mica - music austria plant ein Notengeschäft im Internet für Kompositionen von in Österreich lebender und arbeitender KomponistInnen. Mit diesem Geschäft möchten wir KomponistInnen die Gelegenheit bieten, Ihre Werke in einem professionellen Rahmen zu präsentieren. Die Programmierung des shops ist bereits angelaufen. Somit wird die Verbreitung zeitgenössischer Musik aus Österreich ungemein erleichtert und ermöglicht den weltweiten Zugriff auf das Notenmaterial durch InterpretInnen/DirigentInnen und DramaturgInnen, Kulturforen, Musikfestivals, Konzerthäuser und Ensembles. Ein besonderes Augenmerk wird nicht nur auf Sololiteratur sowie Werken mit kleiner bis mittlerer Besetzung liegen, sondern auch auf Stücken, die für den Unterricht an Musikschulen, sowie für Musikvermittlung an junge HörerInnen geeignet sind.
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The Austrian Cultural Forum New York, the Argento New Music Project, mica - music austria, and the Czech Center New York present MOVING SOUNDS - a festival devoted to sound and its roles in contemporary music. (1-5 September, 2010)
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Es gibt sie doch. Die guten Seelen, die sich vom derzeitig grassierenden Fußballfieber nicht anstecken haben lassen und sich auf der Suche nach einem geeigneten Alternativprogramm befinden. Ein solches ist der lese-takt des mica-music austria, der vergangenen Mittwoch mit Ernst Molden einen ganz besonderen Gast begrüßen durfte. Nicht nur, dass der Songwriter aus seinen Romanen witzige Textpassagen zum Besten gab, die BesucherInnen durften auch brandneuen, bisher noch nicht gehörten Songs des Liedermachers lauschen.
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“Das Schöne vermitteln – Neue Musik zwischen Ästhetikdiskussion und Öffentlichkeit“ war das Thema, dem sich am 22. Juni unter der Moderation von Christian Heindl vier Diskutanten auf dem Podium stellten: Die Komponistin, Instrumentalistin und Musikvermittlerin Cordula Boesze, der Komponist, Dirigent und Leiter des ensemble reconsil Roland Freisitzer, der Leiter des Klangforum Wien Sven Hartberger sowie der Musikjournalist (u. a. in Der Standard und NZZ, ÖMZ) und Publizist Daniel Ender, der auch Lehraufträge an den Universitäten Wien und Klagenfurt inne hat. Hier ein Protokoll.
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Einen ganz besonderen Gast begrüßt mica-music austria am 23. Juni beim vorerst letzten lese-takt vor der verdienten Sommerpause. Ernst Molden, seines Zeichens überaus erfolgreicher Autor, Liedermacher und Querdenker präsentiert den BesucherInnen an dem Abend einen Streifzug durch sein von den Kritikern abgefeiertes Singspiels "Häuserl am Oasch".
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Nach der Auftaktveranstaltung der diesjährigen interdisziplinären Vortrags- und Gesprächsreihe mica focus des mica – music information center austria am 5. Mai („Avantgarden – Motor für gesellschaftlichen Wandel?“) findet am 22. Juni, 19 bis 21 Uhr, im Wiener Haus der Musik der zweite Teil der Reihe statt. Der Titel lautet diesmal: „Das Schöne vermitteln – Neue Musik zwischen Ästhetikdiskussion und Öffentlichkeit“
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Didi Bruckmayr und sein langjähriger musikalischer Partner und Cousin Sigi Aigner waren schon immer begeisterte Anhänger extremer Musik. Entscheidend für sie ist das Gefühl, welches die Musik in ihnen auslöst. Im Rahmen des vergangenen lese-takts im mica-music austria referierten die beiden Künstler unter dem Titel „sonic obscurities!“ über ihre eigene musikalische Sozialisation sowie ihre Entwicklung als Musiker und Performer.
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Am Freitag, den 4. Juni, wollen ExpertInnen der österreichischen Musikszene im Rahmen des vom Komponistenforum Mittersil in Kooperation mit mica-music austria, der IG Komponisten Salzburg und Estrela, dem Verein zur Förderung Salzburger Elektronikmusik am internationalen Markt, veranstalteten mica focus „Netzwerk: Lobbying – Neue Strategien der Kunstschaffenden“ der Frage nachgehen, welche die Bedeutung das Netzwerken bzw. Lobbying heute für Kunstschaffende hat. Ort der Veranstaltung ist die Galerie 5020 in Salzburg. Beginn ist 19.00 Uhr.
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Der kommende lese-takt am 26. Mai bietet einmal mehr hoch Interessantes. Im mica-music austria zu Gast ist der österreichische Musiker und Performancekünstler Didi Bruckmayr und sein Cousin und Bandkollege Siegmar Aigner aka DJ Mussurunga. Der Titel der Veranstaltung läuft unter dem Titel „sonic obscurities!“. Auf dem Programm steht eine „multimediale Bildungsveranstaltung über Physikalität des Klangs, Selbstversuch, fröhliches Scheitern, Vektoren und Ekstase.“
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Im Rahmen des vom mica-music austria in Kooperation mit ViennAvant veranstalteten Workshops sollte der Frage nachgegangen werden, welche Rolle der der Kunst – auch der Musik – innerhalb der heutigen Gesellschaft zukommt. Sind Avantgarden Seismograph für Kommendes? Wenn ja, wie sehen sie heute aus? Sorgen sie für Erneuerung? Legen sie den Finger auf die Wunde? Oder gibt es sie nicht mehr? Auf dem Podium, das Renata Schmidtkunz (ORF) moderierte: Der Autor Franz Schuh, die Kunsthistorikern Iris Meder, die Pianistin und Komponistin Manon-Liu Winter, der Komponist Volkmar Klien, der Soziologe und Historiker Peter Becker.
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