Wer lebt wovon? & Der Wert der Musik Weiter
Das Gleichgewicht, das es immer wieder neu zu erzielen gilt, wird in der universellen Menschenrechtsdeklaration wie folgt umrissen: ,Everyone has the right to participate freely in the cultural life of the community, to enjoy the arts, and to share in scientific advance and its benefits.' Das ist die eine Seite. ,Everyone has the right to the protection of the moral and material interest resulting from any scientific discovery or artistic production of which he is the author.' Das ist die andere Seite." [...] Weiter
Spätestens seit den spektakulären Fusionen zwischen "Majors" der Musikindustrie und Internet-Unternehmen rückt das Thema "Musik im Internet" immer mehr in den Fokus der öffentlichen und medialen Aufmerksamkeit. Trotz der mittlerweile unübersehbaren Konsequenzen überläßt die Kulturwelt jedoch das Thema nach wie vor der Rubrik Lifestyle - ganz nach dem medientauglichen Motto: Schon wieder ein neuer Walkman. Und was der alles kann ... Weiter
Das Recht des Stärkeren?:Prof. Dr. jur. Thomas Dreier zu Urheberrecht, Urheberrechtsvertragsrecht und Copyright,Prof. Dr. Lawrence Lessig zu Open Content, Open Code und The Future of Free Culture Weiter
Reales Musikschaffen für einen virtuellen Markt. Symposium vom Freitag, den 17.3.2000 Weiter
Reales Musikschaffen für einen virtuellen Markt: Symposium vom Samstag, den 18.3.2000:Geistiges Eigentum versus Open Source / Zu den Grenzen zwischen geistigem Eigentum weniger und geistigem Reichtum aller / Kulturpolitische Ausblicke Weiter
schafft neue Chancen für österreichische Musikschaffende. Aber nicht viele Musikschaffende sind derzeit vorbereitet, die neuen Möglichkeiten der Vermarktung zu nützen.
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Festival for electronic music and beyond
Ein Projekt von Wiener Mozartjahr 2006 und mica
7.-10. September 2006
Spielorte:
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal
Altes Zollamt, 1030 Wien, Schnirchgasse 9