Musikmagazin – Neues vom österreichischen Musikgeschehen

Fr, 22.02.2008 - 17:30

Man mag es kaum glauben, aber das internationale Akkordeonfestival geht in diesem Jahr bereits zum 8. Mal über die Bühne. Anfangs noch belächelt, entwickelte sich die einmonatige Veranstaltung zu einem der ungewöhnlichsten und facettenreichsten Musikfestivals der Hauptstadt. Schon die am 23. Februar stattfindende Eröffnungsgala im Jugendstiltheater bringt einen ersten echten Höhepunkt. Meisterakkordeonist Otto Lechner lädt befreundete AusnahmemusikerInnen zu einem zweigeteilten und überaus facettenreichen Konzertabend.
Fr, 22.02.2008 - 14:43

Mit den Strottern und den Querschlägern gastieren am 23. Februar zwei Formationen im Wiener Porgy & Bess, die sich mit ihrer Musik auf unterschiedliche Art und Weise ganz den Klängen verschrieben haben. Während die Strottern ihre Einflüsse vorwiegend aus dem Genre des Wienerlieds beziehen, kombinieren die Querschläger die vermeintlich gegensätzlich wirkenden Stile Pop, Rock, Blues mit der Volksmusik.
Do, 21.02.2008 - 17:00

Wladigeroff's Hajduk Allstars im OstAm 22. Februar geht es im Wiener Ost-Klub wieder einmal richtig heiß her. Im Rahmen des "Balkan Fever Klubs" treffen sich die Mitglieder der vier wichtigsten Bands der Wiener Balkan-Musikszene und machen gemeinsame Sache. In einer musikalischen Supersession wird mit mitreißenden Rhythmen die Nacht zum Tage gemacht. Auf dem Programm steht ein Abend zwischen Rock, Folk und Jazz.
Di, 19.02.2008 - 17:30

Am 22. Februar sind im Wiener Porgy & Bess zwei Formationen zu Gast, die ihre musikalischen Einflüsse aus dem breiten Spektrum der Weltmusik beziehen. Das Quintett Narish interpretiert Folkloristisches aus Irland und Österreich, aber auch Kirchen- und Kinderlieder. Stüngö dagegen bewegen sich eher in Richtung Reggae, Dub und afrikanische Rhythmen und vermengen diese höchst interessant mit Dialektgesang.
Fr, 15.02.2008 - 17:00

Bereits zum 9. Mal geht in diesem Jahr eines der wohl ungewöhnlichsten wie auch facettenreichsten Wiener Musikfestivals über die Bühne. Das international hochkarätig besetzte Akkordeonfestival stellt unter dem Motto "Wien ist wirklich anders", beginnend am 23. Februar, einen Monat lang das in der Vergangenheit oft zu Unrecht unterschätzte Akkordeon in den Mittelpunkt des musikalischen Geschehens.
Di, 05.02.2008 - 16:34

Mit Netnakisum ist am 8. Februar eine ungemein interessante und innovative Formation im Wiener Radiokulturhaus zu Gast. Das aus vier jungen Damen bestehende Streicherensemble präsentierte erst vor wenigen Monaten seine erste CD, auf der sich die Musikerinnen ganz und gar volkstümlichen Klängen aus aller Welt verschrieben haben.
Mo, 28.01.2008 - 16:31

Ein Highlight unter den Neuentdeckungen des vergangenen Jahres ist ohne Zweifel die Weltmusik-Formation Grooveheadz. Das Kollektiv Tovaritch nimmt sich diesen durchaus erfreulichen Umstand zum Anlass und präsentiert das talentierte Quintett in seinem Programm am 30. Jänner im OST Klub. Unterstützt wird der Fünfer dabei vom Project X Percussion. Liebhaber internationaler Klänge sollten sich diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen.
Mo, 21.01.2008 - 13:03

Im Rahmen der Konzertreihe "Gypsy Festival" gibt die Adrian Gaspar Gypsy Combo am 24. Jänner im Wiener OST Klub das zum Besten, was man, ohne zu übertreiben, durchaus als neueste und zudem spannendste Stufe in der sich ständig fortschreitenden Evolution der hiesigen Balkanmusik bezeichnen kann.
Fr, 18.01.2008 - 16:49

Zum einem außergewöhnlichen Aufeinandertreffen zweier Ausnahmemusiker kommt es im Rahmen des insgesamt drei Konzerte umfassenden Festivals "in between" im Wiener Theater Akzent. Den Auftakt bildet Akkordeonist Martin Lubenov der zusammen mit seinem Orkestar Unterstützung von niemand geringerem als dem Jazzer Wolfgang Puschnig erhält.
Mo, 14.01.2008 - 13:18

Am 16. Jänner ist mit Nim Sofyan eine der wohl vielseitigsten und spannendsten World/Folk-Bands dieses Landes zu Gast im Wiener Porgy & Bess. Die im letzten Jahr erschienene CD  "DIVANE - hopelessly in love" belegte einmal mehr die Sonderstellung der fünfköpfigen Formation, verstand es die Band doch wie keine andere, die Musik des Balkans und Vorderen Orients mit Elementen mediterraner und westeuropäischer World-Music zu vereinen.