungen Peter Jakober ausgewählt. Am 2. Februar 2012 wird nun nicht nur sein Auftragswerk für das Kärntner Ensemble für zeitgenössische Musik, die „MusikFabrikSüd“, aus der Taufe gehoben, sondern auch zwei weitere Werke von ihm in den Kammerlichtspielen in Klagenfurt gespielt. Das Interview führte Nina Polaschegg.
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One.Night.Band: WERK/SPIEL

Wenn die von Mia Zabelka und Zahra Mani gegründete One.Night.Band auf der Bühne steht, dann man sich einer Sache mehr als nur sicher sein. In welche Richtung, dieses stileübergreifend und interdisziplinär agierende Ensemble musikalisch gedenkt zu gehen, kann man im Voraus niemals wirklich  vorhersagen. Auch nicht wenn, wie am 8. Februar in der Alten Schmiede es der Fall sein wird, man sich an der Vertonung  komponierter Stücke heranmacht. Zur Aufführung bringt die One.Night.Band unter dem Motto "WERK/SPIEL" an diesem Konzertabend ein Stück, das auf einer Spielkartenpartitur des Preisträgers des phonofemme-Kompositionswettbewerbs Julian Gamisch basiert. In diesem reagiert das Ensemble auf die Tanzperformance von Bernadette Laimbauer.
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Porträt: Kairos

Nicht weniger als elf Mal darf das Label Kairos den Preis der deutschen Schallplattenkritik zu seinen Auszeichnungen zählen; und auch der Diapasson d’or ist – neben etlichen anderen ehrenden Anerkennungen – ein knappes halbes Dutzend Mal unter den auf der Website präsentierten Plaketten zu finden. Was in der 1999 beginnenden Unternehmensgeschichte nach einem berauschenden Erfolg klingt, ist aus künstlerischer Sicht ein unersetzbarer Gewinn.
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mica-music austria verlost Freikarten für das Chorkonzert zum Chinesischen Laternenfest im Wiener Musikverein am 6. Februar

Anläßlich des Chinesischen Laternenfestes lädt der Musikverein am 6. Februar zu einem ganz besonderen und ungemein abwechslungsreichen Konzertabend. Insgesamt werden dreizehn Chöre aus China (unter anderem aus Shanghai, Bejing, Innere Mongolei, Hangzhou, Shenzhen, Guangdong) unter der Leitung ebenso vieler Dirigenten, Pianisten und einigen Gesangssolisten für ein fulminantes Musikerlebnis sorgen. Unter anderem zur Aufführung gebracht werden die Werke China Rot, Freude zum chinesischen Laternenfest, Jasmin, Halber Mond, Die Nacht auf dem Grünland, Yangge-Tanz, Meerestakt, Der Frühling kommt, Auf dem Weg des Sonnenscheins, Maria, Der Fluss im Osten, Ode des Gelben Flusses, Idyll, Im fernen Ort, Das chinesische Laternenfest am fünfzehnten Tag des neuen Jahres, Der Frühling kommt, Ode an die Freude. mica-music austria verlost Freikarten für dieses große Musikspektakel. Bei Interesse bitte eine Mail an office@musicaustira.at. Betreff: Chinesisches Laternenfest.
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OdeonMusik IV

Das Musikfestival OdeonMusik IV findet vom 1. bis zum 3. März 2012 statt. Im Zentrum der drei, jeweils zweigeteilten Abenden, stehen eine Hommage an John Cage, ein Werk Salvatore Sciarrinos für 100 Flöten, 100 Saxophone, Stimme und 8 Solisten, eine Musiktheaterinstallation und ein Werk Konrad Rennerts in Gedenken an die Opfer von Maly Trostinec. Zu erleben ist außerdem eine Uraufführung von Simeon Pironkoff, eine Elektro-Installation/-Performance von Angelica Castello, das Performance-Duo Rdeča Raketa sowie das französisch-norwegische Ensemble DANS LES ARBRES.
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Ausschreibung: outstanding artist award Musik 2012

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur schreibt für das Kalenderjahr 2012 den outstanding artist award Musik aus. Die Ausschreibung erfolgt für die Sparte „Elektronische Musik und Computermusik“. In Anerkennung bisheriger Leistungen und zur unmittelbaren Förderung des weiteren künstlerischen Schaffens wird der Preisträgerin/dem Preisträger eine einmalige Geldzuwendung von 8000 Euro zuerkannt.
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EXIL - Vertriebene Komponisten (2) - Das Christine Lavant Quartett in der Alten Schmiede

Viktor Ullmann, Egon Wellesz und Franz Ippisch haben nicht den Beruf des Komponisten gemein; auch die Verfolgung durch das nationalsozialistische Herrschaftssystem. Mit der Aufführung ihrer Werke setzt das Christine Lavant Quartett seine Reihe „EXIL – Vertriebene Komponisten“ mit dem zweiten Teil am 31. Jänner in der Alten Schmiede fort. Mit der kontinuierlichen Aufführung Komponisten, die durch Vertreibung oder Ermordung den Nazis zum Opfer fielen, kämpft das 2005 aus dem Egon Wellesz Quartett hervorgegangenen Christine Lavant Quartett gegen Verharmlosung der Verbrechen und gegen das Vergessen ihrer Kompositionen wie auch ihrer Schicksale. Denn selbst jene Komponisten, die mit dem Leben davonkamen, fanden oft nicht mehr oder nur sehr schwer in das Repertoire, obwohl sie zwischen den beiden Weltkriegen das musikalische Geschehen mitgeprägt hatten.
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mica-Interview mit Richard Graf

Dass es schwierig ist, vom Komponieren alleine zu leben, ist kein Geheimnis. Doch gibt es auch andere Gründe, das Schaffen von musikalischen Kunstwerken mit anderen Tätigkeiten zu verbinden. Denn oft bedingt eine Augabe so manch andere. Eine dieser vielseitig engagierten Persönlichkeiten ist in Richard Graf zu finden, der das musikalische Geschehen als Komponist und Interpret wie auch als Vorsitzender der INÖK und  Musikpädadoge prägt. Ebenso vielgestaltig wie das Berufsfeld des Niederösterreichers sind auch die musikalischen Stile, die in seine Kompositionen für professionelle MusikerInnen wie auch für SchülerInnen einfließen. Das Gespräch über die Wechelwirkungen dieser heterogenen Elemente führte Doris Weberberger.
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Das ALEA-Ensemble zwei Mal in der Alten Schmiede

Seit 1988 widmet sich das steirische Ensemble ALEA gekonnt den Verbindungen zwischen klassischer und zeitgenössischer Musik oder stellt alleinig Heutiges auf die Bühne. In der Alten Schmiede ist es nun mit zwei Programmen am 27. Jänner unter dem Titel „Intricato“ und am 17. Februar mit "String Action" zu Gast und verweist damit auf die Bandbreite ihres langjährigen kammermusikalischen Schaffens.
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Friedrich Cerha erhält den Ernst von Siemens Musikpreis 2012

Der internationale Ernst von Siemens Musikpreis geht 2012 an Friedrich Cerha. Der 1926 geborene österreichische Komponist erhält den mit 200.000 Euro dotierten Preis als Auszeichnung für sein Lebenswerk. Vorrangig Komponist, sodann Dirigent, Organisator, Lehrer und Musikwissenschaftler, erlangte Cerha internationale Bekanntheit durch die Ausarbeitung des dritten Aktes von Alban Bergs Oper Lulu.
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