MUSIC AUSTRIA

Das Trojanische Pferd – Wut und Disziplin

Dass die Formation Das Trojanische Pferd ihre musikalische Berufung nicht unbedingt im Erfüllen herkömmlicher Indierock-Formate und Standards sieht, sondern sich vielmehr alle Räume offen lässt, um auch das tun zu können, was man wirklich will, war schon auf dem 2009 erschienenen selbstbetitelten und von allen Seiten mit viel Lob bedachten Debütalbum zu hören. Mit „Wut und Disziplin“ (Problembär Records) folgt nun der zweite Streich des Wiener Zweiergespanns. Und schon nach dem erstmaligen Anhören der insgesamt dreizehn neuen Songs ist klar, dass sich an der Einstellung der beiden erfreulicherweise nicht viel geändert hat. Immer noch ist man bestrebt, eine spannende Version von Popmusik mit Tiefgang und Anspruch abzuliefern. Ohne große pathetische Gesten werden von der Band mit dem Ziel, doch etwas anders zu klingen als der Rest, auch diesmal alle möglichen Untiefen der Popularmusik von heute gekonnt umschifft. Mit Erfolg. Präsentiert werden die neuen Lieder am 24. Februar in der Roten Bar des Wiener Volkstheaters.
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mica-Interview Peter Jakober

Im Jahr 2011 hatte das IZZM Kärnten einen Composer in Residence ausgeschrieben und aus den Einreichungen Peter Jakober ausgewählt. Am 2. Februar 2012 wird nun nicht nur sein Auftragswerk für das Kärntner Ensemble für zeitgenössische Musik, die „MusikFabrikSüd“, aus der Taufe gehoben, sondern auch zwei weitere Werke von ihm in den Kammerlichtspielen in Klagenfurt gespielt. Das Interview führte Nina Polaschegg.
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One.Night.Band: WERK/SPIEL

Wenn die von Mia Zabelka und Zahra Mani gegründete One.Night.Band auf der Bühne steht, dann man sich einer Sache mehr als nur sicher sein. In welche Richtung, dieses stileübergreifend und interdisziplinär agierende Ensemble musikalisch gedenkt zu gehen, kann man im Voraus niemals wirklich  vorhersagen. Auch nicht wenn, wie am 8. Februar in der Alten Schmiede es der Fall sein wird, man sich an der Vertonung  komponierter Stücke heranmacht. Zur Aufführung bringt die One.Night.Band unter dem Motto "WERK/SPIEL" an diesem Konzertabend ein Stück, das auf einer Spielkartenpartitur des Preisträgers des phonofemme-Kompositionswettbewerbs Julian Gamisch basiert. In diesem reagiert das Ensemble auf die Tanzperformance von Bernadette Laimbauer.
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Vienna Music Business Research Days 2012

Es ist soweit. Das Programm für die an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfindenden dritten Vienna Music Business Research Days (29. bis 30. Juni 2012) zu "New Music Consumption Behavior" ist komplett und verspricht spannende Präsentationen und Diskussionen. Die Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung setzen sich zum Ziel, Wissenschafter/-innen aus allen Disziplinen und Praktiker/-innen aus dem Musikbusiness einmal im Jahr in Wien zu versammeln, um sich über aktuelle Fragen und neueste Ergebnisse der Musikwirtschaftsforschung auszutauschen.
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Live@RKH: Gasmac Gilmore

Seit nun fast mehr als einer Dekade begeistern die vier Herren Gasmac Gilmore die Fans mit ungemein mitreißenden, sehr erfrischenden und höchst explosiven Mischung aus Balkan-Rock und Polka-Trash. Und das nicht nur mehr hierzulande. Auf der Bühne eine echte Macht entwickeln sich Konzerte der Wiener Band in der Regel zu richtigen schweißtreibenden Angelegenheiten. Dies wird wohl auch am 18. Februar im Wiener Radiokulturhaus der Fall sein. Präsentieren werden die 2009 mit dem "Austrian Newcomer Award" ausgezeichneten Gasmac Gilmore ihr von allen Seiten lang erwartetes neues Album, das, obwohl dessen Titel noch nicht fest steht, ganz ohne Zweifel einmal mehr so richtig abrocken wird.
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Iris Camaa zu Gast im Porgy & Bess

Aufgrund ihrer vielen, vielen Konzerte in Ausland sind Auftritte von ihr auf heimischen Bühnen inzwischen eher seltener geworden. Umso erfreulicher ist es, dass die vielbeschäftigte Komponistin, Sängerin und Perkussionistin Iris Camaa es dann doch immer wieder noch schafft auch die heimischen Musikfans zu beglücken. So auch am 14. Februar im Wiener Porgy & Bess. Zur Aufführung bringen die vielseitige Musikerin genauso bereits Bekanntes aus ihren Alben „Intimate Exchange“, „Souls Embrace“ und „Snapshot“, wie auch  neue Kompositionen aus ihrem in Bälde erscheinenden und gemeinsam mit dem kubanischen Gitarristen Ariel Ramirez aufgenommenen Duett-Album „Thank you for the gift“.
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Harri Stojka zu Gast im Spielboden

Am 9. Februar gastiert mit Harri Stojka, einer der wohl profiliertesten heimischen Gitarristen im Spielboden in Dornbirn. Wohl nur wenigen anderen MusikerInnen gelingt es auf solch mitreißende und faszinierende Art, die kulturelle Musiktradition der Roma mit Jazz und Swing in Einklang zu bringen. Einmal mehr zur Aufführung bringt der Ausnahmegitarrist seine im vergangenen Jahr erschienene und von allen Seiten hochgelobte CD „GitanCœur d’Europe“, auf der er einmal mehr sein universelles Musikverständnis eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
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mica-Interview mit Markus Wagner-Lapierre und Sascha Weisz (Makossa & Megablast)

Die beiden Wiener DJs und Produzenten Makossa & Megablast (Markus Wagner-Lapierre und Sascha Weisz) sprechen im mica-Interview mit Markus Deisenberger über ihr aktuelles Album, lebende Legenden, Strand-Parties und die Gemütlichkeit, die mit dem Alter kommt.
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Uwe Felchle Project – Green Funk

Ein wirklich ungemein erfrischendes und schon lange nicht mehr in dieser hohen Qualität gehörtes Lehrstück in Sachen Funk ist es geworden, das Solo-Debüt „Green Funk“ (7Jazz) des in Wien lebenden Stuttgarter Bassisten Uwe Felchle. Erstklassig produziert warten die insgesamt vierzehn überaus spannend arrangierten und sofort zündenden Songs mit wunderbarsten Melodiebögen auf, die vom ersten Moment an in den Ohren hängen bleiben. Wiederholungen oder Ausfälle sind auf der CD keine zu finden. Einzig, was alle Tracks verbindet, ist dieser unnachahmliche und ungemein ansteckend wirkende Groove, der schlicht und einfach nur zum Abtanzen einlädt. So mitreißend  hat Funk schon lange nicht mehr geklungen.
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6. Internationaler Bukarester Jazzwettbewerb

Nun schon seine sechste Auflage erlebt 2012, vom 12. bis zum 19. Mai,  der von jmEvents.ro veranstaltete Internationale Bukarester Jazzwettbewerb. Mit dem Ziel, die rumänische Jazzszene international bekannter zu machen, ist der Wettbewerb als ein länderübergreifender konzipiert. Zur Teilnahme eingeladen sind MusikerInnen und SängerInnen aller Nationalitäten. Einzige Voraussetzung ist, dass die Bewerber ihr 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, das heißt, sie müssen nach dem 1. Mai 1977 geboren worden sein.
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