Musikmagazin – Neues vom österreichischen Musikgeschehen

Di, 27.01.2015 - 10:32

ANTASTEN ist das Projekt dreier ausgewiesener Experten auf dem Feld der avantgardistischen Klangkunst. Eden McNutt, Josef Novotny und Hannes Löschel, allesamt bekanntermaßen geübt im Brechen der musikalischen Konventionen, lassen auch auf ihrem neuen und mittlerweile dritten Album „songs integral“ (loewenhertz) nichts unversucht, einmal mehr einen etwas anderen musikalischen Weg zu verfolgen.

Di, 27.01.2015 - 10:31

ULF LINDEMANN alias [dunkelbunt] liefert auf seinem nun erscheinenden neuen Album „Mountain Jumper“ (dunkelbunt records) einmal mehr den Beweis, dass es im Kontext der elektronischen Musik immer noch möglich ist, neue Wege zu gehen.

Di, 27.01.2015 - 10:30

Es mag vielleicht ein wenig ungerecht klingen, aber von manchen Formationen erwartet man sich als Musikfan doch etwas mehr als von anderen. Ganz besonders dann, wenn sich hinter einer solchen gleich vier musikalisch außergewöhnlich beschlagene Instrumentalisten versammeln. Um eine solche Gruppe handelt es sich definitiv auch bei dem neu formierten Wiener Quartett BELOFOUR, dessen Köpfe Stefan Heckel, Paul Schuberth, Stefan Sterzinger und Nikola Zaric mit zu den führenden Vertretern der heimischen (Welt-)Musikszene zählen. Am 28. Jänner präsentieren die vier Herren im Schwarzberg in Wien ihre erste CD. Und wie eigentlich zu erwarten war, spielt diese musikalisch wirklich alle Stücke.

Di, 27.01.2015 - 09:50

Julian Hruza und Dominic Plainer bilden seit 2012 das erfolgreiche Elektronik-Projekt JULIAN & DER FUX. Schon mit ihren ersten Schritten verschafften sich die beiden Wiener durch die Single „Speckbrot“ ein dauerhaftes Airplay. Aktuell arbeiten sie an ihrem ersten Album, das in diesem Jahr erscheinen soll. JULIAN HRUZA und DOMINIC PLAINER im Interview mit Lucia Laggner.

Mo, 26.01.2015 - 12:23

Als mechanisch und kalt werden elektronische Instrumente oftmals beschrieben. Doch gerade die physische Kälte ist es, die einem analogen Synthesizer Leben einhaucht. Denn Temperaturschwankungen führen zum Verstimmen der Oszillatoren – dem "Herz" der Klangmaschine, wie ELISABETH SCHIMANA die essenziellen Bauteile des Instrumentes beschreibt und dabei ins Schwärmen gerät.

Mo, 26.01.2015 - 10:14

Sein letztes Album „Ho Rugg“, wurde, trotzdem es die heimischen Radios kaum spielten, zum stillen Verkaufshit. Sein nächstes, ein „Unser Österreich“ genanntes Austropop-Album mit dem Nino aus Wien, könnte ein ebensolcher werden. Liedermacher Ernst Molden über die gewisse Beharrlichkeit, Haltung und Herumtreiberei. Das Interview führte Markus Deisenberger.

Fr, 23.01.2015 - 10:59

Der Österreichische Komponistenbund (ÖKB) präsentiert am 5. Februar im Wiener Porgy & Bess neue Kompositionsprojekte aus Österreich. Gelöst aus der oftmals festen Umklammerung von Form und Inhalt treffen sich bei Transformator #1 genre- und spartenübergreifend Musik- und Kunstformen, um gemeinsam neue Pfade zu beschreiten. mica – music austria verlost für die Veranstaltung 3x2 Karten. Bei Interesse bitte eine Email an office@musicaustria.at; Betreff: Transformator

Fr, 23.01.2015 - 10:35

Frack und Fliege habe er zum letzten Mal vor 20 Jahren getragen, schmunzelt MARINO FORMENTI. Am Eröffnungsabend von Wien Modern begegnen wir uns zufällig beim Hintereingang des Theaters an der Wien, wo sich Formenti in klassischer Pianistenmontur noch eine Zigarette gönnt, bevor es losgeht. „Diese Kluft trage ich nur, weil das heute ein Konzert voller Ironie werden wird“, erklärt er zwischen Tür und Angel.

Do, 22.01.2015 - 10:15

Wien (OTS) - "Die Verleihung des Kunstpreises ist mir eine besondere Freude. Wir können uns auf diese Weise für das herausragende Schaffen österreichischer Künstlerinnen und Künstler bedanken", sagte Kulturminister Josef Ostermayer gestern, Dienstagabend, bei seiner Begrüßungsrede zur Verleihung der Österreichischen Kunstpreise 2014, die er gemeinsam mit Bundespräsident Heinz Fischer in der Präsidentschaftskanzlei vornahm.

Do, 22.01.2015 - 10:03

Sein 91. Lebensjahr hat er bereits vollendet, doch das ist eigentlich Nebensache angesichts seiner aktiven Präsenz im heimischen Musikleben. Es liegt eher an der nie gänzlich zu überbrückenden Ost-West-Trennung in Österreich, dass Gerhard Wimbergers Werke in Wien nicht allzu oft erklingen, in seiner Wahlheimat Salzburg umso öfter.