Otto Lechner und Max Nagl, zwei Musiker, die alleine für ihre Kunst leben und diese auch auf virtuoseste Art beherrschen. Anerkannt für ihr schier unbegrenztes musikalisches Spektrum, wie für ihre Offenheit so ziemlich allen Richtungen gegenüber, gelten sie in ihren Bereichen als Pioniere, als Wegbereiter für die nachfolgenden Generationen. Wenn also zwei solch herausragende Persönlichkeiten gemeinsame Sache zu machen, dann darf man ganz ohne Zweifel etwas Großes, Außergewöhnliches und Einzigartiges erwarten. Die nächste Gelegenheit dieses famose Duo live zu erleben, gibt es am 28. April im Freilichtmuseum Gerersdorf im Burgenland.
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Seit nun schon über vierzehn Jahren machen Guadalajara die Bühnen in Österreich sowie im Ausland unsicher. Mit ihrer explosiven und hochenergetischen Mischung aus Ska, Punk, Rock und Swing funktioniert die achtköpfige Truppe in regelmäßigen Abständen einen jeden Konzertsaal in einem echten Tanztempel um. Nach einer erfolgreichen Big Band Tour 2010/2011 und einer kürzeren Schaffenspause meldet sich die siebenköpfige steirische Combo nun mit einer Konzertreise durch die heimischen Lande zurück. Erste Station ist am 12. April das Wiener Gürtellokal Chelsea.
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Ein Zweiergespann, von dem man wirklich behaupten kann, dass es sein ganz eigenes Ding mit einer Konsequenz durchzieht, wie man es nur selten zu Gehör bekommt, dass sich in den vergangenen Jahren seinen eigenen unverkennbaren Stil geschaffen hat, der sich im positivsten Sinne von aller musikalischen Massenware abhebt, ein solches ist die burgenländische Band Tanz Baby!. Mit dem Debütalbum "Liebe" 2009 regelrecht für Furore sorgend, melden sich David Kleinl und Kristian Musser nun mit neuem Material zurück. "Staub oder Stern" (Geco), so der Titel des langerwarteten Zweitlingswerks, stellt die logische Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Weges dar. Musikalische Finesse trifft auf große Gesten, Stilsicherheit auf das Spiel mit aller Arten von Klischees, Glam auf Nachtclub, wunderbare Tanzmusik auf Drama und herzzerreißenden Weltschmerz. Ein wirklich klasse Stück Musik. Präsentiert wird „Staub oder Stern“ am 23. März in der Roten Bar im Wiener Volkstheater.
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Egal, welche Produktion aus dem Burgenland in den vergangenen Jahren für Furore gesorgt hat, einer hatte bei den meisten seine Finger mit im Spiel: Thomas Pronai, ehemals Charmant Rouge, Songs of Claire Madison und Beautiful Kantine Band und Produzent von inzwischen zu Ruhm gelangten Bands wie Ja, Panik und Garish. Der aus Eisenstadt stammende Liedermacher ist ein echter „Hansdampf in allen Gassen“, der wohl keine Minute seines Lebens nicht mit dem Musikmachen verbringt. Und das noch dazu höchst erfolgreich. Seine aktuelle Band Bo Candy & His Broken Hearts ist abermals so ein Ding, dass mehr als nur Staub aufwirbelt. Das Ende 2011 bei Konkord erschienene und selbstbetitelte Debüt, das von der Presse allerorts mit wahren Lobeshymnen überhäuft wurde, ist wohl eine der eindrucksvollsten und überzeugendsten Liebesbezeugungen für den Blues und Country der 60er Jahre in der jüngeren Vergangenheit. Im den kommenden Wochen sind Thomas Pronai und seine Band wieder vermehrt auf Österreichs Bühnen zu sehen. Unter anderem gemeinsam mit Robert Rotifer am 2. März im Wiener Flex.
