Musikmagazin – Neues vom österreichischen Musikgeschehen

Mi, 17.12.2014 - 13:34

Wien (OTS) - "In Wien leben Künstlerinnen und Künstler, die das Heute gestalten, erforschen, befragen, erneuern, die vordenken und nicht zuletzt bekannte Wege und gesellschaftliche Verhältnisse in Frage stellen. Personen, die diesen Weg beschreiten, haben in den etablierten Institutionen der Stadt nicht immer den Raum, den sie benötigen, um ihre Projekte umzusetzen. Das neue Förderprogramm SHIFT schafft einen solchen Raum und ist somit ein starker Impuls für Kreative und Kulturschaffende - und gleichermaßen auch für die Stadt", so Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Klaus Werner-Lobo, Kultursprecher der Wiener Grünen, bei der heutigen Präsentation des neuen Programms. "Wir sehen darin auch das Potenzial, weniger privilegierten Gruppen und die soziale und geografische Peripherie aufzuwerten und ihnen mehr Sichtbarkeit im Wiener Kulturleben zu verschaffen."

Di, 16.12.2014 - 14:01

Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums widmete sich mica - music austria ganz besonders dem Thema "Zukunft der Musik", wobei vor allem die der österreichischen gemeint ist. Nachdem in den vergangenen Monaten viele MusikerInnen zu Wort gekommen sind, will das mica nun auch von politischen Entscheidungsträgern wissen, wie sie die Situation bzw. die Perspektiven beurteilen. Den Anfang macht Josef Ostermayer, seines Zeichens österreichischer Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien. Die Fragen stellte Markus Deisenberger.

Fr, 12.12.2014 - 10:00

Derzeit ist die Bildung im Bereich Musik in Österreich durch tiefgreifende Einsparungen bedroht: Gleichzeitig werden die Mittel für die LehrerInnen-Ausbildung, die Mittel für außerschulische Musikprojekte und die Mittel für bundesweite Kommunikationsstrukturen der Musikpädagogik gestrichen oder gekürzt!

Di, 09.12.2014 - 15:21

Die Umsatzsteuer [USt.] im Kunst- und Kulturbereich soll auf 20 Prozent erhöht werden. Die MUSIKERGILDE protestiert und hat eine Online-Unterschriftenkampagne mit der Bitte, diese mit einer Unterschrift zu untestützen, gestartet.

Mi, 03.12.2014 - 11:11

Die JEUNESSE – MUSIKALISCHE JUGEND ÖSTERREICHS freut sich, die Bestellung von Mag. ALEXANDER MOORE zum Generalsekretär bekannt zu geben: Alexander Moore hat sich gegen mehr als 30 Bewerberinnen und Bewerber aus dem In- und Ausland durchgesetzt und wird die Jeunesse Österreich ab 1. April 2015 unbefristet leiten. Er folgt in dieser Funktion Mag. Angelika Möser nach, die als Direktorin an das Arnold Schönberg Center wechselt. Mag. Alexander Moore lebt derzeit als freischaffender Dramaturg und Kulturmanager in Tunis und Wien. Davor war er sieben Jahre für die Publikationen und die Dramaturgie des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich und des Grafenegg Festivals verantwortlich.

Mo, 01.12.2014 - 09:54

Die Stadt Salzburg schreibt für 2015 sechs Stipendien in Höhe von je € 1.500,-- für einen AIR Aufenthalt der eigenen Wahl aus. Zweck des AIRStips ist es, KünstlerInnen eine finanzielle Unterstützung zu gewähren, um im Ausland ein konkretes Projekt vorzubereiten oder in Koordination mit einer Kunst- oder Kultureinrichtung zu realisieren und sich in einer kreativen Atmosphäre dem eigenen künstlerischen Schaffen widmen zu können.

Do, 20.11.2014 - 12:57

Wien (OTS) - Musikerin, DJ und Komponistin Susanne Kirchmayr wird gemeinsam mit dem Radiomacher und Produzenten Stefan Trischler für das Programm des kommenden Popfest Wien verantwortlich zeichnen.

Di, 04.11.2014 - 11:22

Wien (OTS) - Kunst- und Kulturminister Josef Ostermayer und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl einigten sich auf eine Novelle des Künstlersozialversicherungs-Fonds Gesetzes, die eine klare Verbesserung der sozialen Lage der Künstlerinnen und Künstler bedeutet.

Mo, 06.10.2014 - 16:11

GOTTFRIED ZAWICHOWSKI ist Leiter der Musikfabrik Niederösterreich, die sich seit 18 Jahren um die Förderung der dortigen Musikszene, ihrer Protagonisten und Formationen bemüht. Im Interview mit Lucia Laggner erzählt Zawichowski von den Erfolgen, der diesjährigen Ausschreibung und den Vernetzungen innerhalb der niederösterreichischen Kulturlandschaft. Er sieht, ungeachtet steigender Aufgeschlossenheit der Bevölkerung gegenüber allen Genres, die Zukunft des österreichischen Musikraumes in Gefahr.

Mo, 15.09.2014 - 14:13

Wien (OTS) - Der Artikel im heutigen Kurier zeigt schlagend, dass die Klagen der Musikwirtschaft auf eine einseitige Programmierung von Ö3 nicht ungerechtfertigt waren.