Olga Neuwirth sowie ihre Kompositionen in kurzen Worten zu beschreiben, stellt nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen dar. Zu vielschichtig und unterschiedlich interpretierbar zeigt sich die Komponistin in ihrer zum Teil ungemein avantgardistischen Arbeit. In ihren Werken orientiert sich die gebürtige Grazerin nicht an herkömmlichen musikalischen Kategorien. Nicht umsonst nennen manche sie das "enfant terrible der klassischen Musikszene Österreichs".
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