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Seine nun schon sechste Auflage erleben wird heuer, am 18. August 2012, das REHAT Festival im Kleylehof im burgenländischen Nickelsdorf. Einmal mehr werden einen ganzen Tag lang MusikerInnen und KünstlerInnen aus den unterschiedlichsten experimentellen Kunstsparten versammeln sich, um sich auf die Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten zu begeben. Das Festivalthema in diesem Jahr lautet «Blödmaschinen - Die Fabrikation der Stupidität». REHEAT wünscht sich eine aktive Beteiligung und sucht nun Vorschläge für Performances, Lectures, Installationen und Konzerte. Der Einsendeschluss ist der 15. März 2012.
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Das Duo „Catch-Pop String-Strong“ wird bislang, aber vermutlich nicht mehr allzu lange, noch als eine Art Geheimtipp in der heimischen Weltmusiklandschaft gehandelt. Zum ersten Mal auf sich aufmerksam machen konnten die serbische Bratschistin/Sängerin Jelena Popržan und die kosovo-albanische Cellistin Rina Kaçinari 2009 im Rahmen des Balkan-Fever-Festivals. Mit ihrem gemeinsamen Projekt „Catch-Pop String-Strong“ eroberten die beiden groß aufspielenden Damen dank eines fulminanten Auftritts die Herzen der zahlreich erschienenen Gäste. Die nächste Gelegenheit, dieses spannende Zweiergespann live zu erleben, gibt es am 12. Jänner in der Wiener Sargfabrik.
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Sie war eine virtuose Geigerin, Komponistin und tolle Sängerin und stammte aus einer slowakischen MusikerInnen-Dynastie. Noch zur großen Feier „90 Jahre Burgenland“, die aus Oberwart gesendet wurde, konnte man sie im Fernsehen bewundern: Willie Resetaris geleitete die Romni Eva Samer vor laufender Kamera vorsichtig die Stufen hinab. Wegen ihres pompösen hellorangenen Kleides und der Stöckelschuhe hatte die schöne Frau Unterstützung nötig. Sie sang auf Romanes. Eva Samer war großes Publikum gewöhnt, denn sie spielte in der „Hans Samer-Band“ ihres Schwagers mit und trat auch in Harry Stojkas Band auf. Samer wanderte aus der Slowakei ein und heiratete einen burgenländischen Rom.
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Seine inzwischen fünfte Auflage erlebt heuer, am 20. August, das Reheat Festival im Kleylehof im burgenländischen Nickelsdorf. Einmal mehr versammeln sich einen ganzen Tag lang MusikerInnen und KünstlerInnen aus den unterschiedlichsten experimentellen Kunstsparten, um sich auf die Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten zu begeben. Unter dem Motto "Siegelbruch führt zu Garantieverlust" beschäftigen sich die Beteiligten heuer mit der missbräuchlichen bzw. zweckentfremdeten Verwendung von Gerätschaften und Ideen.
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Vom 11. bis zum 13. August geht im kleinen burgenländischen Bildein eines der wohl interessantesten heimischen Rock Festivals dieses Sommers über die Bühne. Drei Tage lang bietet das Picture On Festival ein äußerst buntes und musikalisch vielseitiges Programm, welches die Herzen anspruchsvoller Rockfans mit Sicherheit höher schlagen lässt. Unter anderem mit von der Partie sind internationale Größen wie NOFX, As I Lay Dying, Gentleman und Therapy?. Mit unter anderem Russkaja und Kollegium Kalksburg ist auch die heimische Musikszene prominent vertreten. Weiter
Man kann sie ohne Zweifel zu den Pionieren und Wegbereitern des anspruchsvollen Indiepop aus Österreich zählen. Noch lange bevor heimische MusikerInnen und Bands verdientermaßen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt sind, waren es Bands wie Garish, welche unter Beweis gestellt haben, dass auch hierzulande Popmusik auch höchstem Niveau entstehen kann. Fast zwei Jahre nach dem vielgelobten „Wenn dir das meine Liebe nicht beweist“ melden sich die Burgenländer nun wieder zurück. Und zwar mit der Neuauflage ihres Klassikers „Absender auf Achse“ (Pate/Schönwetter/ Edel), ihrem bisher bestverkauften Album aus dem Jahre 2004. Ein musikalischer Rückblick ganz ohne nostalgische Gefühle. Veröffentlicht wird das gute Stück am 5. August.
