MICA

FOCUS

mica focus Jazz Ost-West: Gemeinsame Wege - Jazz als Kommunikation zwischen den Ländern

Gemeinsam mit dem Porgy & Bess veranstaltete mica-music austria am 14. Dezember 2011 eine mica focus-Diskussionsrunde, bei der es darum ging, die aktuelle Situation unterschiedlicher Präsentationsformen und Kooperationen zwischen Österreich und den Ländern des ehemaligen Ostens darzustellen und zu analysieren.
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mica focus im Rahmen von Wien Modern: Die verschwundene Muse? - Zur gesellschaftlichen und kulturpolitischen Wahrnehmung zeitgenössischen Musikschaffens

In Fortsetzung zu mica-focus-Veranstaltungen der Jahre 2009 und 2010, die verschiedene Aspekte zum Thema Musik und Öffentlichkeit bzw. Ästhetik zum Inhalt hatten, stellte auch diese Podiumsdikussion im Rahmen von Wien Modern 2011 das Auseinanderdriften zwischen musiktheoretischen Überlegungen, Gewichtungen in den Fachmedien und der Rezeption neuen Musikschaffens in der Öffentlichkeit ins Zentrum ihrer Betrachtung.
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Jazz Ost-West, gemeinsame Wege, Geschichte und Visionen

Jazz ist Kommunikation zwischen MusikerInnen, Jazz ist Kommunikation zwischen Ländern. Am Mittwoch, den 14. Dezember 2011, findet um 14 Uhr im Wiener Porgy & Bess in der Reihe mica focus eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Kooperationen und Austauschprojekte von VeranstalterInnen und MusikerInnen zwischen Österreich und den Ländern des ehemaligen Osten" statt.
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mica-focus bei WIEN MODERN: „Die verschwundene Muse? – Zur gesellschaftlichen und kulturpolitischen Wahrnehmung des zeitgenössischen Musikschaffens“

In Fortsetzung der mica focus-Veranstaltungen der Jahre 2009 und 2010, die verschiedene Aspekte zum Thema Musik und Öffentlichkeit bzw. Ästhetik zum Inhalt hatten, stellt auch diese, am 24. November im mica - music information center austria stattfindende Veranstaltung das häufige Auseinanderdriften zwischen musiktheoretischen Überlegungen, Gewichtungen in den Fachmedien und der Rezeption neuen Musikschaffens in der Öffentlichkeit ins Zentrum. Beginn ist 17 Uhr.
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mica focus: Frauen und Avantgarde

Brauchen wir den Begriff „Avantgarde“ überhaupt noch? Ist er männlich konnotiert? Und wodurch ist er wenn überhaupt ersetzbar? ExpertInnen der österreichischen Kunstszene gingen im Rahmen der vom mica - music austria in Kooperation mit ViennAvant veranstalteten mica focus-Gesprächsreihe "Frauen und Avantgarde" der Frage nach der Rolle der Frau im avantgardistischen Kunstbereich nach. Es diskutierten: Dr. Christine Grond, Literaturwissenschaftlerin, Donau-Universität Krems, Leiterin Archiv der Zeitgenossen, Dr. Gabriele Schor, Kunsthistorikerin, Kuratorin, Leiterin der Sammlung Verbund, Dr. Eva-Maria Stöckler, Musikwissenschaftlerin, Donau-Universität Krems, Leiterin des Zentrums für Zeitgenössische Musik, interim. Leiterin des Department für Arts und Management, Mag. Monica Titton, Soziologin, Institut für Soziologie der Universität Wien, Mag. Andrea Winklbauer, Kunsthistorikerin, Kuratorin, Jüdisches Museum Wien. Es moderierte Mag. Renata Schmidtkunz, Redakteurin, Moderatorin, ORF.
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mica focus: „Frauen und Avantgarde“

Am Montag, den 17. Oktober 2011, wollen ExpertInnen der österreichischen Kunstszene im Rahmen der vom mica - music austria in Kooperation mit ViennAvant veranstalteten mica focus-Gesprächsreihe "Frauen und Avantgarde" der Frage nach der Rolle der Frau im avantgardistischen Kunstbereich nachgehen.Ort der Veranstaltung ist das mica-music austria, Stiftgasse 29, 1070 Wien. Beginn ist 19 Uhr.
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Der weibliche Blick

Im Rahmen des diesjährigen e_may-Festivals beleuchtete eine Podiumsdiskussion das gegenwärtige Schaffen von Komponistinnen im Kontext von physischem Raum und Klangraum. Die Diskussion führten Mag.a Dr.in Natascha Gruber (Universität Wien und University of California at Berkeley),
 Dr.in Susanne Kogler (Kunstuniversität Graz, Zentrum für Genderforschung),
 Elisabeth Schimana (Komponistin, IMA Institut für Medienarchäologie),
 Charlotte Seither (Komponistin). Es moderierte Dr.in Nina Polaschegg.
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mica focus: „Verwandlungen von Raum und Zeit – Komponistinnen im Brennpunkt“

Im Rahmen des diesjährigen e_may Festivals findet am 21. Mai im mica-music austria (Stiftgasse 29, 1070 Wien) ein „mica focus“ zum Thema „Verwandlungen von Raum und Zeit – Komponistinnen im Brennpunkt“ statt. Die Podiumsdiskussion beleuchtet das gegenwärtige Schaffen von Komponistinnen im Kontext von physischem Raum und Klangraum. Beginn ist 17 Uhr.
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mica focus bei Wien Modern: 2010 – was ist das Neue an der Neuen Musik?

Im Rahmen der Gesprächsreihe mica focus, die sich in den vergangenen beiden Jahren den verschiedensten Verknüpfungen der Themen Kunstmusik – Öffentlichkeit – Ästhetik widmete, fand am letzten Tag von Wien Modern 2010 im mica unter reger Publikumsteilnahme eine Podiumsdiskussion zum Thema „2010 – was ist das Neue an der Neuen Musik?“ statt, die in durchaus selbstkritischer Reflexion den heutigen Umgang mit der „Neuen“ Musik zu hinterfragen versuchte.
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Das Neue an der Neuen Musik oder Neu-Positionierung von Musik in der digital Culture

In seinem den mica-focus vom 20. November einleitenden Impulsreferat „Das Neue an der Neuen Musik oder Neu-Positionierung von Musik in der digital Culture“ gab Werner Jauk Philosophischem („Die Frage nach dem Neuen in der Neuen Musik stellt sich dann als Frage nach der neuen, der erneuten Bedeutung von Musik im Leben.“) ebenso breiten Raum wie wissenschaftlichen Untersuchungsansätzen und Kategorisierungen.
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