Als der Autor dieses kleinen Porträts zur Welt kam, finalisierte Dieter Glawischnig gerade sein Studium der Musikwissenschaft. Mit einer Dissertation über Anselm Hüttenbrenner, den bedeutendsten steirischen Komponisten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wie Glawischnig im mica-Gespräch erklärt. Im verhängnisvollen März 1938 geboren, wurde der Pianist, Komponist, Arrangeur und Pädagoge heuer 75 Jahre jung. Aus diesem Anlass organisiert Udo Preis vom Verein Limmiationes ein Fest für Dieter Glawischnig – am Samstag, 22. Juni, in Heiligenkreuz/Burgenland. Was dort stattfinden wird, fasst Glawischnig so zusammen: Von den Grazern werden kommen der Ewald Oberleitner, der Armin Pokorn, der Andi Schreiber und ich; von außerhalb kommen John Marshall aus London, die beiden Russen Vladimir Tarassov und Vladimir Chekassin, Gerd Dudek, Ernst-Ludwig „Luten“ Petrowsky und Conny Bauer aus Deutschland.