Es gibt sie doch. Die guten Seelen, die sich vom derzeitig grassierenden Fußballfieber nicht anstecken haben lassen und sich auf der Suche nach einem geeigneten Alternativprogramm befinden. Ein solches ist der lese-takt des mica-music austria, der vergangenen Mittwoch mit Ernst Molden einen ganz besonderen Gast begrüßen durfte. Nicht nur, dass der Songwriter aus seinen Romanen witzige Textpassagen zum Besten gab, die BesucherInnen durften auch brandneuen, bisher noch nicht gehörten Songs des Liedermachers lauschen.
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“Das Schöne vermitteln – Neue Musik zwischen Ästhetikdiskussion und Öffentlichkeit“ war das Thema, dem sich am 22. Juni unter der Moderation von Christian Heindl vier Diskutanten auf dem Podium stellten: Die Komponistin, Instrumentalistin und Musikvermittlerin Cordula Boesze, der Komponist, Dirigent und Leiter des ensemble reconsil Roland Freisitzer, der Leiter des Klangforum Wien Sven Hartberger sowie der Musikjournalist (u. a. in Der Standard und NZZ, ÖMZ) und Publizist Daniel Ender, der auch Lehraufträge an den Universitäten Wien und Klagenfurt inne hat. Hier ein Protokoll.
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Nach der Auftaktveranstaltung der diesjährigen interdisziplinären Vortrags- und Gesprächsreihe mica focus des mica – music information center austria am 5. Mai („Avantgarden – Motor für gesellschaftlichen Wandel?“) findet am 22. Juni, 19 bis 21 Uhr, im Wiener Haus der Musik der zweite Teil der Reihe statt. Der Titel lautet diesmal: „Das Schöne vermitteln – Neue Musik zwischen Ästhetikdiskussion und Öffentlichkeit“
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Am Freitag, den 4. Juni, wollen ExpertInnen der österreichischen Musikszene im Rahmen des vom Komponistenforum Mittersil in Kooperation mit mica-music austria, der IG Komponisten Salzburg und Estrela, dem Verein zur Förderung Salzburger Elektronikmusik am internationalen Markt, veranstalteten mica focus „Netzwerk: Lobbying – Neue Strategien der Kunstschaffenden“ der Frage nachgehen, welche die Bedeutung das Netzwerken bzw. Lobbying heute für Kunstschaffende hat. Ort der Veranstaltung ist die Galerie 5020 in Salzburg. Beginn ist 19.00 Uhr.
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Im Rahmen des vom mica-music austria in Kooperation mit ViennAvant veranstalteten Workshops sollte der Frage nachgegangen werden, welche Rolle der der Kunst – auch der Musik – innerhalb der heutigen Gesellschaft zukommt. Sind Avantgarden Seismograph für Kommendes? Wenn ja, wie sehen sie heute aus? Sorgen sie für Erneuerung? Legen sie den Finger auf die Wunde? Oder gibt es sie nicht mehr? Auf dem Podium, das Renata Schmidtkunz (ORF) moderierte: Der Autor Franz Schuh, die Kunsthistorikern Iris Meder, die Pianistin und Komponistin Manon-Liu Winter, der Komponist Volkmar Klien, der Soziologe und Historiker Peter Becker.
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Am Mittwoch, den 5. Mai, wollen ExpertInnen der österreichischen Kunstszene im Rahmen des vom mica-music austria in Kooperation mit ViennAvant veranstalteten Workshops "Avantgarden - Motor für gesellschaftlichen Wandel?" der Frage nachgehen, welche Rolle die der Kunst innerhalb der heutigen Gesellschaft zukommt. Ort der Veranstaltung ist das mica-music austria.
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Anlässlich der 15 Jahr Jubiläumsferier des mica-music austria am 27. November waren österreichische Musikschaffende aller Genres dazu eingeladen, im Rahmen des mica focus "Sprechen über Musik - Polemiken" ein sehr persönliches ästhetisches Statement zur Frage "Was macht heutzutage gute Musik aus?" abzugeben, und dieses mit Hörbeispielen zu untermauern. Die SprecherInnen an diesem Abend waren: Renald Deppe, Christof Dienz, Electric Indigo, Sven Hartberger, Manuela Kerer, Doris Knecht, Fritz Ostermayer, Matthias Rüegg Weiter

"Sich einen Namen machen - Karriere im E-Musik Bereich: Nebeneffekt oder Zielerreichung?" - so lautete der übergeordnete Titel des vom mica - music austria gemeinsam mit dem Konservatorium Privatuniversität Wien veranstalteten Symposiums vergangenen Oktober. Eine kurze Replik von Wolfgang Seierl. Weiter

mica-focus: "Sich einen Namen machen - Karriere im E-Musik-Bereich: Nebeneffekt oder Zielerreichung?"Unter der Leitung von Christoph Wagner-Trenkwitz haben sich am 13. Oktober 2009 - im Rahmen einer mica-Focus Veranstaltung gemeinsam mit dem Konservatorium Privatuniversität Wien - sechs Musikexperten im Wiener Konservatorium eingefunden, um vom Leitmotiv "Sich einen Namen machen - Karriere im E-Musik-Bereich: Nebeneffekt oder Zielerreichung?" ausgehend, ihre Standpunkte bezüglich zentraler Fragen auszutauschen. Weiter

mica-Focus: "Sich einen Namen machen - Karriere im E-Musik Bereich: Nebeneffekt oder Zielerreichung?""Sich einen Namen machen - Karriere im E-Musik Bereich: Nebeneffekt oder Zielerreichung?" - so lautete der übergeordnete Titel des vom mica - music austria gemeinsam mit dem Konservatorium Privatuniversität Wien veranstalteten Symposiums vergangene Woche. Unter der Leitung von Christoph Wagner-Trenkwitz erläuterten ExpertInnen der Szene, jene Herausforderungen, denen sich MusikerInnen und KomponistInnen aus dem Bereich der E-Musik heutzutage stellen müssen. Weiter