Dass die Formation Das Trojanische Pferd ihre musikalische Berufung nicht unbedingt im Erfüllen herkömmlicher Indierock-Formate und Standards sieht, sondern sich vielmehr alle Räume offen lässt, um auch das tun zu können, was man wirklich will, war schon auf dem 2009 erschienenen selbstbetitelten und von allen Seiten mit viel Lob bedachten Debütalbum zu hören. Mit „Wut und Disziplin“ (Problembär Records) folgt nun der zweite Streich des Wiener Zweiergespanns. Und schon nach dem erstmaligen Anhören der insgesamt dreizehn neuen Songs ist klar, dass sich an der Einstellung der beiden erfreulicherweise nicht viel geändert hat. Immer noch ist man bestrebt, eine spannende Version von Popmusik mit Tiefgang und Anspruch abzuliefern. Ohne große pathetische Gesten werden von der Band mit dem Ziel, doch etwas anders zu klingen als der Rest, auch diesmal alle möglichen Untiefen der Popularmusik von heute gekonnt umschifft. Mit Erfolg. Präsentiert werden die neuen Lieder am 24. Februar in der Roten Bar des Wiener Volkstheaters.
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Seit nun fast mehr als einer Dekade begeistern die vier Herren Gasmac Gilmore die Fans mit ungemein mitreißenden, sehr erfrischenden und höchst explosiven Mischung aus Balkan-Rock und Polka-Trash. Und das nicht nur mehr hierzulande. Auf der Bühne eine echte Macht entwickeln sich Konzerte der Wiener Band in der Regel zu richtigen schweißtreibenden Angelegenheiten. Dies wird wohl auch am 18. Februar im Wiener Radiokulturhaus der Fall sein. Präsentieren werden die 2009 mit dem "Austrian Newcomer Award" ausgezeichneten Gasmac Gilmore ihr von allen Seiten lang erwartetes neues Album, das, obwohl dessen Titel noch nicht fest steht, ganz ohne Zweifel einmal mehr so richtig abrocken wird.
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Ein spannender Musikabend zwischen moderner Wienerliedkunst und wunderbarem Liedermachertum steht am 6. Februar im Wiener Stadtsaal auf dem Programm. Mit Sterzinger Experience und Krixi, Kraxi und die Kroxn sind zwei Formationen zu Gast, die es vortrefflich verstehen, dem typisch Wienerischen in ihrer Musik Internationalität zu verleihen. Und das auf vollkommen unterschiedliche Art und Weise. Während Stefan Sterzinger und seine Band, sich in bester Crossover-Manier als Brückenbauer vom Wienerlied hin zum Rock´n´Roll, Blues und Jazz verstehen, erheben Krixi, Kraxi und die Kroxn, das neueste heiße Eisen aus dem Hause Problembär Records, den Charme des Wienerischen in ihrer Musik zur hohen Poesie. Für Liebhaber erstklassiger heimischer Musikkost eigentlich ein Pflichttermin.
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Erstklassiges und anspruchsvolles Liedermachertum aus heimischer Feder erwartet die BesucherInnen am 15. Februar im Wiener Shelter. Mit Laura Rafetseder und Katrin Navessi werden im Rahmen der LINDO Records Labelnight gleich zwei der hoffnungsvollsten und spannendsten Vertreterinnen der jungen österreichischen Songwriterszene eine Hörprobe ihres außergewöhnlichen Talentes zum Besten geben.
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Vieldiskutiert, analysiert und interpretiert – wohl über keine andere österreichische Musikerin wurde seit ihrem Erscheinen auf der großen Musikbühne vor drei Jahren so viel geschrieben und gesprochen wie über Anja Plaschg alias Soap & Skin. Einst als große Hoffnung der heimischen Popszene abgefeiert, hat sich die Liedermacherin heute längst auch international einen Namen gemacht. "Lovetune For Vacuum", das 2009 erschienene und vielumjubelte Erstlingswerk, schlug ein wie eine Bombe und verschaffte der Künstlerin Eingang auf das internationale Parkett. Konzerte in den renommierten Häusern der großen Metropolen, Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals unterstreichen ihre Ausnahmestellung. In der jüngeren Vergangenheit ist es um die außergewöhnliche Musikerin etwas ruhigerer geworden. Mit dem im Februar erscheinenden Minialbum „Narrow“ (Play It Again Sam) meldet sich Soap&Skin nun wieder zurück. Und das, wie sollte es anders sein, einmal mehr in eindrucksvoller Art und Weise. Präsentiert wird das neue Material am 10. Februar in der Arena in Wien.
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Dass sich Sofa Surfer Wolfgang Frisch nicht nur bei seiner Hauptband wohl fühlt, sondern auch außerhalb dieser eine mehr als nur gute Figur macht, bewies er schon des Öfteren. Sein Soloalbum „The Hundred“ (2008) etwa oder das in diesem Frühsommer 2011 erschienene Debütalbum „Ricaricare“ der talentierten Sängerin Katika, an dem er als Produzent seine Finger mit im Spiel hatte, zeugen von einer immensen Kreativität des Künstlers. Mit „Watering the Land“ legte der Gitarrist in Herbst des vergangenen Jahres sein zweites Soloalbum vor. Eines, das einmal mehr sein unglaubliches Musikverständnis und sein Wissen um die Produktion erstklassiger Songs eindrucksvoll unterstreicht. Gelegenheit den vielbeschäftigten Mann live zu sehen gibt es am 3. Februar im Cinema Paradiso in St. Pölten.