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Die Jazzgalerie Nickelsdorf lädt vom 21. bis zum 24. Juli interessierte Musikfreunde zu den KONFRONTATIONEN 2011. Zum zweiten Mal in der Geschichte des int. Festivals für improvisierte, zeitgenössische und neue Musik wird am Donnerstag eröffnet. Damit wird auf das überragende Feedback des letzten Jahres reagiert und auf die teilweise lange Anreise des int. Publikums aus ganz Europa, Japan und den USA.
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Eine Konzertabend zwischen ungarischer Zigeunermusik, Folklore und Jazz, sowie ein aus musikalischer Sicht hoch interessanter Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart steht am 19. Juni im Konzertsaal in Raiding auf dem Programm. Mit Georg Breinschmid macht sich einer der wohl versiertesten, renommiertesten und vielseitigsten österreichischen Jazz-Bassisten gemeinsam mit seinen nicht minder virtuos agierenden Roman und Frantisek Janoska daran, die Musik des in diesem Jahr anlässlich seines 200. Geburtstags gefeierten Komponisten Franz Liszt einer Neuinterpretation zu unterziehen.
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Mit der Osliper Cselley Mühle feiert am 28. Mai eine der bedeutendsten und weit über die Grenzen des Burgenlandes hinaus bekannten Kulturinstitutionen ihr 35-jähriges Bestehen. Und das mit einem Musikprogramm, welches schlicht und einfach als hochklassig zu bezeichnen ist. Wann schon bekommt man die Gelegenheit, Größen wie Garish, Tanz Baby!, die Hörspielcrew und Charmant Rouge an einem Abend gemeinsam auf der Bühne zu sehen. Eine spannende Sache.
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Im Rahmen des dreitägigen Festivals „Limmitationes - Schnittpunkte der Musik“ - bietet sich Liebhabern anspruchsvoller Jazzklänge vom 13. bis zum 15. Mai im alten Kreuzstadl des Künstlerdorfs Neumarkt an der Raab die seltene Gelegenheit, gleich vier außergewöhnliche und international hoch angesehene Gitarristen in verschiedenen Formationen bei der Arbeit zu beobachten. Bei dem Argentinier Diego Mune, dem Schweizer Christy Doran, dem Amerikaner Michael Musillami und dem Österreicher Karl Ritter handelt es sich um vier echte Meister ihres Faches, die in ihrer Arbeit, in virtuoser Art die Grenzen der Jazzmusik immer wieder neu zu definieren wissen.
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Nun wird auch im schönen Burgenland die diesjährige Freiluftsaison eröffnet. Am 6. Mai startet in Podersdorf am Neusiedler See das allseits beliebte Seaside Festival. Wie gewohnt erwartet die BesucherInnen auch diesmal ein mehr als feines und vor allem höchst abwechslungsreiches zweitägiges Musikprogramm, das wirklich keinerlei Wünsche offen lassen sollte.
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Aus musikalischer wie auch aus künstlerischer Sicht ungemein spannender und hochwertiger Pop steht zum Abschluss der Ausstellung „Please go around the construction area by the lights and over the traffic island (and other stories)“ am 1. Mai im Kunstraum Schattendorf auf dem Programm. Zu Gast sind mit Bernhard Fleischmann, Laokoongruppe und dem Nino aus Wien drei österreichische Acts, die in den letzten Jahren mit ihren Veröffentlichungen sehr viel Staub aufwirbeln konnten. Und das nicht nur in heimischen Gefilden.
