Musikmagazin – Neues vom österreichischen Musikgeschehen

Mo, 15.09.2014 - 15:13

Wien (OTS) - Der Artikel im heutigen Kurier zeigt schlagend, dass die Klagen der Musikwirtschaft auf eine einseitige Programmierung von Ö3 nicht ungerechtfertigt waren.

Mi, 10.09.2014 - 13:10

Eine breite Allianz aus Kunstschaffenden, Kulturverantwortlichen und Medienleuten hat sich in einer Plattform zur Erhaltung des Funkhauses zusammengeschlossen. Sie hat den beiliegenden, bereits zirkulierenden Offenen Brief verfaßt, der Ende September mit allen seinen Unterzeichner/inne/n an den ORF-Stiftungsrat gehen soll.

Mi, 06.08.2014 - 15:15

Gibt es in Wien ausreichend Experimentierfelder abseits kommerzieller Partyveranstaltungen? Wie sieht es mit Proberäumen und Auftrittsmöglichkeiten für den Nachwuchs aus? Ist das Verhältnis lokaler Veranstalter mit den lokalen Szenen befruchtend oder problematisch? Ein Blick auf Wien und Graz im internationalen Vergleich.

Di, 15.07.2014 - 11:15

mica – music austria veröffentlichte Ende Juni unter dem Titel "Gibt es eine Musikszene in Salzburg?“ ein Interview mit der Jazzerin Sabina Hank und dem Komponisten Wolfgang Niessner. Thematisiert wurden in diesem unter anderem die Rahmenbedingungen für MusikerInnen in Salzburg sowie das Verhältnis von Veranstaltern und MusikerInnen. Auf die Kritik am Festival "Jazz & The City" entgegnet nun Mag. Inga Horny, die Geschäftsführerin der Altstadt Salzburg Marketing GmbH, mit folgender Stellungnahme:

Di, 01.07.2014 - 13:43

Salzburg definiert sich seit je her als Kultur- und Musikstadt. Zu Recht?  Die Jazzerin Sabina Hank und der Komponist Wolfgang Niessner über die Rahmenbedingungen für MusikerInnen in Salzburg, die Dominanz der Salzburger Festspiele im Kulturgeschehen und die Notwendigkeit eines faireren Umgangs der Veranstalter mit den KünstlerInnen. Das Interview führte Wolfgang Seierl.

Di, 17.06.2014 - 14:52

Die Befragung „Arbeiten im Kultursektor“ wird von EDUCULT durchgeführt und geht den Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnissen im Kultursektor und im Bereich der Kulturvermittlung nach. Sie haben noch bis zum 22. Juni die Möglichkeit an der Erhebung teilzunehmen.

Mi, 04.06.2014 - 08:58

Kunst lebt von internationalen Kontakten, von Grenzüberschreitungen und von der Begegnung in unterschiedlichen künstlerischen und kulturellen Kontexten – und damit auch von der persönlichen Mobilität von Kulturschaffenden. In der Praxis wird der internationale Kulturaustausch jedoch oft zum behördlichen Hürdenlauf, insbesondere für KünstlerInnen, die aus Staaten außerhalb der Europäischen Union kommen wollen. Als visumspflichtigeN KünstlerIn nach Österreich zu kommen oder einE visumspflichtigeN KünstlerIn erfolgreich nach Österreich einzuladen, bedeutet immer wieder einen enormen Aufwand mit ungewissem Ausgang auf sich zu nehmen. Und nicht selten lautet das Ergebnis: „Wegen unlösbarer Visaschwierigkeiten leider abgesagt.“ Datum: Freitag, 6. Juni 2014, 10:00 – 13:00 Uhr, Österreichische UNESCO-Kommission, Universitätsstraße 5/12, 1010 Wien.

Di, 27.05.2014 - 13:08

DIE FERNE NÄHE - DAS NAHE FERNE: In der großzügig angedachten Europäischen Union kennt man so manches: oftmals am wenigsten seine Nachbarn. Bratislava, die nahe Hauptstadt der Slowakei (die einzige Hauptstadt der Welt, die an mehr als einen Nachbarstaat grenzt) ist 55 Kilometer von Wien entfernt. Doch wie fern ist (nicht nur) den Wienern das Geistes- & Kulturleben unserer Nachbarn in der Slowakei: Ein europäischer Binnenstaat, welcher an Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen und der Ukraine grenzt. Eine Region im Herzen Europas, wenn denn Europa (noch) ein Herz haben sollte.

Fr, 23.05.2014 - 10:17

Musik nur als Hobby zu betreiben ist das eine, daraus etwas mehr zu machen ist schon etwas komplizierter - und das nicht nur für Newcomer. Deshalb hat das Rockhouse zusammen mit der mica-Servicstelle Salzburg und in Anlehnung an den "MusikerInnen-Stammtisch" nun den informellen "Music Talk" ins Leben gerufen.

Di, 29.04.2014 - 10:22

Aus dem reichhaltigen und vielfältigen Kulturleben der Stadt Wien ist es längst nicht mehr wegzudenken, das am Praterstern angesiedelte Fluc. 2002 zu einer Zeit entstanden, in der es um die Möglichkeiten für die alternative Jugendkultur in Wien eher suboptimal bestellt war und besonders auch die Gegend rund um den Bahnhof Wien Nord im zweiten Bezirk sich eher von einer tristen und grauen Seite gezeigt hat, hat sich der inzwischen auch international einen hervorragenden Ruf genießende Club über die Jahre als bedeutendste Drehscheibe der heimischen alternativen zeitgenössischen Musikkultur etabliert. Mit einem Programm, das keinerlei Einschränkungen kennt - vom Pop über Noiserock bis hin zu den experimentellsten Spielformen findet alles statt - konnten die Betreiber in der vergangenen Dekade immer mehr kunst- und musikinteressierten Leute anlocken und auch begeistern.