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Dass Martin Klein die Gabe hat, wirklich hochklassige Songs entstehen zu lassen, bewies der Liedermacher schon auf seinem 2008 erschienenen Erstlingswerk „Songs For My Piano“ eindrucksvoll. Mit „Lass und bleiben“ folgte Ende des vergangenen Jahres der zweite fulminante Streich des in Innsbruck aufgewachsenen Singer/Songwriters. Einmal mehr zeigten sich die Kritiker des Landes durch die Bank begeistert von Kleins feinsinnigem und facettenreichem Sounduniversum, welches gespickt mit sofort sich in den Gehörgängen festsetzenden Melodien schlicht und einfach berührt. Die nächste Gelegenheit den außergewöhnlichen Liedermacher live auf der Bühne zu sehen, gibt es am 30. Jänner im Wiener Chelsea.
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Mit ihrem 2009 erschienenen Erstlingswerk "Less than Half the Price" konnten die Wiener Band One Two Three Cheers And A Tiger mehr als nur ein wenig Staub aufwirbeln. Wohl kein Medium, egal ob nun Zeitung, Radio oder Fernstehen, ließ die vierköpfige Combo unbeachtet, bot sie doch solch erfrischende und mitreißende Rockmusik, wie man sie hierzulande schon lange nicht mehr gehört hatte. Mit "A Lot To Talk" (Wohnzimmer Records) erscheint dieser Tage nun das zweite Album der Wiener Indie-Band. Und man kann eines schon nach dem ersten Mal Durchhören sagen. So richtig Gas zu geben haben die vier Jungs nicht verlernt. Indie-Pop trifft auf rotzigen Garagenrock, und das in hochenergetischer und wirklich Spaß machender Form.
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Kommende Woche richten sich die Scheinwerfer einmal mehr auf die dänische Popszene. Nach 2010 und 2011 erneut in Wien Station macht das Minifestival „Spot on Denmark“, welches erneut mit ausgewählter Musikkost aus dem nordeuropäischen Land aufwartet. Im WUK am 3. Februar auf der Bühne zu sehen sein werden mit Reptile Youth, Darkness Falls und Il Tempo Gigante drei Acts, von denen man annehmen kann, dass sie auch hierzulande in Bälde in aller Munde sein werden. Um den angereisten internationalen Branchenfachleuten auch die heimische Musikszene schmackhaft zu machen, findet am 2. Februar im B72 ein Konzertabend ausschließlich mit heimischer Beteiligung statt. Auftreten werden Saedi, Diver und Monsterheart. Die Veranstaltung, die neben Wien unter anderem auch in Brüssel, Paris und Berlin Station macht, geht in ihrer Konzeption weit über jene eines gewöhnlichen Festivals hinaus. Mit dem Ziel, die dänische Popszene europaweit bekannter zu machen, sind zu den Konzerten auch Musikbranchenvertreter aus Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Serbien und der Schweiz eingeladen, sich ein Bild von der Lebendigkeit und Qualität von Acts aus dem nordeuropäischen Land zu machen. Die in Wien auftretenden Bands wurden von einer österreichischen Jury (besetzt mit Vertreten von FM4, the gap, gotv, TBA, AMAN und INK Music) anlässlich des SPOT ON Festivals in Aarhus ausgewählt. Über die Ziele und Besonderheiten des Festivals und die Chance für die österreichische Musikbranche befragte mica-music austria Christian Hald Buhl, den Strategiemanager von SPOT ON DENMARK.
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Noch handelt es sich bei Diver um eine Art Geheimtipp, was sich aber vermutlich in Bälde ändern wird. Schon die im vergangenen Jahr erschienene selbstbetitelte EP ließ erahnen, dass hier eine Band am Werken ist, die es wirklich versteht, erstklassige Songs auf höchstem Level zu fabrizieren. Mit „Kites“ (Schönwetter Schallplatten) legen Wolfgang Bruckner (Gesang, Gitarre), Stephan Ebert (Gitarre, Gesang, Melodica) und Olaf Schuberth (Gitarre, Gesang, Piano) nun ihr erstes Full-Length Album vor und schon nach dem erstmaligen Durchhören kann man sagen, dass die Truppe die Herausforderung, ein starkes Debüt auf den Weg zu bringen, mit Bravour gemeistert haben. Wunderbare, sich sofort in den Gehörgängen festsetzende Melodien, verpackt in vielschichtige und überraschungsreiche Arrangements und dargebracht mit einem Gefühl, wie es man nur selten zu hören bekommt. Es ist schlicht die höchste Kunst des Singer/Songwritertums, welche die drei Herren in ihren berührenden Stücken zelebrieren. Präsentiert wird das gute Stück am 25. Jänner im Wiener TAG.
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