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Mit viel Spannung war es erwartet worden. Das vierte Album der vor wenigen Jahren aus dem Burgenland nach Wien ausgewanderten Band Ja, Panik. Alleine der schon im Vorfeld der Veröffentlichung bekannt gewordenen Titel des neuen Werks „DMD KIU LIDT“ (Staatsakt) warf die Frage auf, welche Richtung die fünfköpfige Truppe nun denn einschlagen werde. Nun ganz gelüftet wird das Geheimnis in den insgesamt 15 Tracks auch nicht wirklich. Was aber auch nicht wirklich stört, liefern Ja, Panik doch einmal mehr ein Stück Musikkunst ab, welches die Ausnahmestellung dieser Combo erneut eindrucksvoll untermauert. Was die fünf Wahlberliner bieten, ist eine anspruchsvolle und spannende Version von Rockmusik, die auch wegen der ungewöhnlichen textlichen Ausrichtung vom ersten bis zum letzten Ton zu allen Seiten hin frei interpretierbar bleibt.
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Sie zählen im Moment ohne Zweifel zu den angesagtesten Popacts des Landes. Destroy, Munich aus Niederösterreich gelten spätestens seit der Veröffentlichung ihres bärenstarken Debüts "don't forget the birthday cake" (Schönwetter Schallplatten)als eine der großen Hoffnungen der heimischen Indierock-Szene. Auch live präsentiert sich die siebenköpfige Formation mehr als sattelfest. Die nächste Gelegenheit Destroy Munich auf der Bühne zusehen gibt es am 11. Februar im Bergwerk in Neusiedl.
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Vergangenen Mittwoch, den 8. Dezember, wurde im Rahmen eines glanzvollen Konzertabends im Wiener Porgy & Bess zum bereits siebenten Mal der begehrte Austrian World Music Award 2010 verliehen. Erhalten hat diesen das slowenisch-österreichische Duo Jenner/Mori. Der Förderpreis ging an den jungen Akkordeonisten Paul Schuberth, der Publikumspreis an das Trio Gstättner/ Heckel / Sahmaoui. Bereits als Preisträger des Ehrenpreises der Jury 2010 im Vorfeld festgestanden war die österreichische Geigerlegende Toni Stricker.
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Ein neues Talent hat in der österreichischen Sing-/Songwriter Schmiede seinen Platz gefunden. Der Name: James Hersey. Die Musik: Unglaubliche schöne Gitarrenarrangements mit noch unglaublich schönerem Gesang. Nun hat der junge Musiker seine erste selbst produzierte EP aufgenommen und präsentiert unter anderem die darauf enthaltenen sechs Lieder bei einem Konzertabend in Großpetersdorf.
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Attwenger zählen mit Sicherheit zu den spannendsten und meistbeachteten Formationen, welche die österreichische Musikszene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Seit nun mehr als einem Jahrzehnt schon überzeugt das österreichische Duo das vorwiegend deutschsprachige Publikum mit seinem wilden Mix aus Volksmusik, Punk und HipHop. Am 9. Oktober beweisen die beiden Mühlviertler in der Cselley Mühle in Osilp einmal mehr, warum gerade sie eine Ausnahmestellung innerhalb der heimischen Musikszene einnehmen.
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Kommenden Samstag, den 28. August, halten im Rahmen des Sunsplash Festivals einmal mehr feinste Reggae- und Hip Hop-Klänge auf dem wunderschönen Festivalgelände in Wiesen Einzug. Die mittlerweile legendäre Veranstaltung begeistert mit seinem außergewöhnlichen und vielfältigen Programm Jahr für Jahr tausende BesucherInnen. Ein ausgelassenes Musikspektakel ist bei Acts wie Mono & Nikitaman oder Gentleman & The Evolution auch heuer garantiert.
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Das Picture on feiert heuer seinen ersten runden Geburtstag. Da wird natürlich groß aufgespielt: Adam Green, Papa Roach und Mono & Nikitaman, um nur drei der vielen internationalen und heimischen Acts zu nennen, die am 13. und 14. August auf diesem gar nicht mehr so kleinen, aber immer noch feinen Festival die Bühnen rocken werden.
