Johannes Kalitzke (*1959) „gehört als Komponist und Dirigent zu den prägenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musiklebens. „Dass seine Musik als die Summe der musikgeschichtlichen Erfahrung von der Ars nova bis heute bezeichnet werden kann, verdankt sich nicht zuletzt dieser Doppelfunktion. Darüber hinaus schöpft er aus einem breiten Fundus an philosophischen und literarischen Kenntnissen, die er – nicht nur in seinen Musiktheaterwerken – immer wieder dazu nutzt, seine Musik in einen aktuellen gesellschaftlichen und kulturgeschichtlichen Diskurs zu stellen.“ Das ist der Vorstellungstext eines kürzlich im pfau-Verlag erschienenen Buches (Übergänge. Der Komponist und Dirigent Johannes Kalitzke, hrsg. von Stefan Drees und Frieder Reininghaus). Der Band wirft „Schlaglichter auf diesen perspektivenreichen, pluralistischen Geist und sein facettenreiches Œuvre“ und umfasst Texte von Josef Häusler, Johannes Kalitzke, Lothar Knessl, Hartmut Lück und Jens Schubbe.
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