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Mit einem in der Tat hochkarätig besetzten und stilistisch sehr abwechslungsreichen Musikprogramm wartet in diesem Jahr die Nova Jazz & Blues Night am 24. Juli auf. Den Abend in ein echtes musikalisches Erlebnis verwandeln in diesem Jahr internationale Stars wie Jamiroquai oder das Gotan Project. Aber auch die heimische Phalanx ist mit Count Basic und Rodney Hunter bestens vertreten.
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Vom 15. bis zum 18. Juli verwandelt sich das burgenländische Nickelsdorf für vier Tage einmal mehr in einen Ort des musikalischen Experiments. Die inzwischen 31. Auflage der „Konfrontationen“ präsentiert den BesucherInnen wie schon in der Vergangenheit ein mehr als hochkarätig besetztes Musikprogramm mit großen Namen der heimischen und internationalen Jazz- und Improvisationsszene. Veranstaltungsorte sind die Jazzgalerie, der Kleylehof sowie die Nickelsdorfer Kirche.
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...und träum! So singt das heimische Pop-Schmacht-Duo Tanz Baby! in ihrem Hit Träum Kleines Träum. Das man diese Textzeile gemeinsam mit der Band in die Tat umsetzen kann, ist schön und gut: Denn am Samstag den 19. Juni kann man die Band mit Klavier erleben und wem die Musik in der Roten Bar im Wiener Volkstheater nicht reicht, der kann sich an den Darbietungen zweier Wiener Burlesque Tänzerinnen und einer Newcomerin erfreuen. Die Herren von Tanz Baby! durften bereits voriges Jahr in Berlin die mittlerweile legendäre Burlesque Show „La Fête Fatale“ begleiten. Weiter
Im malerischen burgenländischen Ort St. Andrä am Zicksee findet heuer am 4. und 5. Juni bereits zum achten Mal das Reedrockfestival statt. Die Kombination aus heimischen Newcomerbands, denen hier erstmals die Möglichkeit geboten wird, ihr musikalisches Schaffen einem breiteren Publikum zu präsentieren, und Routiniers wie den deutschen Kafkas, Petsch Moser oder HSC (formaly known as Hörspielcrew) zieht auch heuer wieder zahlreiche Fans an den Zicksee. Campingmöglichkeiten und Parkplätze sind laut Veranstalter gratis und reichlich vorhanden! Weiter
Ein musikalischer Marathon der Extraklasse steht allen Fans elektronischer Musik vom 3. bis zum 6. Juni auf dem Festivalgelände in Wiesen bevor. Die inzwischen sechste Auflage des Urban Art Forms Festivals öffnet seine Pforten und bietet auf zahlreichen Bühnen Non-Stop vier Tage lang von Breakbeat bis Drum`n`Bass alle relevanten Arten tanzbarer elektronischer Musik.
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Eine richtiges Heimspiel bestreiten Tanz Baby! am 29. Mai im Flugplatz-Turm im burgenländischen Trausdorf. Zum Abschluss der Architekturtage 2010 lädt das burgenländische Erfolgsduo zum [FEST] im Turm, um einmal mehr seine zahlreichen Hits wie etwa „Ich bin traurig“ vom Debüt-Album "Liebe" zur Aufführung zu bringen. Wohl keine andere österreichische Combo versteht so vortrefflich, leichte Melodien und Herz-Schmerz-Texte in ein solch niveauvolles Gewand zu kleiden.
Am 27. Mai ist mit der Studio Dan Bigband eine Formation im Gasthaus Schabhüttl im burgenländischen Rudersdorf zu Gast, die etwas geschafft hat, wovon viele andere Ensembles, Bands und MusikerInnen nur träumen können. Wer kann von sich behaupten, mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet worden zu sein. Nun, Daniel Riegler und seine 16-köpfige Truppe können das. Erhalten hat die Bigband den Preis für ihre im vergangenen Jahr erschienene CD „Creatures & other stuff“.
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